US-Behörde klagt Amazon wegen Preismanipulation
Die US-Wettbewerbsbehörde FTC und mehr als 20 Bundesstaaten haben Amazon wegen des Vorwurfs der Preismanipulation bei Werbeanzeigen geklagt. Das geht aus gestern veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor.
Dem „Wall Street Journal“ zufolge wirft die Behörde Amazon vor, Werbekundinnen und -kunden getäuscht zu haben. Amazon habe heimlich den Mindestpreis angehoben, den diese für die Platzierung ihrer Anzeigen zahlen mussten.
Dadurch sei den Kundinnen und Kunden ein Schaden in Milliardenhöhe entstanden, berichtete das Blatt unter Berufung auf FTC-Vertreter. Der Konzern wies die Vorwürfe zurück.
Bundesstaaten können zivilrechtliche Strafen fordern
Die beteiligten Bundesstaaten könnten nun zivilrechtliche Strafen fordern und versuchen, einen Teil der Gelder zurückzuerlangen.
Die US-Wettbewerbsbehörde FTC und mehr als 20 Bundesstaaten haben Amazon wegen des Vorwurfs der Preismanipulation bei Werbeanzeigen geklagt. Das geht aus gestern veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor.
Dem „Wall Street Journal“ zufolge wirft die Behörde Amazon vor, Werbekundinnen und -kunden getäuscht zu haben. Amazon habe heimlich den Mindestpreis angehoben, den diese für die Platzierung ihrer Anzeigen zahlen mussten.
Dadurch sei den Kundinnen und Kunden ein Schaden in Milliardenhöhe entstanden, berichtete das Blatt unter Berufung auf FTC-Vertreter. Der Konzern wies die Vorwürfe zurück.
Bundesstaaten können zivilrechtliche Strafen fordern
Die beteiligten Bundesstaaten könnten nun zivilrechtliche Strafen fordern und versuchen, einen Teil der Gelder zurückzuerlangen.