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US-News

Trump kündigt Erschließung von Rohstoffen in Grönland an
US-Präsident Donald Trump hat eine umfassende Erschließung von Öl-, Gas- und Mineralvorkommen in Grönland angekündigt. Das stehe kurz bevor, teilte Trump heute auf seiner Onlineplattform Truth Social mit.

Details zu den Plänen nannte er nicht. Es gebe Fachleute, die davon ausgingen, dass die Menge an leicht verfügbarem Öl weitaus größer sei als in fast jedem anderen Land der Welt, sagte er.

Die USA hatten sich vergangenen Monat mit Dänemark und Grönland auf eine dauerhafte Ausweitung ihrer Militärpräsenz auf der Insel geeinigt. Dänemark und Grönland betonten, dass die Souveränität Grönlands damit aber nicht beeinträchtigt sei.

Ein künftiger Angriff auf die USA müsse über Grönland erfolgen, schrieb Trump weiter. Die US-Verteidigung werde dort routinemäßig Drohnen, Raketen und andere noch nicht einmal erdachte Waffen abfangen. Die Einigung soll die Spannungen zwischen den beteiligten Ländern beenden.


Weiß Grönland dies auch? Das weltgrößte A....loch kann 2 Dinge gut, kriminell sein und Lügen
 
Falsche Unabhängige, linke Rechte und drei "Dan Sullivans": Im Midterm-Wahlkampf geht der Tarnkappen-Verdacht um
Im aktuellen US-Wahlkampf sind gleich mehrere Kandidaten in den Verdacht geraten, als U-Boote der anderen Partei zu agieren. Nicht immer ist der Vorwurf glaubhaft, manches wirkt aber verdächtig

Nicht ein Dan Sullivan, nicht zwei Dan Sullivans, sondern deren drei: In Alaskas kleinem politischem Zirkel kann es durchaus verwirrend zugehen. Der dritte Dan Sullivan, Dan A. Sullivan, ist der aktuell unwichtigste. Er ist der ehemalige Bürgermeister von Anchorage, aber selbst derzeit nicht Kandidat. Und er hatte sich in den Wahlkampf nur kurz im Frühjahr eingeschaltet, als er in der republikanischen Vorwahl eine Empfehlung für Dan S. Sullivan abgab, den aktuellen Senator – und damit nicht für Dan J. Sullivan, dessen Konkurrenten.

Das Quorum haben aber schließlich beide geschafft, und so treten am 3. November in Alaska zwei republikanische Dan Sullivans gegen die demokratische Herausforderin Mary Peltola an, der durchaus Siegeschancen eingeräumt werden. Ob der zweite Dan Sullivan, Ex-Lehrer Dan J. Sullivan, aber wirklich nur das Beste für die republikanische Partei im Sinn hat, das bezweifeln viele. Es liegt nämlich nahe, dass der ein oder andere Wähler, der eigentlich dem aktuellen Senator Dan S. Sullivan seine Stimme geben will, diese versehentlich an Herausforderer Dan J. Sullivan gibt. Und damit hätte Peltola im erwarteten engen Rennen einen Vorteil.*

 
Dieselabkommen: Erster russischer Tanker unterwegs
Russland hat nach einer Vereinbarung mit den USA seine Dieselausfuhren wieder aufgenommen. Daten des Anbieters LSEG zufolge wurde gestern im Ostsee-Hafen Primorsk ein Tanker mit rund 40.000 Tonnen schwefelarmem Diesel beladen. Das Schiff befinde sich auf dem Weg nach Marokko.

US-Präsident Donald Trump hatte vergangene Woche erklärt, Russland habe zugestimmt, die Weltmärkte mit Diesel zu versorgen. Das soll die Kraftstoffpreise senken.

Scharfe Kritik an Aussetzung von Sanktionen
Seine Regierung setzte daraufhin die US-Sanktionen gegen russischen Treibstoff vorübergehend aus, die wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine verhängt worden waren. Das sorgte für heftige Kritik in Europa, aber auch den USA.

Zwölf US-Senatorinnen und -Senatoren – darunter sechs aus Trumps republikanischer Partei – forderten den Ausstieg aus dem Abkommen.

 
Alles klar, warum das Skythe Probleme bekommt :mrgreen:
Millionen-Deal: Pentagon setzt auf Drohnen-Technologie aus Kroatien
Ein kroatisches Tech-Unternehmen, ein US-Partner und ein 38-Millionen-Dollar-Deal fürs Pentagon – Osijek liefert.

Das Unternehmen Orqa U.S. hat einen Vertrag über 38 Millionen Dollar zur Produktion unbemannter Fluggeräte für das US-Verteidigungsministerium an Land gezogen. Hinter dem amerikanischen Auftragnehmer steht die kroatische Technologiefirma Orqa mit Sitz in Osijek.

Joint Venture & Auftrag
Bei Orqa U.S. handelt es sich um ein Joint Venture zwischen der kroatischen Orqa und dem US-amerikanischen IT-Dienstleister By Light Professional IT Services. Im Rahmen des Programms „Drone Dominance Gauntlet II“ wurde das Unternehmen als eines von neun internationalen Teams für die Zusammenarbeit ausgewählt – nachdem es zuvor in einem globalen Wettbewerb den zweiten Platz belegt hatte.

Die Fertigung ist in einer rund 17.000 Quadratmeter großen Anlage in Port Orange, Florida, angesiedelt. Charles Phillips, CEO von Orqa U.S., bezeichnete die Platzierung als „wichtigen Meilenstein“ und zeigte sich überzeugt, dass bewährte Drohnentechnologie in Kombination mit einer Produktion auf US-amerikanischem Boden die Anforderungen der Bundesregierung erfüllen könne.

Kroatische Strahlkraft
Orqa hat sich in den vergangenen Jahren als einer der maßgeblichen Akteure im Bereich unbemannter Systeme positioniert.

 
Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin unter Druck
Kurz nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus ist die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, unter Druck geraten. Die „Washington Post“ und andere US-Medien berichteten gestern, Zacharia habe Falschangaben in ihrem Lebenslauf gemacht. Die 41-Jährige nenne sich „Anwältin“, obwohl sie offenbar in den USA keine Zulassung habe.

Die Ethikorganisation Campaign for Accountability rief die Anwaltskammer des Bundesstaates Kalifornien auf, eine Untersuchung einzuleiten. Zacharia hatte dort an der Pepperdine University Jus studiert und als Assistentin eines Rechtsprofessors gearbeitet.

Keine Hinweise auf Anwaltszulassung in USA
Hinweise auf eine Anwaltszulassung in den USA gibt es in ihrem Lebenslauf nicht. Die frühere Kommentatorin des Senders Fox News habe aber bei Fernsehauftritten und in Onlinenetzwerken immer wieder erwähnt, sie sei „Anwältin“, hieß es in den Medienberichten.

 
Datenzentren als Risiko für Trump
Während US-Präsident Donald Trump neue Datenzentren als wirtschaftliche Chance und strategische Notwendigkeit verteidigt, gehen republikanische Kandidaten zunehmend auf Distanz. Steigende Stromkosten, Umweltbelastungen und Proteste an Ort und Stelle machen deren Ausbau zu einem Wahlkampfthema vor den Midterms am 3. November.

Laut Fernsehsender CBS befinden sich 75 Prozent der Datenzentren in Bau und 80 Prozent der geplanten Anlagen in überwiegend republikanisch regierten Bundesstaaten. Verfügbares Bauland und vergleichsweise geringe Umweltauflagen würden diese Regionen für Betreiber attraktiv machen. Betreiber werben mit Investitionen, Steuereinnahmen und neuen Arbeitsplätzen.

„Konservative Bundesstaaten haben in der Vergangenheit eher große, energieintensive Infrastrukturprojekte befürwortet – selbst solche, die sich nachteilig auf die Bevölkerung auswirken könnten“, zitierte CBS am Montag Chris Millay, Analyst für Datenzentren beim Beratungsunternehmen Greenmantle. Als Gründe nannte er vergleichsweise geringe Umweltauflagen und enorme Freiflächen.

 
Midterms: US-Demokraten bilden 100 Wahlbeobachter aus
Vor den US-Kongresswahlen (Midterms) in knapp drei Wochen hat die Demokratische Partei eigene Wahlbeobachter ausgebildet. Der Minderheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, sagte gestern in Washington, 100 Kongressmitarbeiterinnen und -mitarbeiter seien dafür geschult worden. „Ihre Rolle ist ganz klar: beobachten, dokumentieren und über die Fakten berichten“, so Schumer.

Die Beobachter sollen in neun Bundesstaaten eingesetzt werden, in denen die Senatsposten besonders hart umkämpft sind. Dazu zählen nach Schumers Angaben Ohio, Georgia und Michigan.

Sie sollen die mögliche Einschüchterung von Wählern und Wählerinnen, Drohungen gegen Wahlhelfer und andere Unregelmäßigkeiten dokumentieren – auch während der Auszählung der Stimmen nach der Wahl am 3. November.

Bürgerrechtsgruppen wie Vote Safe wollen ebenfalls Beobachter entsenden. Hintergrund sind Warnungen vor möglicher Einflussnahme auf die Wahlen. Präsident Donald Trump schließt Einsätze der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE und anderer Bundesmitarbeiter rund um Wahllokale nicht aus. Zudem hatte er versucht, die Briefwahl einzuschränken und strengere Staatsbürgerschaftsnachweise für Wähler verlangt.

Internationale Beobachter nicht zugelassen

 
Es wird enger für Trump: 3,7 Prozent Inflation, fallende Reallöhne und eine Wirtschaft, die seine Versprechen zerlegt
Donald Trump wollte Amerika billiger machen. Drei Wochen vor den Kongresswahlen liefert ihm das eigene Arbeitsministerium eine Rechnung, die seine Versprechen gründlich beschädigt. Im September stieg die amerikanische Inflationsrate auf 3,7 Prozent, nach 3,4 Prozent im August. Innerhalb eines einzigen Monats verteuerten sich Waren und Dienstleistungen um 0,6 Prozent, der stärkste Anstieg seit fünf Monaten. Ausgerechnet jener Präsident, der den Amerikanern sinkende Preise versprach, muss nun erklären, weshalb ihr Geld immer weniger wert wird. An der Supermarktkasse lassen sich politische Reden schlecht einlösen.

Besonders brutal zeigt sich die Entwicklung beim Benzin. Die Preise stiegen allein zwischen August und September um 9,1 Prozent. Gegenüber September 2025 beträgt der Anstieg sogar 34,2 Prozent. Der Krieg gegen Iran hat die Versorgung mit Erdöl und Erdgas erheblich beeinträchtigt. Seine Folgen erreichen inzwischen nahezu jeden amerikanischen Haushalt. Denn teurer Treibstoff bleibt selten an der Zapfsäule. Er fährt auf Lastwagen mit, steckt in Transportrechnungen und landet schließlich auf den Preisschildern. Auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine belastet die Energiemärkte. Besonders Diesel ist teurer geworden, was den Güterverkehr zusätzlich verteuert.

Die Flugpreise stiegen im September um weitere 1,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr verteuerten sich Flugtickets um 22,4 Prozent. Hotelübernachtungen kosten innerhalb eines Monats 2 Prozent mehr, gegenüber dem Vorjahr 4,4 Prozent. Neue und gebrauchte Autos wurden ebenfalls teurer. Hinzu kommen Schuhe und Sportartikel. Die Preissteigerungen erfassen zunehmend Bereiche, die weit über die unmittelbaren Folgen des Krieges hinausreichen. Selbst ohne Lebensmittel und Energie stieg die jährliche Inflationsrate auf 2,6 Prozent, nach 2,4 Prozent im August. Innerhalb eines Monats betrug der Anstieg 0,3 Prozent. Damit entfernt sich die Preisentwicklung weiter vom Ziel der amerikanischen Notenbank, die Inflation dauerhaft bei 2 Prozent zu halten.

 
Während der heutigen Rede von Kriegsminister Pete Hegseth auf der Konferenz der Association of the United States Army 2026 in Washington, D.C., wurde gerade eine sechste Person aus dem Saal entfernt.
„Du bist ein verdammter Kriegsverbrecher. Du bist ein verdammter Nazi“, ruft der Mann, während er abgeführt wird.

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Kash Patel fälscht die Erfolgsbilanz des FBI: 54.000 Festnahmen, und die Arbeit machten andere
54.000 Gewaltverbrecher habe das FBI festgenommen. 90 Prozent mehr als zuvor. Kash Patel trägt diese Zahlen vor, als hätte er jeden Einzelnen persönlich aus dem Bett gezogen. Nur stammen Teile dieser gewaltigen Bilanz aus Polizeieinsätzen, die seine Beamten gar nicht durchgeführt haben. Örtliche Polizeidienststellen und Behörden der Bundesstaaten nahmen Menschen fest, Washington verbuchte den Erfolg. Ein erstaunlich ergiebiges Verfahren: Die Arbeit bleibt bei anderen, der Ruhm reist zum FBI-Direktor.

Beschäftigte der Bundespolizei haben die Zählweise gegenüber Journalisten beschrieben. Eine Auswertung öffentlich zugänglicher Daten des Justizministeriums widerspricht Patels Jubelrechnung. Demnach nahm das FBI im untersuchten Zeitraum sogar weniger Gewaltstraftäter fest als im vergleichbaren Abschnitt unter Joe Biden. Patel erklärte trotzdem, seine Behörde habe einen Zuwachs von 90 Prozent erreicht. Aus welcher Schublade er die fremden Festnahmen genommen hat, ändert nichts an ihrem Ursprung. Polizeiarbeit wird schließlich nicht dadurch zur Leistung des FBI, dass jemand in Washington ihren Namen auf eine andere Liste schreibt. Christopher O’Leary, früher hochrangiger Mitarbeiter des FBI, spricht von einer Zerstörung jahrzehntelang gewachsener statistischer Glaubwürdigkeit. Patel bediene mit den aufgeblähten Zahlen die politischen Bedürfnisse der Trump-Regierung. Das FBI eigne sich Festnahmen anderer Behörden an, um innere Schwierigkeiten zu verdecken. O’Leary nennt dabei ausdrücklich den Abgang erfahrener Kräfte. Sein Vorwurf trifft ausgerechnet jene Institution, die andere Menschen mit Akten und Belegen überführen soll. Eine sauber geführte Statistik sollte für den Direktor dieser Behörde keine außergewöhnliche Zumutung sein.

Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus hat das FBI mindestens 1.500 Spezialermittler verloren. Hinter dieser Zahl stehen Menschen, deren berufliches Wissen sich nicht von heute auf morgen ersetzen lässt. Ein erfahrener Ermittler kennt die Abkürzungen, die ein Täter nimmt, und die Fehler, die eine Behörde schon einmal gemacht hat. Geht er, bleibt auf dem Stellenplan eine freie Stelle zurück. Patel feiert währenddessen einen angeblichen Rekord. Auf dem Papier lässt sich eine Behörde eben leichter vergrößern als im Dienst. Die Dienstflugzeuge scheinen ihrem Direktor ebenfalls entgegenzukommen. Patel flog mit Maschinen des FBI nach Las Vegas und Nashville. Ein besonders aufsehenerregender Ausflug führte ihn zur Pennsylvania State University, wo er seine Freundin, die Country-Sängerin Alexis Wilkins, besuchte. Demokratische Abgeordnete untersuchen, ob die Nutzung dieser Flugzeuge zulässig war und welche Kosten den Steuerzahlern entstanden. Solange die Fragen offen sind, wäre Zurückhaltung angebracht. Patel hat sich allerdings schon bei seinen Festnahmezahlen als Mann erwiesen, dem eine großzügige Auslegung der Zuständigkeiten liegt.

 
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