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US-News

Und er hetzt weiter, der unnötigste und rassistischste Präsident den die USA je hatte
Trump über Jasmine Crockett: "Sie haben eine neue Person namens Crockett. Ich habe sie neulich beim Sprechen gesehen und sie ist definitiv eine Person mit niedriger IQ... sie sagen, sie sei die Zukunft der Partei, machst du Witze? ”

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Einfach ekelhaft sein Rassismus
 

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Der Preis der Mauer – Betrachtungen über Trumps „großes Gesetz“
Es gibt eine merkwürdige Ruhe, die sich über das Land legt, wenn das Gesetz zum Instrument der Verdrängung wird. Nicht der Verbrecher fürchtet sich, sondern der Arme. Nicht die Schuld, sondern das Dasein wird zum Delikt. Und während die Schlagzeilen von Milliarden sprechen – als wäre das Geld selbst ein eigenständiges Wesen – verlieren Menschen ihr Zuhause, ihre Zukunft, ihr Recht, zu existieren.
Donald Trump nennt es ein „großes, schönes Gesetz“. Aber Schönheit liegt bekanntlich im Auge dessen, der nicht betroffen ist.
Die Architektur dieses Gesetzes ist kühl, funktional, brutal: 1 Million Migranten pro Jahr sollen abgeschoben werden. 100.000 Menschen in Lager gesteckt. 20.000 neue Beamte, ausgerüstet mit Uniform, Budget und Auftrag, um die Unerwünschten aus dem Sichtfeld der Nation zu entfernen. Und damit dieses Werk eine sichtbare Form erhält, sind 46,5 Milliarden Dollar für eine neue Mauer vorgesehen – 700 Meilen Beton und Metall, die nicht die Grenze schützen, sondern das Gewissen betäuben sollen.
Wer sich Asyl erhofft, muss zahlen: 1.000 Dollar für einen Antrag, der vielleicht nie gelesen wird. Wer ein Kind schützen will, zahlt 3.500 Dollar, dazu 2.500, wenn er einen Gerichtstermin verpasst. Die Menschlichkeit hat ihren Preis – und der ist bar zu entrichten.
Doch dieses Gesetz ist keine Einbahnstraße der Grausamkeit. Es belohnt auch: Das Pentagon erhält 150 Milliarden Dollar – ein Zuwachs, als befände sich die Menschheit im Krieg mit sich selbst. 25 Milliarden fließen in Trumps „Goldene Kuppel“, ein Raketenabwehrsystem für eine Welt, in der niemand mehr sicher ist. 34 Milliarden für neue Schiffe, während Schulen schließen und das Trinkwasser rostet.
Wie absurd, dass man in einer Welt voller Hunger, Obdachlosigkeit und seelischer Leere glaubt, Sicherheit sei eine Frage von Schiffen und Mauern.
Auch die Studierenden trifft es – nicht mit Panzern, sondern mit Paragraphen. Das Bildungssystem wird umgebaut, weniger gnädig, weniger gerecht. Rückzahlungen steigen, Erlassfristen verlängern sich. Die Ärmsten zahlen mehr, die Schuld bleibt länger. Die Hoffnung wird gestreckt wie ein Kredit – und stirbt langsam über Jahrzehnte hinweg.

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US-Regierung in Erklärungsnot
Hegseth überging Trump offenbar bei Stopp von Ukraine-Hilfe
Bereits als designierter US-Präsident macht Trump klar, dass er der Ukraine keine weiteren Waffen liefern wolle. Kurz nach seinem Amtsantritt im Januar bleiben Flieger mit zugesagten Waffen am Boden. Das entscheidet aber nicht Trump, sondern sein Verteidigungsminister Hegseth - ohne Absprache.

Die kurzzeitige Einstellung der US-Waffenhilfe Ende Anfang Februar wurde von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth befohlen, ohne Auftrag von US-Präsident Donald Trump. Das berichtet Reuters. Die Nachrichtenagentur erhielt Einblick in Unterlagen des US-Transportkommandos (TRANSCOM).

Als Anfang Februar die USA ihre Militärhilfe für die Ukraine aussetzten, war die Bestürzung vor allem in Kiew groß. Allerdings hatte US-Präsident Trump intensiv damit Wahlkampf gemacht, die durch die Unterstützung entstandene Last für US-Bürger zu reduzieren, am besten komplett einzustellen. Das sollte, so sein Versprechen, durch einen Waffenstillstand und einen im Anschluss ausgehandelten Frieden zwischen Russland und der Ukraine erreicht werden. Wie genau der zustande kommen sollte, verriet Trump nicht.

 
Chaos auf Flughafen Newark
Lotsen verloren kurz Kontakt zu Flugzeugen
Die unterbesetzte Flugsicherung in den USA steht schon seit Längerem in der Kritik. Aktuell im Fokus ist der Flughafen Newark in New Jersey, der auch von Wien aus angeflogen wird. Am Wochenende hob dort jeder dritte Flug verspätet ab, jeder zehnte fiel aus. Technische Probleme und Personalmangel waren die Ursache. Am Montag wurde ein Zwischenfall vom 28. April publik, der das Problem verschärfte: An diesem Tag verloren die Fluglotsen kurzzeitig den Kontakt zu allen Flugzeugen.

Die Lotsen im Flugsicherungszentrum in Philadelphia waren „nicht in der Lage", die ihnen zugeordneten Flugzeuge bzw. Crews „zu sehen, zu hören oder mit ihnen zu sprechen“, wie Galen Munroe, ein Sprecher der US-Gewerkschaft der Fluglotsen, unter anderem von der „New York Times“ („NYT“) zitiert wurde. Die Flugzeuge seien von den Radarschirmen verschwunden, die Kommunikation war unterbrochen.

US-Verkehrsminister Sean Duffy sagte am Montag, dass der Vorfall 30 Sekunden gedauert habe. „Die primäre Kommunikationsleitung fiel aus, die Back-up-Leitung funktionierte nicht“, sagte Duffy dem TV-Sender Fox News. Das bedeute aber nicht, dass die Flugzeuge abstürzen würden, so der Minister – doch sei es ein Zeichen dafür, „dass wir ein schwaches System haben, das repariert werden muss“.

Lotsen erlitten Trauma


:maga:
 
Da es mehr politisch ist
Willkommen zur Fussball-WM, aber bitte rechtzeitig wieder verschwinden – Die USA, Trump und die Angst vor Gästen
Es war eine jener perfekt orchestrierten Veranstaltungen im Weißen Haus, bei denen Fanfaren der Größe erschallen, während zwischen den Tönen die Misstöne der Realität hörbar werden. Vizepräsident J. D. Vance, Donald Trump zur Seite, spricht von der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, als wäre sie ein Geschenk des Himmels – und doch klingt alles nach Abschottung, Misstrauen und einem drohenden Zeigefinger.
„Natürlich ist jeder willkommen“, sagt Vance. Und gleich darauf:
„Aber wenn die Zeit vorbei ist, müssen sie wieder nach Hause gehen. Andernfalls müssen sie mit Ministerin Noem sprechen.“
Es ist dieser Nebensatz, der haften bleibt. Er reicht, um das ganze Bild zu kippen. Um aus einem Fest des Sports eine Warnung zu machen. Ein freundliches Lächeln, hinter dem sich ein Polizeiblick verbirgt.
Kristi Noem, die Trump’sche Heimatschutzministerin, steht dabei wie eine Statue der Abschreckung. Ihre Politik ist berüchtigt. Ihre Botschaft klar. Und jetzt, im Vorfeld eines der größten Sportereignisse der Welt, richtet sich diese Haltung gegen genau jene, die kommen wollen, um zu feiern. Um zu singen, zu tanzen, zu weinen. Um Fußball zu erleben – nicht als Risiko, sondern als Brücke.
Was hier geschieht, ist nicht trivial. Es ist ein Vorgang von geopolitischer Grobheit. Der Geist, den diese Worte atmen, ist nicht weltzugewandt, nicht offen, nicht demokratisch. Es ist ein nationaler Befehlston in einem Moment, der eigentlich international sein müsste. Wer Gäste mit Misstrauen empfängt, ist kein Gastgeber. Wer sie zur Visumskontrolle zitiert, bevor sie überhaupt gelandet sind, sollte vielleicht gar nicht erst einladen.
Dass FIFA-Präsident Gianni Infantino daneben steht und schweigt, passt nur zu gut ins Bild. Ein Mann, der für Geld alles möglich macht und für Anstand nichts. Für das Menschenrecht auf Bewegung, auf Begegnung, auf Begeisterung – kein Wort. Infantino ist ein stiller Verbündeter derer, die Sport als Bühne für Kontrolle und Einfluss missbrauchen.

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Nur so um zu zeigen, dass Das Trumpltier der unfähigste Präsident ist, den die USA je hatte und dazu auch der größte LÜgner aller Zeiten, oder auch ....
Hier sind die Top 10 Länder, in die die USA im Jahr 2023 am meisten exportiert haben, basierend auf dem Gesamtwert der Warenausfuhren:

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Er sagt tatsächlich, dass die USA mit Kanada nicht viel Geschäfte machen bzw. Handel treiben :lol27:

:maga:
 

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USA: Fünf Oppositionelle aus Venezuela „gerettet“
Fünf venezolanische Oppositionelle sind nach Angaben des US-Außenministeriums aus der Botschaft Argentiniens in Caracas „gerettet“ und in die USA gebracht worden.

Die Gegner des autoritären Machthabers Nicolas Maduro seien in einem „präzisen Einsatz“ in der Hauptstadt Venezuelas befreit worden, erklärte Außenminister Marco Rubio gestern (Ortszeit) im Onlinedienst X. Sie befänden sich nun „sicher auf US-Boden“. Rubio machte keine weiteren Angaben zu dem Vorgang.

Die fünf Maduro-Gegner stehen Oppositionsführerin Maria Corina Machado nahe. Unter ihnen sind Pedro Urruchurtu, internationaler Koordinator von Vente Venezuela, einer von Machado gegründeten Partei, und Magalli Meda, Leiter der Wahlkampagne des Oppositionsführers. Rubio schrieb von „Geiseln“ des „Maduro-Regimes“.

Lob von Machado und Milei
Die Oppositionellen hatten sich seit März des vergangenen Jahres in der argentinischen Hautstadt in Caracas aufgehalten. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor wegen des Vorwurfs, sie versuchten, das Land zu „destabilisieren“, Haftbefehle gegen sie erlassen.

 
Behörden melden größten Fentanyl-Fund der US-Geschichte
US-Behörden ist nach eigenen Angaben ein gewaltiger Schlag gegen den Handel mit Fentanyl gelungen. Rund drei Millionen Pillen der synthetischen Droge wurden laut Justizministerium in Albuquerque (New Mexico) gefunden.

Es handle sich um die größte Fentanyl-Beschlagnahmung in der Geschichte des Landes, sagte heute US-Justizministerin Pam Bondi in Washington. Weitere Drogen wie Meth, Kokain und Heroin seien ebenfalls kiloweise gefunden wurden.

Bei der Razzia in mehreren US-Bundesstaaten habe es außerdem eine „historische Festnahme“ in Bezug auf das Sinaloa-Kartell gegeben. Bei dem Einsatz unter Federführung der Anti-Drogen-Behörde DEA wurden laut Justizministerin 16 Mitglieder des mexikanischen Sinaloa-Kartells verhaftet.

Sechs von ihnen seien illegal in den USA gewesen. Dazu zählt den Angaben nach auch das hochrangige Kartellmitglied Alberto Salazar Amaya, den Bondi als Anführer der Gruppe bezeichnete. Er sei in Salem im Bundesstaat Oregon gefasst worden, wobei die Ermittler Bargeld, teure Autos und Waffen, aber keine Drogen bei ihm sichergestellt hätten.

 
Ja, dümmer geht immer wie Don Snoreleones Horrorkabinett täglich beweist. In einer Woche wäre dann die USA ausgerottet worden, wenn..
Kampf gegen Fentanyl: US-Ministerin bejubelt Trump mit Fantasie-Zahlen
Die USA haben ein enormes Schmerzmittel-Problem. Deshalb wird die US-Justizministerin auch nicht müde, die jüngsten Erfolge der Trump-Regierung gegen diese Drogen, hervorzuheben.
Die USA haben ein enormes Schmerzmittel-Problem. Durch extrem potente Präparate, wie etwa Fentanyl, sterben in den USA, laut Statista mehr als 70.000 Menschen jährlich. Deshalb wird die US-Justizministerin Pamela Bondi auch nicht müde, die jüngsten Erfolge der Trump-Regierung gegen diese Drogen, im Speziellen Fentanyl, hervorzuheben.

Trump hat angeblich "258 Millionen Leben gerettet"
Allerdings schießt die Republikanerin mit den Zahlen, die sie nennt, etwas übers Ziel hinaus. So schwärmte Bondi bei einer Kabinettsitzung Ende April etwa: "Ich war gestern bei der DEA, und man sagte mir, dass Sie, Donald Trump, den DEA-Agenten die Handschellen abgenommen haben. Und seit Sie im Amt sind, Präsident Trump, haben Ihre Justiz-Behörden mehr als 22 Millionen Fentanyl-Pillen beschlagnahmt, 3400 Kilo Fentanyl. Seit den letzten 100 Tagen, seitdem Sie im Amt sind – seid ihr bereit dafür, Medien – haben Sie so 258 Millionen Leben gerettet."

258 Millionen Menschen entspricht etwa 75 Prozent der US-Bevölkerung. Wie die Ministerin auf diese Zahlen kommt, ist nicht wirklich klar. Zudem variiert Bondi in ihren Aussagen und nennt ständig andere Zahlen.

US-Justizministerin jongliert mit Fantasie-Zahlen


:maga:
 
Darf er das weil es gegen Weiße ist?

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