Reaktionen auf Kirk-Attentat: Tucker Carlson schießt gegen US-Regierung
Der konservative US-Moderator Tucker Carlson warnt vor einer Instrumentalisierung von Charlie Kirks Ermordung. Er sieht die freie Meinungsäußerung in den USA in Gefahr.
Der ehemalige Fox-News-Moderator und Podcaster Tucker Carlson hat vor einer Einschränkung der Meinungsfreiheit in den USA gewarnt. In seinem Videopodcast auf X nahm er damit Bezug auf die Reaktionen auf das Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk. Damit äußert Carlson, eine bekannte konservative Stimme, eine Sorge, die bislang eher aus linken Reihen erhoben wurde.
Kirks Tötung während eines Auftritts an einer Universität in Utah hatte landesweit eine Debatte über Meinungsfreiheit ausgelöst. „Man hofft, dass die Unruhen nach seinem Mord in einem Jahr nicht dazu missbraucht werden, Gesetze gegen Hassreden in diesem Land einzuführen“, sagte Carlson bereits am Mittwoch in einer Sonderausgabe der Tucker Carlson Show zu Ehren Kirks. Damit reagierte er auch auf Kommentare von Justizministerin Pam Bondi, die angekündigt hatte, dass das Justizministerium nach Kirks Tod Personen verfolgen würde, die „Hate Speech“ verbreiten.
Nach Carlsons Ansicht hätte auch Charlie Kirk den Äußerungen Bondis, die sie später relativierte, klar widersprochen. „Das ist die Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten, die oberste Strafverfolgungsbeamtin des Landes, die Ihnen sagt, es gebe diese andere Kategorie … genannt Hassrede“, erklärte Carlson. „Und natürlich liegt die Implikation nahe, dass das ein Verbrechen ist. Es gibt keinen Satz, gegen den Charlie Kirk stärker Einspruch erhoben hätte als gegen diesen.“ Kirk bezeichnete er in seiner Show hingegen als einen „Champion“ der freien Meinungsäußerung.
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Der konservative US-Moderator Tucker Carlson warnt vor einer Instrumentalisierung von Charlie Kirks Ermordung. Er sieht die freie Meinungsäußerung in den USA in Gefahr.
Der ehemalige Fox-News-Moderator und Podcaster Tucker Carlson hat vor einer Einschränkung der Meinungsfreiheit in den USA gewarnt. In seinem Videopodcast auf X nahm er damit Bezug auf die Reaktionen auf das Attentat auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk. Damit äußert Carlson, eine bekannte konservative Stimme, eine Sorge, die bislang eher aus linken Reihen erhoben wurde.
Kirks Tötung während eines Auftritts an einer Universität in Utah hatte landesweit eine Debatte über Meinungsfreiheit ausgelöst. „Man hofft, dass die Unruhen nach seinem Mord in einem Jahr nicht dazu missbraucht werden, Gesetze gegen Hassreden in diesem Land einzuführen“, sagte Carlson bereits am Mittwoch in einer Sonderausgabe der Tucker Carlson Show zu Ehren Kirks. Damit reagierte er auch auf Kommentare von Justizministerin Pam Bondi, die angekündigt hatte, dass das Justizministerium nach Kirks Tod Personen verfolgen würde, die „Hate Speech“ verbreiten.
Nach Carlsons Ansicht hätte auch Charlie Kirk den Äußerungen Bondis, die sie später relativierte, klar widersprochen. „Das ist die Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten, die oberste Strafverfolgungsbeamtin des Landes, die Ihnen sagt, es gebe diese andere Kategorie … genannt Hassrede“, erklärte Carlson. „Und natürlich liegt die Implikation nahe, dass das ein Verbrechen ist. Es gibt keinen Satz, gegen den Charlie Kirk stärker Einspruch erhoben hätte als gegen diesen.“ Kirk bezeichnete er in seiner Show hingegen als einen „Champion“ der freien Meinungsäußerung.
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