Gericht zieht die Notbremse – Tausende behalten vorerst ihren Aufenthaltsstatus – Der Kampf geht weiter
Ein Bundesgericht in Boston hat der Trump-Regierung vorläufig untersagt, zehntausenden Menschen ihren rechtmäßigen Aufenthaltsstatus zu entziehen. Richterin Indira Talwani erließ am 9. Januar 2026 eine einstweilige Verfügung, die den geplanten Schritt des Heimatschutzministeriums stoppt und den Betroffenen eine zweiwöchige Schonfrist verschafft. Betroffen sind mehr als 10.000 Menschen, die bislang mit einer staatlichen Aufenthaltserlaubnis lebten, die zwar befristet ist, aber ein legales Leben und Arbeiten in den USA ermöglicht. Diese Form des Aufenthalts, im US-Recht als „parole“ bezeichnet, erlaubt Menschen trotz fehlenden regulären Visums einen rechtmäßigen Aufenthalt aus humanitären oder staatlichen Gründen. Genau dieser Status sollte nach dem Willen der Regierung abrupt beendet werden – bereits in der kommenden Woche. Das Gericht stellte nun klar, dass ein solcher Schritt nicht ohne sorgfältige Prüfung der Folgen erfolgen darf. Jetzt muss man die Zeit nutzen, um weitere recherchierte Fakten dem Gericht vorzutragen.
In ihrer Entscheidung machte Talwani deutlich, dass der geplante Entzug Menschen über Nacht in die Illegalität gedrängt hätte. Arbeitserlaubnisse, Wohnungen, medizinische Versorgung und familiäre Sicherheit wären schlagartig weggefallen. Diese Konsequenzen seien bei der Vorbereitung der Maßnahme nicht ausreichend berücksichtigt worden.
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Ein Bundesgericht in Boston hat der Trump-Regierung vorläufig untersagt, zehntausenden Menschen ihren rechtmäßigen Aufenthaltsstatus zu entziehen. Richterin Indira Talwani erließ am 9. Januar 2026 eine einstweilige Verfügung, die den geplanten Schritt des Heimatschutzministeriums stoppt und den Betroffenen eine zweiwöchige Schonfrist verschafft. Betroffen sind mehr als 10.000 Menschen, die bislang mit einer staatlichen Aufenthaltserlaubnis lebten, die zwar befristet ist, aber ein legales Leben und Arbeiten in den USA ermöglicht. Diese Form des Aufenthalts, im US-Recht als „parole“ bezeichnet, erlaubt Menschen trotz fehlenden regulären Visums einen rechtmäßigen Aufenthalt aus humanitären oder staatlichen Gründen. Genau dieser Status sollte nach dem Willen der Regierung abrupt beendet werden – bereits in der kommenden Woche. Das Gericht stellte nun klar, dass ein solcher Schritt nicht ohne sorgfältige Prüfung der Folgen erfolgen darf. Jetzt muss man die Zeit nutzen, um weitere recherchierte Fakten dem Gericht vorzutragen.
In ihrer Entscheidung machte Talwani deutlich, dass der geplante Entzug Menschen über Nacht in die Illegalität gedrängt hätte. Arbeitserlaubnisse, Wohnungen, medizinische Versorgung und familiäre Sicherheit wären schlagartig weggefallen. Diese Konsequenzen seien bei der Vorbereitung der Maßnahme nicht ausreichend berücksichtigt worden.
Gericht zieht die Notbremse – Tausende behalten vorerst ihren Aufenthaltsstatus - Der Kampf geht weiter
Ein Bundesgericht in Boston hat der Trump-Regierung vorläufig untersagt, zehntausenden Menschen ihren rechtmäßigen Aufenthaltsstatus zu entziehen. Richterin Indira Talwani erließ am 9. Januar 2026 eine einstweilige Verfügung, die den geplanten Schritt des Heimatschutzministeriums stoppt und den...