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US-News

US-Regierung stuft unbewaffnete Mütter als Terrororganisation ein (Satire)

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Washington (dpo) - Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good durch einen ICE-Agenten in Minneapolis greift nun die US-Regierung durch: Mit sofortiger Wirkung hat Donald Trump heute unbewaffnete Mütter zur Terrorvereinigung und Gefahr für die nationale Sicherheit erklärt.

"Man darf unbewaffneten Müttern nicht trauen", erklärte Trump. "Sie tragen keine Waffen, sie haben Kinder, sie fahren Auto. Warum tragen sie keine Waffen? Wollen sie uns schlecht aussehen lassen, wenn ICE-Agenten sie erschießen? Warum haben sie Kinder? Wollen sie uns schlecht aussehen lassen, wenn ICE-Agenten sie erschießen? Warum haben sie Kuscheltiere im Handschuhfach? Wollen sie uns schlecht aussehen lassen, wenn ICE-Agenten sie erschießen? Warum fahren sie Auto? Wollen sie vor unseren ICE-Agenten wegfahren, um nicht von ihnen erschossen zu werden? Wieso wollen sie das, wenn sie nichts auf dem Kerbholz haben?"

Alle Sicherheitsbehörden der USA sollen sich daher ab sofort darauf konzentrieren, unbewaffnete Frauen aus dem Verkehr zu ziehen. "Auch mit Waffengewalt", so Trump. "Wir dürfen hier keine falsche Rücksicht nehmen. Deshalb bekommen unsere Leute hier auch absolute Immunität."

Die Vereinigten Staaten würden nicht eher ruhen, so Trump, bis alle Kinder unbewaffneter Mütter Waisen sind.

 

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Richter stoppt Geldblockade – Trump-Regierung vorerst ausgebremst
Ein Bundesrichter hat der Trump-Regierung untersagt, Bundesmittel für Kinderbetreuung und soziale Programme in fünf demokratisch geführten Bundesstaaten vorerst zu blockieren. Betroffen sind Kalifornien, Colorado, Illinois, Minnesota und New York, die vor Gericht von „Chaos im laufenden Betrieb“ gesprochen hatten. Die Bundesregierung hatte Milliardenbeträge eingefroren und dies mit dem unbelegten Verdacht begründet, Leistungen könnten an Menschen ohne Aufenthaltsstatus geflossen sein. Beweise legte sie nicht vor. Der zuständige Richter Arun Subramanian entschied nicht über die Rechtmäßigkeit der Maßnahme, stellte aber klar, dass der Status quo für mindestens 14 Tage geschützt werden müsse, während das Verfahren läuft. Konkret geht es um Programme zur Kinderbetreuung, um direkte Hilfen für Familien mit geringem Einkommen und um Mittel für soziale Dienstleistungen. Zusammen erhalten die fünf Staaten daraus jährlich mehr als zehn Milliarden Dollar.

New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James sprach von einem wichtigen Erfolg für Familien, die durch das Vorgehen der Regierung in Unsicherheit geraten seien. Parallel dazu fror die Regierung weitere Mittel für Minnesota ein und erhöhte den politischen Druck auf den Bundesstaat. Präsident Donald Trump und seine Administration haben Minnesota zuletzt mehrfach ins Visier genommen. Die juristische Auseinandersetzung zeigt, wie direkt soziale Sicherungssysteme inzwischen zum Instrument politischer Machtkämpfe geworden sind.

 
Na genau. Schließlich ist er mit seinem korrupten, kriminellen Regime da um die Amerikaner abzuzocken.
Trump fordert einjährige Obergrenze für Kreditkartenzinsen
US-Präsident Donald Trump hat eine einjährige Obergrenze für die Zinsen von Kreditkarten gefordert. Vom 20. Jänner 2026 an sollen die Zinsen auf zehn Prozent begrenzt werden, schrieb Trump gestern auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social.

Details, wie sein Plan umgesetzt werden soll oder wie er die Unternehmen zur Einhaltung der Vorgabe bewegen will, nannte er jedoch nicht.

„Wir werden nicht länger zulassen, dass die amerikanische Öffentlichkeit von Kreditkartenunternehmen ‚abgezockt‘ wird“, fügte Trump hinzu.

Bereits im Wahlkampf versprochen
Trump hatte eine solche Deckelung bereits im Wahlkampf 2024 versprochen. Schon damals hatten Analysten das Versprechen jedoch zurückgewiesen, da ein solcher Schritt die Zustimmung des Kongresses erfordere.

 
Wir hatten Pfeifen. Sie hatten Waffen. Und jetzt filmen sie den Tod
Die letzten Sekunden von Renee Nicole Macklin Good liegen nun nicht mehr nur in verwackelten Handyvideos von Passanten, sondern auch in einer Aufnahme aus der Sicht jenes ICE-Beamten, der geschossen hat. Ein 47-Sekunden-Clip, veröffentlicht von der rechten Seite Alpha News und anschließend vom Heimatschutzministerium selbst über soziale Medien weiterverbreitet, zeigt die Begegnung aus der Perspektive von Jonathan Ross. Sirenen heulen im Hintergrund. Ross geht um den Honda Pilot herum, kreist das Fahrzeug, filmt mit dem Handy, während sich die Situation zuspitzt. Und je öfter man diese Sekunden ansieht, desto weniger passt die offizielle Erzählung zu dem, was tatsächlich zu sehen und zu hören ist. Aktuell bearbeiten wir das Video, da uns eine Szene stutzig macht, die Fragen aufwerfen könnte. Diese Untersuchung wird bis Sonntag abgeschlossen sein.

Wenn ein Beamter wirklich glaubt, dass das Auto eine unmittelbare Waffe ist, dann läuft er nicht lässig darum herum und dokumentiert es, dann steht er nicht dort mit dem Handy wie ein Mensch, der sich sicher fühlt. Wer die Frau als akute Gefahr wahrnimmt, verhält sich nicht so. Genau diese Diskrepanz brennt sich in die 47 Sekunden ein.

Renee Good, 37 Jahre alt, Mutter, US-Bürgerin aus Colorado, sitzt am Steuer. Eine Hand am Lenkrad, die andere am geöffneten Fenster. Sie wirkt nicht wie jemand, der einen Menschen töten will. In dem neuen Video ist zu hören, wie sie sagt, sie sei nicht wütend. Ihre Ehefrau Becca steht draußen, das Handy hochgehalten, filmt ebenfalls. Sie ruft in Richtung der Beamten, dass Renee US-Bürgerin sei und Veteranin. Und sie wirft ihnen in einem Moment, der erschreckend beiläufig wirkt, einen Satz hin, der wie ein bitterer Hohn klingt: Sie sollen sich doch erst mal Mittag holen, „großer Junge“. Das ist keine heroische Szene, kein aufgeladenes Ritual. Es ist diese besondere Mischung aus Angst, Trotz und dem Versuch, die Kontrolle über die eigene Würde zu behalten, wenn bewaffnete Männer einen Wagen umstellen.


Trumps Gestapo, eine Mörderbande.
 
Proteste nach tödlichen Schüssen in US-Stadt Minneapolis halten an
Hunderte Proteste wurden landesweit für das Wochenende angekündigt. Teilnehmende sind gegen Einsätze von Einwanderungsbehörden in lokalen Gemeinden und an Schulen

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Washington – Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau in Minneapolis gehen die Proteste gegen Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE weiter. In mehreren US-Bundesstaaten kam es zu Solidaritätskundgebungen. In der Großstadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota im Norden der USA demonstrierten am Freitag (Ortszeit) nach Angaben von US-Medien unter anderem auch dutzende Schülerinnen und Schüler gegen die Präsenz der Einwanderungsbehörden.

Für das Wochenende sind Medienberichten zufolge landesweit hunderte Proteste und Kundgebungen unter dem Motto "ICE Out For Good" angekündigt. Ein Bündnis aus Bürgerrechts- und Migrantenorganisationen hatte dazu aufgerufen. Die Aktionen sollen nach Angaben der Veranstalter friedlich verlaufen und sich gegen zunehmende Gewalt von Einwanderungsbehörden sowie Einsätze in lokalen Gemeinden und an Schulen richten.

 

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Satire Splitter
Das Trumpelstielzchen platzt fast vor stolz, weil er in Venezuela Maduro und seine Frau festgenommen und in die USA verschleppt hat. Er hofft ganz offen, das er sich so die Rohstoffe Venezuelas einverleiben kann. Es geht ihm um Einfluss in ganz Amerika.
,,Erfolg macht Appetit auf mehr. Begeistert von der Blitzaktion des US-Militärs in Venezuela denkt Präsident Donald Trump laut über etwaige weitere Einsätze nach, so am Sonntag während des Rückflugs von Florida nach Washington: "Kolumbien ist auch sehr krank und wird von einem kranken Mann regiert, der gerne Kokain herstellt und es den Vereinigten Staaten verkauft", so der Republikaner. "Und das wird er nicht mehr sehr lange tun."
Eine Reporterin hakt nach: Heißt das eine weitere Armeeaktion? "Klingt gut", antwortet Trump. Mit Mexiko werde man wohl auch "was tun" müssen, obwohl er die Präsidentin des Landes schätze. Denn Mexiko werde von Drogenkartellen kontrolliert.
Und dann ist da auch Grönland. Überall dort russische und chinesische Schiffe - da brauche man Grönland allein schon wegen der nationalen Sicherheit, so Trump, zumal die Dänen mit dieser Bedrohung nicht fertig würden:
Wussten Sie, dass Dänemark letztens die Sicherheit in Grönland verstärkt hat? Sie haben einen weiteren Hundeschlitten eingesetzt. Das stimmt! Sie hielten das für eine großartige Entscheidung."
Quelle: ntv
Dabei beruft sich das wildgewordene Trumpelstielzchen auf die Monroe-Doktrin und tauft sie dann auch gleich einmal um in Donroe-Doktrin, um seine eigene Genialität darzustellen.
Für mich ist es eher die ,,Donroe-Dioptrin" denn so kurzsichtig kann man eigentlich nicht sein, denn langfristig geht auch dem größten Muskelprotz die Puste aus.
,,Gegen ihre Pläne zur militärischen Intervention in Süd- und Lateinamerika wandte sich US United States-Präsident James Monroe am 2. Dezember 1823 in seiner Rede vor dem Kongress. Er skizzierte die künftige US United States-Außenpolitik. Monroe stellte klar, dass die alte von der neuen Welt politisch strikt zu trennen sei, und legte somit Einflusszonen fest. Monroe forderte die europäischen Mächte auf, keine weiteren Kolonien in Nord- und Südamerika zu errichten. Sie sollten die neu entstandenen souveränen Staaten respektieren und sich aus deren Angelegenheiten heraushalten. Präsident Monroe drohte andernfalls mit einem Eingreifen der USA United States of America. Diese würden sich im Gegenzug nicht in die Angelegenheiten Europas einmischen. Als griffige Kurzformel galt und gilt: „Amerika den Amerikanern!“
Quelle:Bundeswehr

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Trumps Außenpolitik: Der Erpresser sitzt im Weißen Haus
Nachdem er sich in seiner ersten Amtszeit noch in Zurückhaltung geübt hat, findet Donald Trump in seiner zweiten Gefallen am Einsatz militärischer Macht. Wandelt er damit auf den Spuren George W. Bushs – oder springt er eher von Blitzaktion zu Blitzaktion?

Um zu verstehen, wie sich Donald Trump die Herrschaft über Venezuela vorstellt, muss man sich nach Ansicht des Diplomaten John Feeley in die Gedankenwelt der einst mächtigen Mafia-Kartelle New Yorks hineinfühlen. Wenn Trump sage, die USA würden Venezuela regieren, denke man am besten an die Gambino-Familie, die der Colombo-Familie deren Geschäfte in Queens abnimmt. "Sie gehen da nicht wirklich hin und regeln alles selbst. Sie bekommen einfach einen Umschlag."

Ein Umschlag voller Scheine, voller Schutzgeld: Für Feeley ist es die Metapher, um eine Art ferngesteuerte Herrschaftsgewalt Trumps über Venezuela zu skizzieren. Die lokalen Strukturen bleiben intakt, nur kassiert am Ende ein anderes Kartell, eines, das mit dem Knüppel militärischer Macht droht, falls die alten Strukturen nicht liefern. Queens, sei noch hinzugefügt, ist die Heimat Trumps, flächenmäßig der größte der fünf Stadtbezirke New Yorks, gleichwohl im Schatten Manhattans, wo die Wolkenkratzer schimmern und die alte Elite der Stadt residiert.

 
Heilige Familie Inc. – Wie das Heritage-Manifest das 21. Jahrhundert zurück ins 19. beamt
Willkommen in Amerika, wo demnächst der Sonntag wieder heiliger wird als die Verfassung, Tinder als Sicherheitsrisiko gilt und der Staat nicht mehr neutral ist, sondern offizieller Beziehungstherapeut. Die Heritage Foundation – bekannt als kreatives Panikzentrum für alles, was nicht nach 1950 duftet – hat ihr neues Familienmanifest veröffentlicht. Es klingt wie das Drehbuch einer Netflix-Dystopie, bloß ohne Ironie, aber dafür mit “Heirats-Bootcamp” und Abneigung gegen künstliche Befruchtung. Satan weiche von mir.

„Ein Baby ist kein politisches Accessoire“ – könnte man meinen. Doch für die Autoren des Berichts ist genau das die Aufgabe der nächsten Regierung: den Mutter-Vater-Kind-Komplex mit der Brutalität eines Tarnkriegskommandos zu verteidigen. Roger Severino, Chefideologe der Initiative und vermutlich heimlicher Leser von Hochzeitsratgebern mit Ledercover, ruft nach einer Art Exorzismus gegen die Moderne. Alles, was außerhalb des heteronormativen Ehebetts gezeugt, geliebt oder gelebt wird, soll künftig staatlich geblockt, versteuert oder verachtet werden. Ein Tag der Ruhe, bitte. Und zwar für alle. „Universal Day of Rest“, schreiben sie. Klingt wie eine Rehabilitationsmaßnahme für überarbeitete Engel, ist aber die Idee, den Sonntag offiziell zum staatlich verordneten Liegetag zu machen – aufbauend auf den sogenannten “Blue Laws”, jenen Vorschriften, die früher schon mal Alkohol und Spaß am siebten Tag verboten. Jetzt also kein Tinder mehr, keine Dates, keine Netflix-Sünde – sondern Bibel, Brot und Bootcamp.

Wer zusammen wohnt, soll zum “Ehe-Bootcamp”. Heirate oder stirb. Die Idee dahinter: Kochen, Putzen, Beten – aber zu zweit und bitte mit Ring. Online-Dating hingegen? Teufelswerk. Denn laut Heritage führt digitales Kennenlernen zu weniger Ehen. Man könnte aber auch sagen: Es führt zu mehr Auswahl, weniger toxischen Beziehungen und einer gewissen Selbstbestimmung. Aber das wäre vermutlich zu viel Realität für das Team Nostalgie. Währenddessen tut der Präsident das, was er am besten kann: Es sieht aus wie Regierung, aber es ist nur die Imitation von Bedeutung – gemacht für jene, die den Unterschied nicht mehr merken. Er lobt sich für niedrigere IVF-Kosten (IVF steht für In-vitro-Fertilisation, also eine künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers) und lässt gleichzeitig seine Vordenker erklären, dass Kinder nur moralisch vertretbar sind, wenn sie in einem frommen Traualtar-Setting entstehen. Sogar eingefrorene Embryonen sind jetzt wieder Thema, seit Alabama beschlossen hat, dass ein Eiswürfel auch ein Bürger sein kann – solange er christlich aufgezogen wird. Trump als Familienvater der Nation.

 
DJT: „Es ist schwer zu glauben, dass er am Leben ist, aber er erholt sich jetzt in einem Krankenhaus.“

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