Kabinett auf dem Teppich
Zur Premiere des Dokumentarfilms über Melania Trump verwandelt sich das Kennedy Center am Donnerstagabend in eine politische VIP-Zone. Erwartet werden nicht nur Mitglieder der Regierung, sondern auch zahlreiche Abgeordnete, Diplomaten und bekannte Gesichter aus dem konservativen Medienumfeld. Angekündigt sind unter anderem Usha Vance, Ehefrau des Vizepräsidenten, sowie rund ein Dutzend Kabinettsmitglieder. Aus dem Kongress sollen etwa zwölf Abgeordnete erscheinen, darunter der Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson. Hinzu kommen mehrere Botschafter der Vereinigten Staaten.
Auf der Gästeliste stehen außerdem Donald Trump Jr., der Unternehmer Robert Kraft, Eigentümer der New England Patriots, sowie der fragwürdige FIFA-Präsident Gianni Infantino. Begleitet wird das politische Personal von medialen Propaganda-Verstärkern wie Maria Bartiromo und Bret Baier von Fox News, dem Kommentator Benny Johnson und der Aktivistin Riley Gaines. Was hier zusammenkommt, ist kein kulturelles Ereignis , sondern ein rechtskonservativer Macht- und Netzwerkabend. Regierung, Medien und Regime-nahe Stimmen treten gemeinsam auf den Teppich. Staatliche Ämter und öffentliche Inszenierung verschwimmen zu einem Bild, das mehr über den Zustand von Amerika sagt als jede Rede.
Zur Premiere des Dokumentarfilms über Melania Trump verwandelt sich das Kennedy Center am Donnerstagabend in eine politische VIP-Zone. Erwartet werden nicht nur Mitglieder der Regierung, sondern auch zahlreiche Abgeordnete, Diplomaten und bekannte Gesichter aus dem konservativen Medienumfeld. Angekündigt sind unter anderem Usha Vance, Ehefrau des Vizepräsidenten, sowie rund ein Dutzend Kabinettsmitglieder. Aus dem Kongress sollen etwa zwölf Abgeordnete erscheinen, darunter der Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson. Hinzu kommen mehrere Botschafter der Vereinigten Staaten.
Auf der Gästeliste stehen außerdem Donald Trump Jr., der Unternehmer Robert Kraft, Eigentümer der New England Patriots, sowie der fragwürdige FIFA-Präsident Gianni Infantino. Begleitet wird das politische Personal von medialen Propaganda-Verstärkern wie Maria Bartiromo und Bret Baier von Fox News, dem Kommentator Benny Johnson und der Aktivistin Riley Gaines. Was hier zusammenkommt, ist kein kulturelles Ereignis , sondern ein rechtskonservativer Macht- und Netzwerkabend. Regierung, Medien und Regime-nahe Stimmen treten gemeinsam auf den Teppich. Staatliche Ämter und öffentliche Inszenierung verschwimmen zu einem Bild, das mehr über den Zustand von Amerika sagt als jede Rede.
