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US-News

Nachdem sie Jared Kushners Anwesen in der Fifth Avenue 666 in New York für 1,2 Milliarden Dollar finanziert, Donald Trump einen Privatjet im Wert von 400 Millionen Dollar geschenkt und ihm im Gegenzug für Personenschutz Unsummen an Geld und Luxus zukommen lassen hatten, müssen die Qataris nun feststellen, dass sie von Trump und seiner Familie betrogen und verraten wurden.

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Nachdem sie Jared Kushners Anwesen in der Fifth Avenue 666 in New York für 1,2 Milliarden Dollar finanziert, Donald Trump einen Privatjet im Wert von 400 Millionen Dollar geschenkt und ihm im Gegenzug für Personenschutz Unsummen an Geld und Luxus zukommen lassen hatten, müssen die Qataris nun feststellen, dass sie von Trump und seiner Familie betrogen und verraten wurden.

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Ja, er ist genau so korrupt, dieser Kushner, wie die Trump-Familie oder Erdogan-Regime.
 
Warum nicht Nordkorea?
„Ich liege in Venezuela in Umfragen höher als irgendjemand jemals zuvor. Wenn ich hier fertig bin, kann ich nach Venezuela gehen. Ich werde schnell Spanisch lernen – das dauert nicht lange. Ich bin gut in Sprachen, und ich werde nach Venezuela gehen. Ich werde für das Präsidentenamt kandidieren.“

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Trump Pressekonferenz: Journalist soll in das Gefängnis – Bis 20 Uhr. Dann jede Brücke. Jedes Kraftwerk. Alles.
Trump stand am Montag vor der Presse und sagte, bis Mitternacht des nächsten Tages werde jede Brücke in Iran zerstört sein. Kraftwerke würden brennen, explodieren, nie wieder benutzt werden. Er habe einen Plan. Die Stärke des Militärs mache es möglich. Vier Stunden reichten dafür. Die Frist läuft um 20 Uhr Ortszeit Washington ab.

Auf die Frage, ob zivile Ziele ausgeschlossen seien, antwortete Trump nicht.

Auf die Frage, ob er Kriegsverbrechen begehe, sagte er, das besorge ihn überhaupt nicht. Er hoffe, es nicht tun zu müssen.

UN-Generalsekretär António Guterres ließ durch seinen Sprecher Stephane Dujarric ausrichten, Angriffe auf zivile Infrastruktur seien nach internationalem Recht verboten, selbst wenn einzelne Anlagen als militärische Ziele eingestuft werden könnten – solange das Risiko für die Zivilbevölkerung unverhältnismäßig sei. Ob solche Angriffe Kriegsverbrechen darstellten, müsse ein Gericht entscheiden.

Trump fragte weiter niemanden.

Er behauptete auch, iranische Zivilisten hätten amerikanischen Geheimdiensten über Abhörmaßnahmen mitgeteilt, sie sollten weiterbomben. Bitte, kommt zurück, kommt zurück – so hätten sie es formuliert. Trump sagte, das seien Menschen, die dort leben, wo die Bomben fallen.

Viele in Teheran nehmen seit Wochen Schlaftabletten, um durch die Nächte zu kommen. Sie bitten die Welt, den Krieg zu stoppen.

Beide Aussagen existieren gleichzeitig. Trump entschied, welche er glaubt.

Die Pressekonferenz hatte Trump damit begonnen, die Rettung zweier abgeschossener amerikanischer Besatzungsmitglieder zu beschreiben. Das F-15E-Kampfflugzeug war von einer schultergestützten Wärmerakete getroffen worden, die in ein Triebwerk gesogen wurde. Der Waffenoffizier, schwer blutend, kletterte durch Berggelände, hielt sich versteckt und aktivierte schließlich seinen Notsender. Die erste Nachricht, die er sendete: Gott ist gut. 155 Flugzeuge waren an der Rettung beteiligt, darunter vier Bomber, 64 Kampfjets, 48 Tankflugzeuge und 13 Rettungsflugzeuge. Ein Großteil der Operation war Täuschungsmanöver, um die Iraner in die falsche Richtung zu schicken.

General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, bestätigte, dass ein A-10-Thunderbolt-Flugzeug während der Rettungsaktion von iranischen Kräften getroffen wurde, während es den abgeschossenen Piloten schützte. Der Pilot kämpfte weiter, erfüllte seinen Auftrag, flog nach dem Treffer in ein befreundetes Land und entschied dort, auszusteigen. Er wurde sicher geborgen.

 
Anti-Kapitalismus. Anti-Christentum. Anti-Amerika. Das FBI führt jetzt Listen.
Irgendwo im Haushaltsantrag der Trump-Regierung, zwischen Zahlen und Verwaltungssprache, steht die Beschreibung eines neuen Zentrums. Das FBI betreibt es. Es heißt NSPM-7 Joint Mission Center. Zehn Bundesbehörden sind daran beteiligt. Seine Aufgabe ist es, Menschen in den USA proaktiv zu identifizieren, die als inländische Terroristen eingestuft werden könnten. Wir hatten dazu unsere Recherchen bereits am 7. Oktober 2025 veröffentlicht.

Die Liste der Überzeugungen, die einen auf den Radar bringen, steht schwarz auf weiß im Budgetantrag. Anti-Amerikanismus. Anti-Kapitalismus. Anti-Christentum. Unterstützung für den Sturz der US-Regierung. Extremismus in Fragen der Migration, der Rasse, des Geschlechts. Feindseligkeit gegenüber traditionellen amerikanischen Ansichten über Familie, Religion und Moral.

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Das US-Justizministerium und das FBI warnen in ihrem Budgetantrag für 2027 vor einer wachsenden Bedrohung durch inländischen Terrorismus. Täter würden aus unterschiedlichen ideologischen Motiven handeln und durch politische sowie gesellschaftliche Entwicklungen zusätzlich mobilisiert.

Besonders problematisch sei die Nutzung sozialer Medien, spezialisierter Webseiten und verschlüsselter Kommunikationsdienste, über die Anhänger rekrutiert, Aktionen geplant und Gewalt propagiert werde. Eine zunehmende Herausforderung stellen Einzeltäter dar, die sich unabhängig radikalisieren, unauffällig agieren und Zugang zu Waffen haben. Gleichzeitig sei ein deutlicher Anstieg politisch motivierter Gewalt und gezielter Tötungen in den vergangenen Jahren zu beobachten.

Die Behörden verweisen auf ein breites Spektrum extremistischer Positionen – von anti-amerikanischen und antikapitalistischen bis hin zu migrations-, rassen- und geschlechterbezogenen Ideologien. Auf Grundlage einer Präsidialanordnung wurde eine koordinierte nationale Strategie aufgebaut, die Ermittlungen, Strafverfolgung und Zerschlagung entsprechender Netzwerke bündeln soll. Ein neues, behördenübergreifendes Zentrum soll dabei helfen, inländischen Terrorismus frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Das sind keine Überzeugungen, die im Dunkeln wachsen. Das ist die politische Überzeugung eines erheblichen Teils der amerikanischen Bevölkerung.

 

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Wenn Generäle Nein sagen
Der pensionierte US-General Mark Hertling saß am Montagabend im Podcast „Deadline: White House“ auf MSNBC und sagte etwas, das in normalen Zeiten undenkbar gewesen wäre: Aktive Militärkommandeure denken darüber nach, Befehle ihres Oberbefehlshabers Donald Trump zu verweigern.

Nicht aus Illoyalität. Sondern aus Pflicht.

Mark Hertling ist ein ehemaliger Lieutenant General der US Army mit über 35 Jahren Dienst und gehörte zu den ranghohen Kommandeuren der US-Streitkräfte in Europa. Er leitete unter anderem US Army Europe. Hertling erklärte, wie er 40 Jahre lang als Soldat und Kommandeur ausgebildet wurde – und wie in dieser Ausbildung drei Loyalitäten nebeneinander existieren: zur Verfassung, zu den Vorgesetzten, zu den eigenen Soldaten. Drei Treuegelöbnisse, die meistens zusammenpassen. Und manchmal nicht.

„Wenn sie anfangen, rechtswidrige Befehle zu geben, findet man einen Weg, zurückzudrängen“, sagte Hertling. „Du kannst keinen rechtswidrigen Befehl befolgen. Du kannst keine Dinge anordnen, von denen du weißt, dass sie absolut falsch sind.“

Was Trump konkret gesagt hat, ist nicht schwer zu finden. Er hat Iran ein Ultimatum gestellt: Bis Dienstagabend 20 Uhr Ostküstenzeit soll die Straße von Hormuz wieder geöffnet sein – sonst drohe die „vollständige Zerstörung“. Brücken, Kraftwerke, zivile Infrastruktur. „Ich meine komplette Demontage“, sagte Trump. Sie würden Iran „in die Steinzeit zurückbomben.“



 
Trump erklärt Kim Jong Un zum Freund und Biden zum Problem
Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz erklärt, dass die 45.000 US-Soldaten in Südkorea dazu dienen, Amerika vor Kim Jong Un zu schützen - um dann sofort hinzuzufügen, dass er mit Kim persönlich sehr gut auskommt. Beides gleichzeitig zu sagen, ohne mit der Wimper zu zucken, ist eine Fähigkeit, die Trump inzwischen perfektioniert hat. Er lobte Kim dafür, dass dieser "sehr nette Dinge" über ihn gesagt habe, und erinnerte daran, dass Kim Joe Biden einst als geistig zurückgeblieben bezeichnet hatte - was Trump offensichtlich amüsiert zur Kenntnis nahm und mit einem "Er war so gemein zu Biden" kommentierte.
Das ist die außenpolitische Realität des Jahres 2026: Der amerikanische Präsident wertet es als Qualitätsmerkmal eines nordkoreanischen Diktators, dass dieser seinen Vorgänger beleidigt hat. Die 45.000 Soldaten, die dort stationiert sind und deren Familien zu Hause warten, sind in dieser Logik gleichzeitig Schutzwall und Verhandlungsmasse - je nachdem, wie nett Kim gerade über Trump redet. Südkorea, das seit Jahrzehnten auf dieses Bündnis angewiesen ist, darf sich fragen, wie verlässlich ein Schutz ist, der vom Ton der persönlichen Beziehung zwischen zwei Männern abhängt. Die Antwort liegt auf der Hand, auch wenn niemand sie laut ausspricht.

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Ein Überwachungsvideo zerstört Kristi Noems Geschichte
Die Stadt Minneapolis hat ein neues Überwachungsvideo veröffentlicht – und es widerlegt ziemlich direkt das, was die damalige US-Heimatschutzministerin Kristi Noem im Januar behauptet hat. Noem hatte nach dem Vorfall öffentlich erklärt, ein ICE-Agent sei von drei Personen mit Schneeschiebern und Besenstielen angegriffen worden und habe aus Notwehr geschossen. Das klang dramatisch. Das Problem: Es stimmt offenbar nicht. Das neunminütige Stadtüberwachungsvideo zeigt, wie Julio Cesar Sosa-Celis vor einem Haus in Nord-Minneapolis mit einem Schneeschieber in der Hand steht, wie sein Cousin Alfredo Aljorna aus einem Auto steigt, stürzt und von einem ICE-Agenten zu Boden gedrückt wird. Sosa-Celis versucht, seinen Cousin loszureißen.

Der Schneeschieber liegt zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Boden – unbenutzt. Trotzdem wurde Sosa-Celis bei der Flucht in den Oberschenkel geschossen und überlebte nur knapp. Das Justizministerium hatte die Anklage gegen beide Männer bereits im Februar fallen gelassen, zwei ICE-Agenten wurden beurlaubt, nachdem der damalige ICE-Direktor Todd Lyons selbst einräumte, dass Zeugenaussagen seiner eigenen Beamten nachweislich unwahr waren. Bürgermeister Jacob Frey sagte nach Sichtung des Videos, einfache Sorgfaltspflicht hätte gezeigt, dass die Agenten logen. Noem ist inzwischen nicht mehr im Amt – Trump entließ sie am 5. März.

 
Der Oberste Gerichtshof wischt Steve Bannons Akte sauber
Steve Bannon hat vier Monate in Haft gesessen, weil er eine parlamentarische Vorladung zum Angriff auf das Kapitol ignoriert hat – so wie man eine lästige Rechnung ignoriert, von der man weiß, dass sie jemand anderes bezahlen wird. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof der USA auf Antrag der Trump-Regierung den Weg freigemacht, diese Verurteilung vollständig aus seiner Akte zu streichen. Die Begründung des Justizministeriums: Die Einstellung liege „im Interesse der Gerechtigkeit.“ Welcher Gerechtigkeit, das ließ man offen. Die Entscheidung des Gerichts kam in einer zwei Sätze langen Verfügung – so beiläufig, als würde man einen Parkschein zerreißen.

Bannons Anwalt Michael Buschbacher sprach von einer „willkommenen Korrektur“, der damalige stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche hatte die Verurteilung ohnehin als Ergebnis einer „unzulässigen“ Vorladung bezeichnet. Das Muster ist seit Trumps zweiter Amtszeit nicht mehr zu übersehen: Michael Flynn begnadigt, Kapitol-Randalierer begnadigt, jetzt Bannon. Das Justizministerium funktioniert in dieser Logik weniger als unabhängige Behörde, sondern als Verwaltungsstelle für politische Loyalität – wer treu war, bekommt seine Akte zurück, wer störte, bekommt eine neue. Bannon hat seine Strafe längst abgesessen. Was gelöscht wird, ist nicht die Vergangenheit – nur ihre offizielle Lesart.
 
US-Flugsicherung gab Hinweise an ICE: 800 Festnahmen
Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat seit Beginn der Präsidentschaft von Donald Trump weitaus mehr Menschen festgenommen als bisher öffentlich bekannt.

Nach Hinweisen der Flugsicherheit wurden mehr als 800 Personen in Gewahrsam genommen, wie aus internen ICE-Daten hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters vorlagen und die diese heute veröffentlicht hat.

Datensätze von mehr als 31.000 Reisenden
Die Hinweise stammten von der US-Transportsicherheitsbehörde (TSA). Diese habe der ICE Datensätze zu mehr als 31.000 Reisenden für mögliche ausländerrechtliche Maßnahmen übermittelt, wie aus den Daten hervorging. Wie viele Festnahmen direkt in Flughäfen stattfanden, konnte Reuters nicht ermitteln. Die TSA-Hinweise dürften jedoch vor allem nützlich sein, um festzustellen, wann eine Person reist.

 
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