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US-News

Worüber Trump zu Ostern mit kleinen Kindern spricht.

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Die größte Gefahr für die USA könnte Donald Trump selbst sein
In einer mit den üblichen Superlativen gespickten Pressekonferenz plauderte der US-Präsident Militärgeheimnisse aus – in weltweiter Live-Übertragung. Das ist beunruhigend

Die USA haben nicht nur mit dem Iran ein Problem – sondern auch eines mit ihrem eigenen Präsidenten. Da ist nicht nur Donald Trumps auf apokalyptische Eskalation gebürstete Rhetorik, in der er dem Iran mit dem "Untergang der ganzen Zivilisation" drohte. Da ist auch sein Unvermögen, mit vertraulichen Informationen verantwortungsvoll umzugehen. Beides ist beunruhigend.

Aktuelles Beispiel: Im Bemühen um positive Nachrichten hielt Trump eine Pressekonferenz ab, um die Rettung eines abgeschossenen US-Piloten zu feiern. So weit – so gut. Doch dann wandte sich Trump an General Dan Caine: "Wie viele Spezialkräfte waren im Einsatz?" Antwort: "Das möchte ich geheim halten." Verständlich. Doch Trump muss angeben, es bricht aus ihm heraus: "Aber ich werde es Ihnen sagen. Ich werde die konkrete Zahl geheim halten. Es waren Hunderte!"

Weltweit und live
Wir wurden – weltweit und live – Zeugen von Geheimnisverrat. Schon klar, dass die USA nicht einzelne Action-Heroes à la Rambo hinter den feindlichen Linien abgesetzt haben. Dass diese Mission aufwendig gewesen sein muss, ist logisch.

 
Joa, man hatte die Wahl: Entweder jemanden, der geopolitisch alles zerstört, was sich die USA seit einem Jahrhundert aufgebaut haben, oder eine, die Transmenschen ein paar mehr Rechte gegeben hätte.

Man hat sich gegen Transmenschen entschieden, weil man so viel Angst vor einer Transqueen hatte. Es anscheinend auch egal war, ob das weltgrößte A....loch auch ein mutmaßlicher Pädophiler (es gilt die Unschuldsvermutung) war bzw. ist.
 
TACO hat wieder zugeschlagen und erfindet sich wieder eine Wahrheit. Inzwischen hat auch der Iran zugestimmt.
Ach so: Das Regime ist weiter an der Macht, das Regime foltert und mordet weiter, das Regime hat immer noch ausreichend Material für eine A-Bombe. Außer vielen Toten und Zerstörung, vielen Milliarden Steuergeld in den USA und einer kaputten Weltwirtschaft und wieder vielen Flüchtlingen: ZERO - absolut ZERO.

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Ja, nur noch Scheiße im Kopf? Sorry, anders kann man es nicht benennen, bei dem was das weltgrößte A....loch in letzter Zeit aufgeführt hat.
Trump-Kandidat Fuller gewann Nachwahl in Georgia knapp
Der von US-Präsident Donald Trump unterstützte Republikaner Clay Fuller hat die Nachwahl um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus in Georgia gewonnen. US-Medien meldeten gestern (Ortszeit), dass sich der ehemalige Staatsanwalt gegen den gemäßigten Demokraten Shawn Harris durchgesetzt habe.

Die Wahl war nötig geworden, da die bisherige Abgeordnete, die konservative Hardlinerin Marjorie Taylor Greene, ihr Mandat im Jänner nach einem öffentlichen Bruch mit Trump niedergelegt hatte.

Obwohl Harris verlor, gilt sein Ergebnis in dem stark republikanisch geprägten Bezirk als Achtungserfolg. Nach Auszählung von 76 Prozent der Stimmen kam er auf 44,4 Prozent und lag damit rund elf Prozentpunkte hinter Fuller.

Vor zwei Jahren hatte Harris gegen Greene noch mit einem Abstand von fast 30 Prozentpunkten verloren. Fullers Sieg vergrößert die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus auf 217 zu 214 Sitze der Demokraten.


:maga:
 
Waffenruhe löst Skepsis auch bei Republikanern aus
Während sich die US-Regierung für den Einsatz im Iran und die unter pakistanischer Vermittlung vereinbarte Waffenruhe gelobt hat, gibt es auch unter den Republikanern von Präsident Donald Trump skeptische Stimmen.

Der als außenpolitischer Hardliner bekannte republikanische Senator Lindsay Graham erklärte auf X, er ziehe „Diplomatie vor, wenn sie im Hinblick auf das iranische Terrorregime zum richtigen Ergebnis führt“.

Derzeit sei er noch „äußerst vorsichtig, zwischen Fakten beziehungsweise Fiktion oder Fehlinterpretationen zu unterscheiden“. Graham verlangte überdies ein Prüfverfahren des Kongresses, wie es der Senat zur Überprüfung des Iran-Abkommens von Präsident Barack Obama angewandt habe.

Die trumpnahe Rechtsaußen-Influencerin Laura Loomer nannte die neuen Verhandlungen mit dem Iran „negativ“. Die USA hätten nicht wirklich etwas erreicht, während „die Terroristen im Iran feiern“, kritisierte sie auf X. „Die Feuerpause wird scheitern“, sagte sie voraus. „Und Trump wird recht damit behalten, dass dieses Regime ausgelöscht werden muss.“

Demokraten zerpflücken Trumps Iran-Kurs
Kritik hagelte es von den oppositionellen Demokraten. Der Minderheitsführer der Partei im Senat, Chuck Schumer, sagte, Trump sei „zurückgerudert“ und suche nun „verzweifelt nach irgendeinem Ausweg aus seinem lächerlichen Geschwafel“ von einer vollständigen Vernichtung des Iran.

Der demokratische Kongressabgeordnete Jim McGovern schrieb auf X, Trump stelle die Luftangriffe auf den Iran ein, „um die Straße von Hormus zu öffnen (…), die offen war, bevor er mit den Angriffen auf den Iran begonnen hat. Verstehe.“

 
70 Millionen Dollar. Kein einziger Abgeschobener. Dafür eine Bar.
Kristi Noem ist weg. Das Flugzeug nicht.

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Trump feuerte Noem letzten Monat, weil er ihre Aussagen vor dem Kongress nicht mochte. Noem hatte erklärt, Trump habe umstrittene Ausgaben des Ministeriums persönlich gebilligt. Das war der Satz, der zu viel war. Sie ging. Das Flugzeug blieb. In Washington nennt man so etwas manchmal Loyalität – nur eben in die andere Richtung.

70 Millionen Dollar. Bezahlt von der Einwanderungsbehörde ICE, mit Geldern, die der Kongress letztes Jahr aufgestockt hatte, ausdrücklich für Trumps versprochene Massenabschiebungen. In den Unterlagen stand das Flugzeug als Mittel für aufsehenerregende Abschiebungen. Was es tatsächlich hatte: ein Queensize-Bett, Duschen, eine Küche, vier Flachbildschirme und eine Bar. Man stelle sich vor, welche Art von Abschiebung man damit plant.

Kein einziger Mensch wurde abgeschoben. Nicht einer.

Noem selbst hatte das Flugzeug vor allem für eigene Reisen genutzt, gelegentlich begleitet von ihrem engen Mitarbeiter Corey Lewandowski. Zahlreiche Hinweise sprechen für eine Affäre zwischen den beiden. Im Department of Homeland Security gingen sie damit offenbar offen um. Als sie ging, dachten ICE-Beamte, der Kaufplan würde sich erledigen. Das Weiße Haus dachte anders. Es übernahm das Flugzeug einfach. Kein Kongress, keine Abstimmung. Das Ministerium für innere Sicherheit verlor die Kontrolle darüber, die obersten Mitarbeiter des Weißen Hauses gewannen sie. Melania Trumps Büro soll Zugang haben. Ausgewählte Kabinettsmitglieder ebenfalls.

 

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Naja, nach Hitlergrußzeiger Murks, ein weiterer Trump-Arschlecker mit dem Hitlergruß
Niemand sollte glauben, dass das ein Zufall ist! Das passiert, wenn Rechts regiert.

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Trumps Trümmer der Genozid-Diplomatie
Erst wollte er den Friedensnobelpreis, dann drohte er mit Völkermord und nennt das Ergebnis Erfolg. Und Europa kuscht

Die Widersprüchlichkeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit könnte größer nicht sein: Donald J. Trump selbst biederte sich als Möchtegern-Friedensnobelpreisträger an, nun drohte er nicht nur mit einem Kriegsverbrechen, sondern dem allergrößten Kriegsverbrechen: Völkermord. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben, sodass sie niemals wieder zurückgebracht werden kann", lautet der Satz, der Trump anhaften wird.

Einer wie er macht es nicht unter Genozid. So abgestumpft, so verblendet, dass er kein anderes Mittel kennt außer maximaler Eskalation. Sein zorniges Getippe ins Telefon beendet keine Konflikte, im Gegenteil: Diese von Trump angestrebte Weltherrschaft per Social Media befeuert den Untergang.

Mann der Rekorde
Ja, er hat die Welt nicht des Nächtens in die Luft gejagt. Doch Trump berauscht sich weiter an der Vorstellung, dass er es könnte. Der US-Herrscher hat auf der Weltbühne bewiesen, dass er ein Mann der Rekorde ist: Er ist der unwürdigste, ungeeignetste und vor allem gefährlichste Präsident, den die Vereinigten Staaten jemals hatten. Es ist viel zu spät, ihn des Amtes entheben zu wollen. Der Schaden ist angerichtet.

Ja, das Mullah-Regime im Iran war und ist gefährlich, ein Regimewechsel im Terrorstaat wäre das, was dem Iran, dem Nahen Osten, Europa und der Welt guttäte. Nur wäre es gut gewesen, wenn Trump den Hauch einer Strategie gehabt hätte.

Dies ist kein Erfolg

 
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