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Mike Johnson: „Wenn wir die Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren, wäre das das Ende von Trumps Präsidentschaft.“
"Wir arbeiten daran, alle. Geschähe es wirklich, die globalen Folgen wären gewaltig. Positiv. Und gerade darum werden wir nicht stillsitzen, nicht wegsehen, nicht abgestumpft durch unsere Tage treiben — sondern weiter kämpfen, noch einen Gang dazuschalten, dort, wo die meisten nur darüber reden und meinen Demokratien fliegt ohne Einsatz einfach zu
Hoffentlich verlieren die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus.
Einfach unglaublich
Trump-Regierung lädt zu Gebetsveranstaltung in Washington
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat für heute zu einer ganztägigen Gebetsveranstaltung in Washington eingeladen. Als Redner werden neben Predigern unter anderen Verteidigungsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio erwartet, Trump will Medien zufolge eine Videobotschaft schicken. Das Motto lautet „Neuweihe 250: Ein landesweites Jubiläum des Gebets, Lobpreises und Dankes“.
Hintergrund ist der 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli. Zu der Versammlung zwischen Kapitol und Washington-Denkmal werden Tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.
Trump hatte zuletzt mit Bildern in seinem sozialen Netzwerk viel Kritik auf sich gezogen, die ihn als Papst oder christusartige Figur zeigten. Seine Regierung nennt die USA eine „christliche Nation“, laut Verfassung sind Staat und Kirche jedoch getrennt.
„Keine Milliardäre“: Wie Zohran Mamdani die Superreichen von New York gegen sich aufbringt
Seit Anfang des Jahres führt Zohran Mamdani die größte US-Stadt. Multimillionäre greift er frontal an, sein Verhältnis zur Polizei ist kompliziert und viele Amerikaner verlassen die Stadt. Doch für die Mehrheit der New Yorker ist Mamdani am richtigen Weg.
Das Video ist eine Minute und acht Sekunden lang, und seitdem es Zohran Mamdani Mitte April online stellte, geht es in New York City heiß her. „Ich habe gesagt, dass ich die Reichen besteuern werde”, erläutert der Bürgermeister in dem Clip. Mit einem breiten Grinsen klopft er gegen die Kamera und erklärt, dass es nun endlich so weit sei. Damit alleine hätte Mamdani noch kaum für allzu große Aufmerksamkeit gesorgt. Jeder in der größten US-Stadt weiß mittlerweile, dass „Tax The Rich” das Motto des selbsternannten Sozialisten ist. Doch dann geht Mamdani, zumindest aus Sicht vieler Wirtschaftstreibender in New York, einen Schritt zu weit.
Seit Anfang des Jahres führt Zohran Mamdani die größte US-Stadt. Multimillionäre greift er frontal an, sein Verhältnis zur Polizei ist kompliziert und viele Amerikaner verlassen die Stadt. Doch...