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US-News

Neues Kapitel in Posse um Reflecting Pool
US-Präsident Donald Trump hat den berühmten Reflecting Pool in Washington in frischem Blau erstrahlen lassen wollen und dafür eine teure Renovierung angeordnet. Doch die will offenbar nicht recht gelingen, Farbe löst sich, Algen gedeihen. Am Samstag (Ortszeit) machte Trump dafür „schändlichen Vandalismus“ verantwortlich. Einen Mann brachte laut einem Bericht der „Washington Post“ ein Griff in den Pool in Polizeigewahrsam.

Mutwillige Beschädigungen seien der Grund für die Probleme bei den Arbeiten am Lincoln Memorial Reflecting Pool zwischen dem gleichnamigen Denkmal und dem Washington Monument in der US-Hauptstadt, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die Renovierung habe „perfekt funktioniert“, bevor es eben zu „schändlichem Vandalismus“ gekommen sei. Unbekannte hätten dem Becken mit „irgendeiner Art Messer oder Klinge“ einen rund 75 Meter langen Schnitt zugefügt.

 
Verhandlungen in der Schweiz, Drohungen aus dem Weißen Haus: ein Präsident, der ins Amtsenthebungsverfahren gehört
Während sein Vizepräsident am Vierwaldstättersee von einem neuen Anfang spricht, droht Trump dem Iran über Nacht mit der Auslöschung. Er beschimpft die Verbündeten und erklärt den britischen Premier kurzerhand für abgesetzt, während er sich das Recht nimmt, zu tun, was er will. Das Gerede von Diplomatie ist Augenwischerei, und bei solchem Verhalten steht am Ende nur noch das Mittel im Raum, das die Verfassung für den äußersten Fall bereithält!
Am Bürgenstock über dem Vierwaldstättersee, in einem Resort, das einem katarischen Staatsfonds gehört, saßen am Sonntag die Abordnungen beieinander, und alles war auf das eine Wort gestimmt, das in jedem Bericht fiel: Diplomatie. Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, JD Vance, fragte, wie viel mehr man gemeinsam erreichen könne, ob man ein neues Blatt aufschlagen und die Verhältnisse im Nahen Osten dauerhaft ändern könne. Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif war angereist, Katar vermittelte, der iranische Außenminister und sein Schweizer Gastgeber gaben sich vor den Kameras die Hand. Es war die ganze sanfte Sprache der Konferenz, der diskrete und verlässliche Rahmen, das Lächeln über dem See.

Und während dieses Lächeln noch hielt, erzählte Donald Trump dem Sender Fox News, er habe in der Nacht mit iranischen Vertretern gesprochen und sie gewarnt. Schlössen sie die Straße von Hormus, so habe er ihnen gesagt, würden sie kein Land mehr haben, sie würden es nicht einmal mehr zurück in ihr verdammtes Land schaffen. Das sind nicht die Worte eines Unterhändlers. Es sind die Worte eines Mannes, der einem Volk in der Nacht mit dem Ende droht, während sein Stellvertreter wenige Flugstunden entfernt die Hände schüttelt.

Es blieb nicht bei dieser einen Nacht. Auf seiner Plattform Truth Social verlangte Trump, der Iran müsse seine, wie er schrieb, hochbezahlten Stellvertreter im Libanon sofort stoppen, sonst werde man den Iran wieder sehr hart treffen, so wie in der Woche zuvor, nur härter. Gegenüber Fox News sagte er, nach den sechzig Tagen der Vereinbarung könne er tun, was er wolle, und der iranische Präsident solle besser auf seinen Mund achten. Er drohte, sich des Landes zu bemächtigen. Und für den Fall, dass binnen sechzig Tagen kein Abkommen zustande komme, kündigte er an, Gebühren auf die Durchfahrt zu erheben, das Geld sei der Lohn für die Dienste, die er als Schutzengel der Länder des Nahen Ostens leiste.

 
Mehr als sechzig Angriffe – und immer mehr offene Fragen im Pazifik
Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein Boot angegriffen, das nach eigenen Angaben auf einer bekannten Schmuggelroute unterwegs gewesen sein soll. Zwei Menschen starben unmittelbar, sechs weitere überlebten den Angriff. Was aus ihnen wurde, blieb zunächst offen. Der Einsatz gehört zu einer Kampagne, die seit September läuft und von der Trump-Regierung als militärischer Kampf gegen sogenannte Narco-Terroristen beschrieben wird. Nach den bisher veröffentlichten Zahlen wurden inzwischen mehr als sechzig Angriffe auf Boote durchgeführt. Die Zahl der Getöteten liegt inzwischen bei mehr als zweihundertzehn.

Zum aktuellen Fall veröffentlichte das Militär keine Nachweise dafür, dass sich tatsächlich Drogen an Bord befanden. Gezeigt wurde stattdessen ein Schwarzweißvideo: ein schnelles Boot auf offener See, ein sichtbarer Einschlag, danach Flammen. Wie in früheren Fällen erklärte das Militär, die US-Küstenwache informiert zu haben. Ob Überlebende geborgen wurden, blieb offen. Die Strategie steht zunehmend unter Druck. Trump begründet die Angriffe mit dem Ziel, Drogenlieferungen zu stoppen und die Zahl tödlicher Überdosierungen in den Vereinigten Staaten zu senken. Kritiker bezweifeln nicht nur die Wirkung, sondern auch die Grundlage dieser Einsätze. Sie verweisen darauf, dass das Fentanyl, das mit vielen Todesfällen in Verbindung gebracht wird, überwiegend über Land aus Mexiko in die USA gelangt und nicht über kleine Boote im Pazifik.

Zusätzliche Fragen löste zuletzt ein anderer Vorfall aus. US-Abgeordnete forderten die Veröffentlichung ungeschnittener Aufnahmen eines früheren Angriffs, nachdem Berichte bekannt wurden, wonach ein bereits zerstörtes Boot ein zweites Mal getroffen worden sein soll. Zwei Männer sollen den ersten Angriff überlebt und sich an Wrackteilen festgehalten haben, bevor sie bei einem weiteren Einschlag starben. Das Weiße Haus verteidigte den zweiten Angriff als Selbstverteidigung und erklärte, man habe im Rahmen der Regeln bewaffneter Konflikte gehandelt. Mehrere Rechtswissenschaftler widersprachen öffentlich. Die interne Kontrolle des Pentagons untersucht inzwischen die Zielauswahl der Einsätze – nicht aber die Frage, ob diese Angriffe rechtmäßig waren.

 
Der Status der Rechtsstaates und der Demokratie in den USA unter Trump.
Mehr Menschen wurden verhaftet, weil sie den "Reflecting Pool" berührt haben, als wegen des Berührens 13‑jähriger Mädchen auf Epstein Island

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Obama eröffnet seine Bibliothek – und stellt die Frage, was Amerika noch zusammenhält
Barack Obama eröffnete in Chicago sein Präsidentenzentrum und hielt eine Rede, in der Donald Trump nicht vorkam und trotzdem fast durchgehend gemeint war. Es ging nicht um Gebäude, nicht um seine Amtszeit und nicht um Erinnerungen. Es ging um Amerika. Obama beschrieb ein Land, das sich nach seiner Vorstellung nicht aus Herkunft, Abstammung oder familiären Linien ableitet, sondern aus gemeinsamen politischen Regeln und gemeinsamen Verpflichtungen. Er sprach über die Würde jedes Menschen. Darüber, dass niemand über dem Gesetz stehen dürfe und niemand außerhalb seines Schutzes stehen solle. Über Gewaltenteilung. Über Institutionen, die nicht einzelnen Personen gehören. Über Streitkräfte und Sicherheitsbehörden, die dem Land verpflichtet seien und nicht einem Präsidenten.

Dann zog er die Linie schärfer. Wenn diese Grundsätze aufgegeben würden, sagte Obama, öffne man den Weg für diejenigen, die Menschen unterschiedlich bewerten, Regierung als Instrument für Belohnung und Bestrafung sehen und Unterschiede zwischen Gruppen festschreiben wollen. Es war kein Nebensatz. Und es wirkte wie die deutlichste politische Antwort Obamas seit langer Zeit. Im Hintergrund steht ein größerer Streit, der in den Vereinigten Staaten seit Monaten offener geführt wird. JD Vance hatte zuletzt erklärt, Amerika sei nicht nur eine Idee und stärker mit Herkunft, Heimat und familiärer Bindung verbunden, als viele Liberale es beschreiben. Obama stellte dem etwas anderes entgegen. Für ihn entsteht Zugehörigkeit nicht automatisch und nicht biologisch. Sie entsteht durch gemeinsame Regeln, gegenseitigen Respekt, Vertrauen und durch die Entscheidung, Teil desselben Landes zu sein. Er griff dabei auf die Unabhängigkeitserklärung zurück und sprach davon, dass jede Generation die Aufgabe habe, die Vereinigten Staaten weiterzuentwickeln.

Kurz vor dem 250. Geburtstag der USA klang die Rede deshalb weniger wie eine Einweihung. Und mehr wie der Versuch, die Frage zu beantworten, welches Amerika nach Trump übrig bleiben soll.

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Der mögliche Frieden kam zu spät – Auf Amerikas Höfen bleibt die Rechnung!
Die Nachricht aus Washington klang groß. Waffenruhe. Die Straße von Hormus soll wieder offen sein. Diplomatie, Entspannung, sinkende Preise. Auf vielen Höfen in den Vereinigten Staaten kam davon erst einmal gar nichts an. Dort stehen die Tanks leer, die Rechnungen liegen auf dem Tisch und die Ernte wächst nicht schneller, nur weil irgendwo ein Abkommen unterschrieben wurde. Jeff Tyson ist fünfundfünfzig Jahre alt und Landwirt in vierter Generation in North Carolina. Mit ihm soll Schluss sein. Seine Töchter, sagt er, habe er schon vor langer Zeit weggeschickt, nicht aus Ärger, sondern weil er ihnen dieses Leben nicht mehr empfehlen konnte.

Dieses Jahr liefen die Kosten den Einnahmen davon. Regen blieb aus, Weizen blieb klein, Soja brachte nicht das Geld zurück, das hineingesteckt wurde. Gleichzeitig kamen politische Entscheidungen hinzu, die viele Betriebe zusätzlich trafen. Der Krieg mit Iran ließ Diesel und Dünger teurer werden. Die Öffnung der Straße von Hormus sorgt nun zwar für etwas Entspannung. Diesel ist so günstig wie seit März nicht mehr, Harnstoff fiel zuletzt ebenfalls wieder. Aber wer im Frühjahr säen musste, konnte nicht warten. Die Rechnung wurde bezahlt, als die Preise oben waren. Dazu kommt die Handelsfront mit China. Nach neuen Zöllen gingen Käufe amerikanischer Sojabohnen erneut zurück. Vor wenigen Jahren lagen die Verkäufe deutlich höher. Viele Betriebe arbeiten inzwischen mit geliehenem Geld weiter. Kredite über hunderttausend Dollar kosten heute fast sieben Prozent Zinsen. Vor vier Jahren lag das deutlich niedriger.

Tyson war lange in Verbänden aktiv, fuhr nach Washington, wollte etwas verändern. Heute sagt er, dort höre am Ende ohnehin niemand zu. Trotzdem hält er an Teilen von Trumps Politik fest. Gleichzeitig kritisiert er die Kombination aus Einfuhrzöllen und Steuerlast. Nicht nur er. Andere Landwirte erzählen ähnliche Geschichten. Michael McPherson musste Diesel kaufen, als die Preise fast fünfzig Prozent höher lagen als geplant. Wegen der Trockenheit erwartet er nur etwa die Hälfte seiner üblichen Ernte. Gary Hendrix bewirtschaftet mit seiner Familie siebentausend Acres und arbeitet weiter im Minus. Sein letzter Dieselkauf kostete zweiunddreißigtausend Dollar statt neunzehntausend. Besonders bitter ist für viele etwas anderes. Egal ob Traktor, Dünger oder Sojabohnen – sie haben kaum noch Auswahl. Wenige große Anbieter bestimmen Preise und Bedingungen. Manche Bauern sprechen längst nicht mehr über Wetter oder Politik, sondern nur noch darüber, wer überhaupt noch Geld verdient. Jetzt stehen die Zwischenwahlen vor der Tür. Viele dieser Regionen haben Trump getragen. Aber die Stimmung kippt. Nicht laut, nicht überall, nicht endgültig. Doch wenn ein Landwirt nach sechzehn Stunden Arbeit am Jahresende Geld leihen muss, um seine Steuern zu zahlen, dann wird aus Geduld irgendwann etwas anderes.

In den nächsten Wochen werden wir viele Farmer für eine Dokumentation besuchen und hier über ihre verheerende Lage berichten. Auch in Deutschland wächst der Druck auf die Bauern spürbar, während immer mehr Höfe an ihre Grenzen kommen. Wer verstehen will, was wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Druck bedeutet, sollte nicht nur auf Börsen und Wahlumfragen schauen, sondern auf die Felder.
 
Korruption – Heute: Gnade zum Verkauf – Die Leute des Präsidenten begruben die Untersuchung zu seiner eigenen Begnadigung
Bundesstaatsanwälte hatten begonnen zu fragen, wie ein verurteilter Betrüger nach weniger als zwei Wochen das Gefängnis verlassen konnte und wer, wenn überhaupt jemand, dafür bezahlt worden war, dies möglich zu machen. Dann erreichte die Frage das Weiße Haus – und die Frage wurde zum Verschwinden gebracht!
Gnade ist die seltenste Macht, die ein Staat für sich behält, ein Eingriff in die Justiz, der sie mit eigener Hand anhält, keinem Gericht antwortet und niemanden um Erlaubnis bittet. In den Vereinigten Staaten liegt diese Macht heute bei einem Mann, der sie behandelt wie vieles andere auch, als einen Vermögenswert mit einem Markt. Und als Bundesstaatsanwälte begannen zu fragen, ob seine Gnade einen Käufer gefunden hatte, sorgten seine eigenen Ernannten dafür, dass das Fragen aufhörte. Menschen mit Kenntnis der Vorgänge beschreiben eine frühe strafrechtliche Untersuchung zu einer der Strafmilderungen des Präsidenten – leise eröffnet und dann leise getötet.

Der Mann, der profitierte, war David Gentile, ein Private-Equity-Manager, dessen Firma GPB Capital einen Betrug betrieb, den die Regierung auf mehr als eineinhalb Milliarden Dollar bezifferte. Eine Jury verurteilte ihn 2024 nach einem achtwöchigen Verfahren wegen Wertpapier- und Überweisungsbetrugs. Staatsanwälte erklärten, er habe mehr als zehntausend Anleger betrogen, indem er über die Entwicklung seiner Fonds und die Herkunft der monatlichen Auszahlungen gelogen habe. Die Opfer waren die gewöhnlichen Menschen, die die Behörde vor Gericht nannte – kleine Unternehmer, Landwirte, Pflegekräfte, Lehrer und Veteranen, von denen einige die Ersparnisse eingebracht hatten, die für ihr Alter gedacht waren.

 
Wegen Iran-Analyse: Trump greift „New York Times“ an
US-Präsident Donald Trump hat sich erbost über eine Analyse der „New York Times“ gezeigt, wonach der von ihm befohlene Krieg gegen den Iran letztlich fast nichts gebracht habe.

Er verwies gestern auf seiner Plattform Truth Social unter anderem auf die Erfolge im Kampf gegen das iranische Militär, die wirtschaftliche Lage im Iran und die Tatsache, dass die Straße von Hormus offen sei.

Trump bezeichnete die Berichterstattung der Zeitung als „verräterisch“ und kündigte an, seine bestehende Klage gegen die „New York Times“ um diese Aspekte zu erweitern. Die Zeitung sei „korrupt“, behauptete er.

„NYT“: USA stehen schlechter da als zuvor
In der Analyse der Zeitung wird argumentiert, dass Trump die Öffnung der Straße von Hormus als Erfolg verkaufe, obwohl deren Schließung erst durch den von ihm befohlenen Krieg ausgelöst worden sei. Zudem habe es im Iran zwar Personalwechsel gegeben, aber das Machtsystem der Islamischen Republik sei intakt und durch den Krieg vermutlich sogar gestärkt.

 
Einsatz wegen gestohlener Windeln: Polizei erschießt Einjährigen
Ein Einjähriger stirbt nach Polizeischüssen – ausgelöst durch einen Alarm wegen gestohlener Windeln. Senatobia steht unter Schock.

In der US-Kleinstadt Senatobia im Bundesstaat Mississippi schwelen seit Jahren Spannungen zwischen der Polizei und der schwarzen Bevölkerung. Nun hat sich die Lage dramatisch zugespitzt: Polizeibeamte erschossen einen einjährigen Jungen, nachdem sie wegen eines mutmaßlichen Ladendiebstahls von Windeln alarmiert worden waren. Der Tod des kleinen Kohen Wiley löste in der rund 8000 Einwohner zählenden Stadt Proteste gegen die Polizei aus.

„Wir messen Gegenständen in einem Regal mehr Wert bei als einem Kind“, erklärte Bernice King, die Tochter des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr., auf Instagram. „Das ist nicht nur schlechte Polizeiarbeit; es ist ein moralischer Zusammenbruch.“

 
Trumps grüner Schleim
Größenwahn, Korruption und Inkompetenz spielen beim US-Präsidenten symbolträchtig zusammen

Wer jemals in Washington war, kennt den Reflecting Pool – das lange, seichte Bassin, das sich auf der "Mall" zwischen dem Obelisken und dem Lincoln Memorial erstreckt. Dort hielt Martin Luther King 1963 seine epochale "I have a Dream"-Rede. Und im Film "Forrest Gump" finden sich Forrest und seine Jenny während einer riesigen Anti-Vietnamkriegs-Demo wieder, springen ins Wasser und laufen unter dem Beifall der Menge einander in die Arme.

Donald Trump hat nun gefunden, der Reflecting Pool gehört verbessert. Er hat ja schon das Weiße Haus verschlimmbessert, mit aberwitzigem Gold-Rokoko im Oval Office; dem Abriss des Ostflügels für einen Ballsaal, der (wenn er je gebaut wird), die Proportion durcheinander bringt; mit einem wie von Hitlers Architekten Albert Speer erfundenen Triumphbogen („Arc de Trump“) usw. Jetzt ließ er von einer Firma, die seinen Golfplatz gestaltet hat, den Betonboden des Pools mit blauen Kacheln auslegen („american flag blue“). Irgendetwas ist schiefgegangen. Es breiten sich explosionsartig Algen aus, das Wasser verwandelt sich in grünen Schleim, der Bodenbelag löst sich ab.

Größenwahn, Korruption, Inkompetenz und als Ergebnis grüner Schleim. Und: schuld sind andere, nämlich "Vandalismus" durch harmlose Besucher, wie Trump behauptet. Ein Symbol für diese Präsidentschaft. (Hans Rauscher, 22.6.2026)

 
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