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US-News

Trump erklärt amerikanischen Landwirten, dass der Iran - den er gerade bombardiert hat - ihr neuer Traumkunde wird. Der Iran selbst hat dazu bislang keine Stellungnahme abgegeben, vermutlich weil er noch damit beschäftigt ist, Schiffe zu beschießen, die durch seine Meerenge fahren.
Trump zu Landwirten: „Wir bekommen einen neuen Markt, und der heißt das schöne Land Iran. Es ist ein wunderschöner Ort. Möchte jemand dorthin gehen? Dort gibt es große Probleme mit der Lebensmittelversorgung, und wir werden einen Teil ihres Geldes nehmen, es hier ausgeben und davon Weizen, Sojabohnen und Mais kaufen - und zwar eine Menge davon. Dieser Prozess wird schon bald beginnen. Das wird gewaltig.“

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Ein Tag, drei Entscheidungen: „Kein Asyl, keine Kinder, kein Erbarmen: Amerika erklärt sich selbst für geschlossen“
Am 25. Juni 2026 hat die Vereinigten Staaten in drei voneinander unabhängigen Vorgängen gezeigt, was sie mit Menschen tun, die auf ihre Schutzversprechen vertrauen. Der Oberste Gerichtshof hat mit sechs zu drei Stimmen den Weg freigemacht, 350.000 Haitianer und 6.100 Syrer aus dem Temporären Schutzstatus zu entfernen und damit der Abschiebung preiszugeben.

Derselbe Gerichtshof hat in einer zweiten Entscheidung, ebenfalls sechs zu drei, der Trump-Regierung erlaubt, Asylsuchende an der südlichen Grenze physisch zurückzudrängen, bevor sie amerikanischen Boden betreten – wo das Bundesrecht ihnen das Recht gegeben hätte, Schutz zu beantragen. Und Senator Ron Wyden aus Oregon hat in einem Brief an Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. öffentlich gemacht, dass die Regierung eine Liste von mehr als 500 unbegleiteten Minderjährigen in Bundesgewahrsam führt, die sie auf dem Schnellweg abschieben will – ohne Anwälte, ohne Benachrichtigung der Familien, ohne Gerichtsverfahren, vor dem 30. Juni. Es wird nun sehr viel Arbeit auf uns alle zukommen, aber den Kampf nehmen wir an.

 
Vance relativierte Watergate-Skandal und sprach von "Deep State"
Bei einer Veranstaltung scherzte der Vizepräsident über einen der größten Politskandale der USA: "Wenn Watergate morgen passieren würde, wäre es eine 12-Stunden-Nachricht." Dass Nixon dafür zurücktreten musste, sei für Vance "verrückt"

Washington – US-Vizepräsident J. D. Vance hat den Watergate-Skandal relativiert. Backstage habe er gescherzt, "wenn Watergate morgen passieren würde, wäre es eine 12-Stunden-Nachricht", sagte Vance bei einem Gespräch in der Richard Nixon Presidential Library im US-Bundesstaat Kalifornien. "Die Vorstellung, dass das eine Präsidentschaft zu Fall gebracht haben soll, ist verrückt", fuhr Vance fort.

Gleichzeitig zog er auch eine Parallele zwischen dem früheren US-Präsidenten Richard Nixon und dem amtierenden Präsidenten Donald Trump. Wenn man sich anschaue, wie der "Deep State" Nixon zu Fall gebracht habe, unterscheide sich das nicht so sehr von dem, was dieselben Gruppen und Institutionen Trump während seiner ersten Amtszeit hätten antun wollen, behauptete Vance. Er nannte dabei keinerlei Belege für seine Ausführungen.

Das Verschwörungsnarrativ des "Deep State" besagt im Kern, dass geheime Mächte das Weltgeschehen lenken.


Ja, die gesamte Administration des weltgrößten Arschlochs wurde auch in s Hirn geschissen.
 
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