Wie man die Schuld anderen in die Schuhe schiebt
Das Trumpeltier ist Meister darin, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Gerade aktuell verdreht er mal wieder die Tatsachen, dass einem schwindelig werden kann.
Die Spritpreise steigen mal wieder ins unermessliche, auch in den USA.
Da ist es klar, dass das Trumpeltier einen Schudigen braucht, da seine Beliebtheit ja bereits enorm gelitten hat.
Das Trumpeltier verbreitet also, dass der ukrainische Präsident Selenskyj für die steigenden Spritpreise verantwortlich ist, schließlich ließe dieser die russischen Raffinerien bombardieren.
Soweit so gut, die Ukraine versucht die russische Wirtschaft zu treffen und auch den Nachschub zu unterbinden.
Steigen deshalb gerade die Preise bei uns?
Ich sehe das etwas anders.
Natürlich sind bei uns die Spritpreise mit dem Krieg gegen die Ukraine gestiegen, das ist eine Tatsache.
Was aber niemand vergessen sollte, Möchtegernzar Putin hat diesen Krieg vom Zaun gebrochen.
Was auch klar sein sollte, Putin hat die Gas- und Öllieferungen schon vor seinem Überfall auf die Ukraine deutlich reduziert.
Eigentlich hatten sich die Preise, wenn auch teurer als vorher, stabilisiert.
Unsere damalige Regierung rund um Olaf Scholz, insbesondere unser damaliger Wirtschaftsminister Robert Habeck, hat dafür gesorgt, dass wir genug Sprit, Heizöl und Gas zur Verfügung hatten, dass wir mobil und warm über den Winter gekommen sind.
Dann kam das Trumpeltier und destabilisierte den Nahen Osten. Mit seinem Angriff auf de Iran hat sich der Trumpel jedoch arg verrechnet.
Noch vor seinem Angriff, den er als Hilfe für die geknechtete Bevölkerung tarnen wollte, war klar, dass das Mullahregime sich wehren würde und alles in der Region angreifen würde, was auch nur amerikanisch riecht.
Ja, die Bevölkerung hatte und hat im Iran nicht zu lachen, aber leider ging es dem Trumpeltier nicht im Geringsten um die Bevölkerung.
Der Trumpel kennt nur seinen eigenen Vorteil, egal was es kostet.
Mit diesem Krieg kann die Sperrung der Straße von Hormus, die bis jetzt nicht wieder sicher befahrbar ist.
Dem Trumeltier scheint es wichtiger zu sein die Straße von Hormus umzubenennen und sich einzuverleiben, als dafür zu sorgen, dass sie wieder freigegeben wird.
Unsere jetzige Regierung hat, wenn auch widerstrebend reagiert, der Tankrabatt kam und auch die Regelung; dass nur einmal am Tag die Preise an den Tankstellen erhöht werden dürfen.
Die Preise, erneut teurer, stabilisierten sich scheinbar wieder.
Aber Pustekuchen, Saudi-Arabien sah sich wegen Drohnenangriffen gezwungen, die entscheidende Pipeline lahm zu legen.
Die Folge ist an den Zapfsäulen deutlich sichtbar, die Preise explodieren erneut.
Ich finde es perfide, dass das Trumpeltier jetzt den ukrainischen Präsidenten auffordert, die Bombardierung von russischen Raffinerien zu unterlassen, damit in den USA die Spritpreise sinken.
Quelle: NTV
Die Welt ist einfach nur noch ein Irrenhaus und eine der Zentralen sitzt im Weißen Haus.
In diesem Sinne, bleibt gesund und hinterfragt billige Propaganda.
Euer Ranga der Zeitenwanderer
Das Trumpeltier ist Meister darin, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Gerade aktuell verdreht er mal wieder die Tatsachen, dass einem schwindelig werden kann.
Die Spritpreise steigen mal wieder ins unermessliche, auch in den USA.
Da ist es klar, dass das Trumpeltier einen Schudigen braucht, da seine Beliebtheit ja bereits enorm gelitten hat.
Das Trumpeltier verbreitet also, dass der ukrainische Präsident Selenskyj für die steigenden Spritpreise verantwortlich ist, schließlich ließe dieser die russischen Raffinerien bombardieren.
Soweit so gut, die Ukraine versucht die russische Wirtschaft zu treffen und auch den Nachschub zu unterbinden.
Steigen deshalb gerade die Preise bei uns?
Ich sehe das etwas anders.
Natürlich sind bei uns die Spritpreise mit dem Krieg gegen die Ukraine gestiegen, das ist eine Tatsache.
Was aber niemand vergessen sollte, Möchtegernzar Putin hat diesen Krieg vom Zaun gebrochen.
Was auch klar sein sollte, Putin hat die Gas- und Öllieferungen schon vor seinem Überfall auf die Ukraine deutlich reduziert.
Eigentlich hatten sich die Preise, wenn auch teurer als vorher, stabilisiert.
Unsere damalige Regierung rund um Olaf Scholz, insbesondere unser damaliger Wirtschaftsminister Robert Habeck, hat dafür gesorgt, dass wir genug Sprit, Heizöl und Gas zur Verfügung hatten, dass wir mobil und warm über den Winter gekommen sind.
Dann kam das Trumpeltier und destabilisierte den Nahen Osten. Mit seinem Angriff auf de Iran hat sich der Trumpel jedoch arg verrechnet.
Noch vor seinem Angriff, den er als Hilfe für die geknechtete Bevölkerung tarnen wollte, war klar, dass das Mullahregime sich wehren würde und alles in der Region angreifen würde, was auch nur amerikanisch riecht.
Ja, die Bevölkerung hatte und hat im Iran nicht zu lachen, aber leider ging es dem Trumpeltier nicht im Geringsten um die Bevölkerung.
Der Trumpel kennt nur seinen eigenen Vorteil, egal was es kostet.
Mit diesem Krieg kann die Sperrung der Straße von Hormus, die bis jetzt nicht wieder sicher befahrbar ist.
Dem Trumeltier scheint es wichtiger zu sein die Straße von Hormus umzubenennen und sich einzuverleiben, als dafür zu sorgen, dass sie wieder freigegeben wird.
Unsere jetzige Regierung hat, wenn auch widerstrebend reagiert, der Tankrabatt kam und auch die Regelung; dass nur einmal am Tag die Preise an den Tankstellen erhöht werden dürfen.
Die Preise, erneut teurer, stabilisierten sich scheinbar wieder.
Aber Pustekuchen, Saudi-Arabien sah sich wegen Drohnenangriffen gezwungen, die entscheidende Pipeline lahm zu legen.
Die Folge ist an den Zapfsäulen deutlich sichtbar, die Preise explodieren erneut.
Ich finde es perfide, dass das Trumpeltier jetzt den ukrainischen Präsidenten auffordert, die Bombardierung von russischen Raffinerien zu unterlassen, damit in den USA die Spritpreise sinken.
Quelle: NTV
Die Welt ist einfach nur noch ein Irrenhaus und eine der Zentralen sitzt im Weißen Haus.
In diesem Sinne, bleibt gesund und hinterfragt billige Propaganda.
Euer Ranga der Zeitenwanderer