US-Supreme Court erlaubt Abschiebungen in Drittstaaten
Der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) der USA hat der Regierung von Präsident Donald Trump vorerst wieder erlaubt, Migranten und Migrantinnen ohne vorherige Anhörung in Drittstaaten abzuschieben.
Der Gerichtshof gab gestern (Ortszeit) einem Eilantrag des Justizministeriums statt und setzte damit das Urteil eines Bundesrichters aus, der die Praxis für rechtswidrig erklärt hatte. Die drei liberalen Richter des neunköpfigen, konservativ dominierten Gerichts stimmten gegen die Entscheidung. Im Dezember will sich der Supreme Court in einer Hauptverhandlung mit dem Fall befassen und anschließend ein endgültiges Urteil fällen.
Kritik an fehlenden Verfahren
Die Regelung ist Teil des von Trump angestrebten Vorgehens gegen illegale Einwanderung. Seit der Einführung im vergangenen Jahr wurden Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 25.000 Migranten in 29 Länder abgeschoben, die meisten davon nach Mexiko.
Der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) der USA hat der Regierung von Präsident Donald Trump vorerst wieder erlaubt, Migranten und Migrantinnen ohne vorherige Anhörung in Drittstaaten abzuschieben.
Der Gerichtshof gab gestern (Ortszeit) einem Eilantrag des Justizministeriums statt und setzte damit das Urteil eines Bundesrichters aus, der die Praxis für rechtswidrig erklärt hatte. Die drei liberalen Richter des neunköpfigen, konservativ dominierten Gerichts stimmten gegen die Entscheidung. Im Dezember will sich der Supreme Court in einer Hauptverhandlung mit dem Fall befassen und anschließend ein endgültiges Urteil fällen.
Kritik an fehlenden Verfahren
Die Regelung ist Teil des von Trump angestrebten Vorgehens gegen illegale Einwanderung. Seit der Einführung im vergangenen Jahr wurden Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 25.000 Migranten in 29 Länder abgeschoben, die meisten davon nach Mexiko.