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Venezuela News

Hmm, also genau genommen ist ja was Donica Blewinsky mit der US-Streitmacht vor Venezuela treibt, Piraterie
„Anti-Piraterie“-Gesetz in Venezuela verabschiedet
Das venezolanische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das lange Haftstrafen für Unterstützer der von Caracas als „Piraterie“ bezeichneten Blockade von Öltankern durch die USA vorsieht. Das Gesetz wurde gestern einstimmig von der Partei von Präsident Nicolas Maduro verabschiedet, die in der Einkammernationalversammlung die absolute Mehrheit hat.

Das „Gesetz zur Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt und des Handels angesichts von Piraterie, Blockaden und anderen internationalen illegalen Handlungen“ war vorgeschlagen worden, nachdem US-Präsident Donald Trump am Samstag die Festsetzung eines zweiten Öltankers vor der Küste Venezuelas verkündet hatte.

Mitte Dezember ordnete Trump eine Blockade von „sanktionierten“ venezolanischen Öltankern an, die das südamerikanische Land ansteuern oder verlassen. Die USA greifen seit September mutmaßliche Drogenschiffe vor der Küste Venezuelas an und verstärken derzeit den Druck auf Caracas.

 
Totalblockade: US-„Quarantäne“ für venezolanisches Öl
Die USA verschärfen den Druck auf Venezuela und verhängen einem Medienbericht zufolge eine „Quarantäne“ über die Erdölexporte des Landes. Das entspricht einer vollständigen Blockade.

Das US-Militär solle sich in den kommenden zwei Monaten fast ausschließlich darauf konzentrieren, hieß es gestern (Ortszeit) in Washington. Ziel sei es, den wirtschaftlichen Druck auf die Regierung von Präsident Nicolas Maduro zu erhöhen, anstatt auf direkte militärische Mittel zu setzen.

Die US-Regierung gehe davon aus, dass Venezuela als Folge bis Ende Jänner vor einem wirtschaftlichen Desaster stehe. Die US-Küstenwache fing in diesem Monat bereits zwei Tanker mit venezolanischem Rohöl im Karibischen Meer ab. Ein dritter Einsatz gegen ein sanktioniertes Schiff sei geplant, hieß es zuletzt.

Trump drohte wiederholt mit Angriffen
US-Präsident Donald Trump wirft Venezuela vor, die USA mit Drogen zu überschwemmen, und drohte wiederholt mit Angriffen auf die Infrastruktur des Landes. Venezuelas UNO-Botschafter Samuel Moncada erklärte hingegen, die Bedrohung gehe nicht von Venezuela aus, sondern von der US-Regierung.

„Quarantäne“ statt Blockade
Die Wortwahl erinnert an die Kuba-Krise 1962. Damals nutzte die Regierung von US-Präsident John F. Kennedy den Begriff „Quarantäne“ anstelle von Blockade, da eine Blockade als kriegerischer Akt gilt. Trotz des wirtschaftlichen Fokus haben die USA eine starke Militärpräsenz in der Karibik aufgebaut, darunter einen Flugzeugträger und mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe.

 
Russland wirft USA wegen Venezuela Piraterie vor
Russland wirft den ⁠USA wegen der Blockade Venezuelas „Piraterie und Banditentum“ in der Karibik vor. „Heute erleben wir eine völlige Gesetzlosigkeit in der Karibik, wo der längst vergessene Diebstahl fremden Eigentums, nämlich Piraterie und Banditentum, wiederbelebt wird“, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, gestern in Moskau. Russland setze sich konsequent für eine Deeskalation ein.

Man hoffe, der Pragmatismus von US-Präsident Donald Trump werde eine ⁠völkerrechtlich und für beide Seiten annehmbare Lösung ermöglichen. Zugleich bekräftigte Sacharowa die Partnerschaft mit Venezuela. „Wir bestätigen unsere Unterstützung für die Bemühungen der Regierung von Nicolas Maduro, die auf den Schutz der Souveränität und der nationalen Interessen sowie auf die stabile und sichere Entwicklung seines Landes abzielen.“

US-„Quarantäne“ für Venezuelas Öl
Die USA verhängten einem Medienbericht zufolge eine „Quarantäne“ über die Erdölexporte des südamerikanischen Landes – das entspricht einer vollständigen Blockade.

Das US-Militär solle sich in den kommenden zwei Monaten fast ausschließlich darauf konzentrieren, hieß es gestern (Ortszeit) in Washington. Ziel sei es, den wirtschaftlichen Druck auf die Regierung von Präsident Maduro zu erhöhen, anstatt auf direkte militärische Mittel zu setzen.

Trump drohte wiederholt mit Angriffen
US-Präsident Trump wirft Venezuela vor, die USA mit Drogen zu überschwemmen, und drohte wiederholt mit Angriffen auf die Infrastruktur des Landes. Venezuelas UNO-Botschafter Samuel Moncada erklärte hingegen, die Bedrohung gehe nicht von Venezuela aus, sondern von der US-Regierung.

 
Der "Friedenspräsident". Man muss schon sehr MAGA sein um dieses weltgrößte A....loch weiter zu unterstützen
Trump bestätigt US-Angriff in Venezuela
Die USA haben nach Angaben ihres Präsidenten Donald Trump einen angeblichen „Drogenumschlagplatz“ in Venezuela angegriffen. „Es gab eine große Explosion im Hafengebiet, wo die Boote mit Drogen beladen werden“, sagte er gestern vor einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. Die Anlage sei zerstört worden.

Es könnte sich damit um den ersten Angriff an Land seit Beginn des Einsatzes der US-Armee gegen Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik handeln.

Trump: „Will nicht sagen, wer es war“
„Wir haben alle Boote getroffen, und jetzt haben wir das Gebiet getroffen“, so Trump. Genauere Angaben zum Ort des Angriffs machte er nicht. Unklar blieb auch, ob es sich um einen Einsatz der Armee oder des US-Auslandsgeheimdienstes CIA handelte.

„Ich weiß genau, wer es war, aber ich will nicht sagen, wer es war“, meinte der US-Präsident. Die CIA, das Weiße Haus und das Pentagon lehnten eine Stellungnahme ab. Auch eine Stellungnahme aus Venezuela lag zunächst nicht vor. Unabhängige Berichte aus Venezuela über einen solchen Vorfall gab es ebenso wenig.

Am Freitag hatte Trump in einem spontanen Interview des Radiosenders 77 WABC einen solchen Schlag angedeutet. „Ich weiß nicht, ob Sie es gelesen oder gesehen haben, sie haben eine große Anlage oder eine große Einrichtung, von der aus die Schiffe kommen“, sagte Trump.

 
US-Militär versenkt weitere mutmaßliche Drogenboote
Die US-Streitkräfte haben erneut drei mutmaßlich mit Drogen beladene Boote vor der Küste von Südamerika versenkt. Dabei soll es auch Tote gegeben haben. Die Schiffe seien auf einer bekannten Schmuggelroute unterwegs gewesen und gehörten zu einer als Terrororganisation deklarierten Gruppe, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs gestern mit.

Ob der Schlag in der Karibik oder im Pazifik erfolgte, wurde nicht mitgeteilt. Drei Verdächtige seien beim Angriff auf das erste Boot getötet worden. Die übrigen Menschen an Bord sprangen demnach ins Wasser, bevor die US-Streitkräfte die beiden verbliebenen Schiffe versenkten. Die US-Küstenwache sei verständigt worden, um nach möglichen Überlebenden zu suchen.

Seit September Angriffe
Seit Anfang September greifen die US-Streitkräfte immer wieder Schnellboote in der Karibik und im Pazifik an, die mit Rauschgift beladen sein sollen. Bei bislang rund 30 Attacken wurden offiziellen Angaben zufolge über 100 Menschen getötet. Es gibt Bedenken, ob die tödlichen Angriffe auf mutmaßliche Drogenschmuggler in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind.

 
Venezuela laut Maduro offen für Gespräche mit den USA
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat sich inmitten des Konflikts mit den USA offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten gezeigt. „Wo immer sie wollen und wann immer sie wollen“, sagte er gestern (Ortszeit) im Staatsfernsehen mit Blick auf mögliche Gespräche mit den USA über die Bereiche Drogenhandel, Erdöl und Migration.

Auf einen US-Angriff auf eine Hafenanlage angesprochen, der laut US-Präsident Donald Trump auf venezolanische Drogenboote abzielte, antwortete Maduro ausweichend. „Das könnte etwas sein, worüber wir in ein paar Tagen sprechen“, sagte Maduro auf die Frage, ob er den Angriff bestätige oder dementiere. Es wäre der erste bekannte US-Angriff an Land.

US-Kriegsschiffe vor der Küste
Maduro wird derzeit von Trump militärisch unter Druck gesetzt. Seit September greift die US-Armee immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik an. Dabei wurden bereits mehr als 100 Menschen getötet. Die USA brachten außerdem Kriegsschiffe vor der venezolanischen Küste in Stellung.

 
Starke Explosionen in Caracas zu hören
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas sind in der Nacht auf heute (Ortszeit) starke Explosionen und Lärm, der an den Überflug von Flugzeugen erinnerte, zu hören gewesen.

Der Vorfall begann gegen 2.00 Uhr (Ortszeit, 7.00 Uhr MEZ), wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Reuters sprach von mindestens einer Rauchwolke, die über der Hauptstadt zu sehen sei. Im südlichen Teil von Caracas, unweit einer großen Militärbasis, gab es demnach keinen Strom.

US-Präsident Donald Trump hat wiederholt mit einem militärischen Eingreifen in Venezuela gedroht. Er drängt seit Längerem auf eine Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro.

⁠Die US-Regierung hat dazu Sanktionen gegen das südamerikanische Land ausgeweitet und ihre Militärpräsenz in der Region verstärkt. Es gab mehr als zwei Dutzend Angriffe auf Schiffe, die angeblich am Drogenhandel im Pazifik und in der Karibik beteiligt waren. Das US-Verteidigungsministerium war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu ⁠erreichen.

 
Offenbar anhaltender Militäreinsatz: Explosionen in Caracas und weiteren Orten in Venezuela
Aus der Hauptstadt des sozialistisch regierten lateinamerikanischen Staates werden auch Flug- und Helikopterlärm vermeldet. Zu Folgen und Hintergründen der Angriffe gibt es noch keine Angaben
In Venezuelas Hauptstadt Caracas waren am frühen Samstagmorgen laute Explosionen zu hören. Laut zahlreichen Berichten, die den Zeitpunkt mit etwa 6.50 Uhr MEZ angeben, waren diese vom Lärm überfliegender Jets begleitet. Auf Videos in sozialen Medien sind auch Hubschrauber zu sehen. In Teilen der Stadt sei der Strom ausgefallen. Videos zeigen zumindest eine davon beim Militärflughafen La Carlota.

Auch an mindestens zwei andern Orten im Land, dem Küsten-Bundesstaat La Guaira und dem Staat Higuerote werden laut CNN, das sich auf regionale Medien beruft, Explosionen zu hören. Berichte gibt es auch über eine Explosion nahe einem militärischen Kommunikationszentrum nahe Caracas. Um 8.30 Uhr MEZ war das Geschehen offenbar nicht vorbei, noch immer wurden die Geräusche von Kampfflugzeugen und Helikoptern gemeldet. Venezuelas staatlich kontrollierte Medien berichteten vorerst nicht über die Explosionen oder deren Hintergründe.

US-Präsident Donald Trump hatte mehrfach angekündigt, seine Kampagne gegen den angeblichen Drogenhandel in dem sozialistisch regierten lateinamerikanischen Staat auszuweiten. Zudem hatte der den Präsidenten des Landes, Nicolás Maduro, immer wieder zu Machtverzicht und Ausreise aufgefordert. Die US-Regierung hat dazu Sanktionen gegen das südamerikanische Land ausgeweitet und ihre Militärpräsenz in der Region verstärkt. Es gab mehr als zwei Dutzend Angriffe auf Schiffe, die angeblich am Drogenhandel im Pazifik und in der Karibik beteiligt waren. Aus dem Pentagon und dem Weißen Haus gab es zunächst keinen Kommentar zu der Angelegenheit. (red, 3.1.2026)

 
Venezuelas Regierung spricht von "Aggression der USA"
Die venezolanische Regierung spricht in einer ersten Reaktion von einer "militärischen Aggression der USA" mit dem Ziel, Zugriff auf das Öl und die Mineralien des Staates zu erhalten. Washington werde dieses Ziel nicht erreichen. Präsident Nicolás Maduro habe den Notstand ausgerufen und rufe zur "nationalen Mobilisierung" gegen die Angriffe auf.

(die Seite vtv.gob.ve ist derzeit mutmaßlich überlastet und nicht erreichbar)

Kolumbiens Präsident: "Sie bombardieren Caracas"
Der linksgerichtete kolumbianische Präsident Gustavo Petro teilte über soziale Medien mit, er habe Berichte über die Angriffe erhalten: "Derzeit bombardieren sie Caracas". Die Organisation Amerikanischer Staaten OAS und die Uno sollten sich umgehend mit der Angelegenheit befassen.
 
Explosionen über Caracas – eine Nacht voller Detonationen und offener Fragen
Kurz nach zwei Uhr morgens wurde Caracas aus dem Schlaf gerissen. Mindestens sieben Explosionen erschütterten die venezolanische Hauptstadt, begleitet von tief fliegenden Flugzeugen, deren Geräusch sich durch mehrere Stadtviertel zog. Menschen liefen auf die Straßen, Rauch stieg über einer militärischen Anlage nahe dem Flughafen La Carlota auf, eine weitere Kaserne soll zeitweise ohne Strom gewesen sein. Was genau hinter den Detonationen steckt, blieb zunächst unklar. Weder die venezolanische Regierung noch das Pentagon oder das Weiße Haus reagierten umgehend auf Anfragen.


Augenzeugen beschrieben eine Situation voller Angst und Orientierungslosigkeit. „Der ganze Boden hat gebebt. Das war furchtbar. Wir hörten Explosionen und Flugzeuge“, sagte die 21-jährige Büroangestellte Carmen Hidalgo, die mit Verwandten von einer Geburtstagsfeier zurückkehrte. „Es fühlte sich an, als würde die Luft auf uns schlagen.“ In mehreren Vierteln waren Menschen zu sehen, die hastig Schutz suchten oder versuchten, sich einen Überblick zu verschaffen. Auffällig war zugleich, dass das staatliche Fernsehen sein Programm nicht unterbrach und stattdessen Beiträge über Musik und Kunst ausstrahlte.

 
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