
Spannungen mit USA: Venezuela rekrutiert weitere Milizionäre
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela will das autoritäre Regime des südamerikanischen Landes zusätzliche Milizionäre rekrutieren. In zahlreichen Kasernen und auf öffentlichen Plätzen im ganzen Land schrieben sich Freiwillige bei der paramilitärischen Truppe ein, wie der Fernsehsender TeleSUR gestern berichtete. „Wir rufen das ganze Volk dazu auf, die Reihen zu schließen und der Miliz beizutreten“, sagte Staatspräsident Nicolas Maduro.
Die Miliz verfügt derzeit nach eigenen Angaben über rund 4,5 Millionen Mitglieder. Zu ihr gehören neben Reservisten auch zahlreiche Mitglieder der sozialistischen Regierungspartei, Mitarbeiter von staatlichen Unternehmen und Pensionisten. Sicherheitsexperten bezweifeln die militärische Schlagkraft der Miliz.
Konflikt spitzte sich zu
Zuletzt hatte sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela wieder verschärft. Medienberichten zufolge wurden zwei US-Kriegsschiffe vor die venezolanische Karibikküste verlegt, um dort Drogenschmuggler abzufangen.
Zudem verdoppelte die US-Regierung die Belohnung für Informationen, die zur Festnahme von Maduro führen, auf bis zu 50 Millionen Dollar (etwa 43 Millionen Euro). Die US-Justiz wirft dem venezolanischen Staatschef vor, in den internationalen Drogenhandel verwickelt zu sein.
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela will das autoritäre Regime des südamerikanischen Landes zusätzliche Milizionäre rekrutieren. In zahlreichen Kasernen und auf öffentlichen Plätzen im ganzen Land schrieben sich Freiwillige bei der paramilitärischen Truppe ein, wie der Fernsehsender TeleSUR gestern berichtete. „Wir rufen das ganze Volk dazu auf, die Reihen zu schließen und der Miliz beizutreten“, sagte Staatspräsident Nicolas Maduro.
Die Miliz verfügt derzeit nach eigenen Angaben über rund 4,5 Millionen Mitglieder. Zu ihr gehören neben Reservisten auch zahlreiche Mitglieder der sozialistischen Regierungspartei, Mitarbeiter von staatlichen Unternehmen und Pensionisten. Sicherheitsexperten bezweifeln die militärische Schlagkraft der Miliz.
Konflikt spitzte sich zu
Zuletzt hatte sich der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela wieder verschärft. Medienberichten zufolge wurden zwei US-Kriegsschiffe vor die venezolanische Karibikküste verlegt, um dort Drogenschmuggler abzufangen.
Zudem verdoppelte die US-Regierung die Belohnung für Informationen, die zur Festnahme von Maduro führen, auf bis zu 50 Millionen Dollar (etwa 43 Millionen Euro). Die US-Justiz wirft dem venezolanischen Staatschef vor, in den internationalen Drogenhandel verwickelt zu sein.