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Wirtschaft Serbiens - Privreda Srbije - Economy of Serbia


Anscheinend verhandelt man mit einem japanischen Automobilhersteller über den Neubau eines Automobilwerks in der Vojvodina bei Indjija. Die Investition soll ca. eine Milliarde wert sein, hängt aber von vielen Faktoren ab. Der Hersteller macht es von der politischen Orientierung abhängig und ob Lithium in Serbien gefördert und veredelt wird, bzw. ob es auch ein Batteriewerk geben wird. Serbien scheint wieder die Förderung zu prüfen, möchte aber nicht, dass Lithium als Rohstoff exportiert wird.

Na dann, es bleibt spannend, dies wäre das zweite Elektroauto, welches in Serbien produziert würde.
 
"Indjija" ... da gab es das einzige Schwimmbad weit und breit in unserer Umgebung, wir sind da immer per Autostop hin, bei jedem Urlaub war es heruntergekommener als vorher. Man hatte einfach kein Geld für Renovierungen, noch zur YU-Zeit wurde es geschlossen. Es wurde inzwischen renoviert und neu eröffnet.

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"Indjija" ... da gab es das einzige Schwimmbad weit und breit in unserer Umgebung, wir sind da immer per Autostop hin, bei jedem Urlaub war es heruntergekommener als vorher. Man hatte einfach kein Geld für Renovierungen, noch zur YU-Zeit wurde es geschlossen. Es wurde inzwischen renoviert und neu eröffnet.

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Hier in Südserbien gibt es 1 Schwimmbad auf 100 Einwohner, dafür keine Arbeit :haha:
 

Die Kette C&A hat angekündigt Serbien zu verlassen, nachdem bekannt wurde, dass in mehreren Hundert fällen Waren aus China unverzollt importiert wurden.
C&A sieht sich hierbei als Opfer eines Zulieferers.
 
Serbe pflanzte einen Baum, der besser heizt als Kohle
In den letzten Jahren ist die aus dem fernen China stammende Pflanzengattung Paulownia aufgrund ihres schnellen Wachstums immer beliebter geworden, sodass wir ihre hohen Bäume vor Häusern, in Höfen, auf Parkplätzen sehen können. Auch in Sumadija und Pomoravlje, Serbien, liegen ihre Wurzeln.

 
ÖBB startet neuen Zug von Österreich nach Serbien
Das österreichische Bahnlogistik-Unternehmen Rail Cargo erweitert nächstes Jahr seine Geschäftstätigkeit auf Serbien. Die Tochtergesellschaft der ÖBB Rail Cargo beabsichtigt nämlich zu Beginn des 2. Quartals 2023, Gütertransporte über eine eigene Tochtergesellschaft in Serbien abzuwickeln, teilte gestern Sprecher des Vorstandes der ÖBB Rail Cargo Group Clemens Förstl mit.
Damit wird Serbien das 13. Land, in dem Rail Cargo Gütertransporte und Logistiklösungen mit eigenen Triebwagen und Personal durchführen wird. Die ÖBB werden dadurch in der Lage sein, den Kunden eine weitere Route in Richtung Türkei und Griechenland anzubieten, womit sie auch krisensicherer werden.

 
China will Milliarden in Mine in Serbien investieren
China will 3,8 Milliarden Dollar (3,5 Mrd. Euro) in eine Kupfer- und Goldmine im Osten Serbiens investieren. Das geht aus einer am Wochenende unterzeichneten Abmachung der beiden Länder hervor.

Der chinesische Staatskonzern Zijin Mining, der bereits 2018 eine Mehrheitsbeteiligung an der Mine in der Stadt Bor kaufte, werde weiteres Geld zur Verfügung stellen.

Vergeblicher Privatisierungsversuch
„Serbien wird sich den größten Kupfer- und Goldproduzenten Europas anschließen, aber auch Möglichkeiten für neue Investitionen schaffen“, erklärte Serbiens Bergbauministerin Dubravka Djedovic Handanovic.

Das staatliche serbische Bergbauunternehmen war bis in die 1990er eine wichtige Säule der Industrie des ehemaligen Jugoslawien. Nach dessen Zerfall ging es jedoch bergab, bis 2018 versuchte Belgrad vergeblich, den Konzern zu privatisieren.

 
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