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Nachrichten aus Serbien

Was haben die Serben mit dem armen Albaner getahn Jahrzehntelang sahen Serben die Albaner als drittklassige Menschen an obwol die Albaner die Mehrzahl im Kosovo bildeten.
Wenn Mann Mitbürger gleichwertig behandelt dann sind sie einem besser gestimmt.
Es hätten auch keine Amerikaner eingreifen müssen so ist Serbien selber Schuld und Kosovo ist ein eigener Staat was er auch bleiben wird wenn die Albaner es nicht selber versauen.


Das Problem ist, dass die ALbaner von Haus aus ein Volk sind, das tief misstrauisch sich über Jahrhunderte abgeschottet hatte von seiner Umwelt. Wie erklärst du dir sonst, dass der Kanun bis heute von solcher Bedeutung ist?

Erst die Kommunisten haben sie aus ihrem Schneckenhaus in die Welt hinaus gezerrt. DIe ALbern wollten so was aber gar nicht, die wollen lieber für sich sein. UNd durch diesen Zwang, sind erst Probleme entstanden.

Der deutsche Opa meines Freundes hat erzählt wie er im 2. WK einen ALbaner mit seiner Ehefrau, die er in einem Käfig eingesperrt hatte, so dass keiner zu ihr und sie zu keinem konnte. Das war für einen deutschen Soldaten unfassbar, was er da erlebt hat.

Ich bin deiner Meinung: Man hat sie sicher als minderwertig betrachtet, weil sie eben ganz merkwürdig und archaisch lebten. Da ist was dran. Aber das galt nicht nur für Serben, die hatten lediglich am meisten mit denen zu tun und mussten sich mit diesen verkrusteten Strukturen auseinandersetzen.
 
in diesen Punkt muss ich Grdelin ein einziges mal komplett Recht geben!

Auto ist wieder auf seiner Linkskackende schiene und Daro hat mal wieder keine Ahnung.

Anstatt die Autonomie aufzuheben und später dan de Ausnahmezustand auszurufen, was ja als Indikator für den späteren Konflit galt, hätte man verstärkt für Staatlichere Ordnung bezügl. Diskriminierung der Kosovo-Serben einsetzen sollen. (ich hätte denen mal spezielle Inspektore auf den hals gehetzt, da wäre wohl einiges ans Tageslicht gekommen :D) - ich gehe mal davon aus, dass die Diskriminierungen gegenüber der Serben wahr sind.

Letzten Endes ist es auch wurscht, denn Serbien schreitet voran und Kosovo blamiert sich. Sowas hätte man sich vor Jahren nicht vorstellen können.
 
Das Problem ist, dass die ALbaner von Haus aus ein Volk sind, das tief misstrauisch sich über Jahrhunderte abgeschottet hatte von seiner Umwelt. Wie erklärst du dir sonst, dass der Kanun bis heute von solcher Bedeutung ist?

Erst die Kommunisten haben sie aus ihrem Schneckenhaus in die Welt hinaus gezerrt. DIe ALbern wollten so was aber gar nicht, die wollen lieber für sich sein. UNd durch diesen Zwang, sind erst Probleme entstanden.

Der deutsche Opa meines Freundes hat erzählt wie er im 2. WK einen ALbaner mit seiner Ehefrau, die er in einem Käfig eingesperrt hatte, so dass keiner zu ihr und sie zu keinem konnte. Das war für einen deutschen Soldaten unfassbar, was er da erlebt hat.

Ich bin deiner Meinung: Man hat sie sicher als minderwertig betrachtet, weil sie eben ganz merkwürdig und archaisch lebten. Da ist was dran. Aber das galt nicht nur für Serben, die hatten lediglich am meisten mit denen zu tun und mussten sich mit diesen verkrusteten Strukturen auseinandersetzen.

Im Bergkranz scheint viel aus dem Kanun zu stecken.
 
Tito liebte die Serben, sie waren für ihn die Lieblingssöhne.

Für gewisse Dinge ja, für andere wiederum nicht. Mose Pijade war beispielsweise ein Verfechter dass die Serben in Kroatien nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der Zivilen Verluste und ihrem Beitrag bei den Partisanen eine Autonomie erhalten sollten (galt vor allem für die Gegenden um Lika, Kordun und Banija) aber Tito wollte dies unter keinen Umständen zu lassen und diese Nachricht musste Djilas den Serben selbst übermitteln. Von Titos Politik profitierten die Serben und Kroaten unterschiedlich, aber heute beklagen sich beide Völker gleichermassen, dass Tito jeweils ihrem Volk am meisten Leid zugetragen hat.
 
Man muss ja gar nicht so weit in die Vergangenheit: Guckt euch an, wie sich ein Teil der ALbaner in Mazedonien und teils in Griechenland vor einiger Zeit aufgeführt haben.

Seht euch an, was in der Schweiz los ist. Warum gibt es denn hauptsächlich mit so vielen ALbanern dort Probleme? Immer die gleiche Taktik: Schikanieren, Piesacken der EInheimischen und wenn man sich wehrt, verteidigen sie sich mit dem Hinweis, man sei doch eine Minderheit und würde drangsaliert.

Ich höffe nur, die betroffenen Länder lernen aus dem Beispiel.

Mir haben schon viele Deutsche gesagt, sie würden jetzt erst verstehen, was Serbien mitgemacht hat und wie es tatsächlich wohl war. Das erfreuit mein Herzchen sehr.
Also das wäre sogar Seselj zu peinlich ... oder ist das satirisch gemeint?
 
Für gewisse Dinge ja, für andere wiederum nicht. Mose Pijade war beispielsweise ein Verfechter dass die Serben in Kroatien nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der Zivilen Verluste und ihrem Beitrag bei den Partisanen eine Autonomie erhalten sollten (galt vor allem für die Gegenden um Lika, Kordun und Banija) aber Tito wollte dies unter keinen Umständen zu lassen und diese Nachricht musste Djilas den Serben selbst übermitteln. Von Titos Politik profitierten die Serben und Kroaten unterschiedlich, aber heute beklagen sich beide Völker gleichermassen, dass Tito jeweils ihrem Volk am meisten Leid zugetragen hat.

Hier im Forum stilisieren sich einige Serben gerne zu den Unterdrückten in YU. In der richtigen Welt habe ich mehr serbische Jugonostalgiker kennengelernt. In meiner Ecke in HR gehts eher gegen Jugoslawien und Serben, Tito weniger. Da ticken die Slawonen hier schon anders. Grdelin als einziger Mitdalmatiner gibt meiner Erfahrung recht ;)
 
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