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Kosovo & Metohija - Die Wiege des Serbentum

Der beste spruch von mitar Maradona war die serben lebten schon immer in kosovo , vor dem Dinosauriern waren die serben auch schon da ..
 
Maradona, warum willst du alle Serben beleidigen, besonders die, die den sv.Lazar als Slava feiern. Das ist unter jeder Gürtellinie, dafür habe ich dich gemeldet Maradona, ich hoffe die Moderatoren werden dich schnellstmöglich in die Schranken weisen

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Willst du mir drohen?

Meine lieber Mitar,

wo liest du den ne Drohung in dem von mir Geschriebenen. Möcht dich nur besser kennenlernen
 
Du hast recht, Kosovo kam erst unter Nemanja so wirklich unterm serbischen Staat, ein Grund war weil es ziemlich flaches Gebiet ist, Raska, Montenegro usw dagegen war bergig und bietete Serben Schutz vor Fremdherrschaften wie den Bulgaren. Jedoch haben Serben im Kosovo schon immer gelebt bis hinter Niš, dort war immer bevölkerungsmässig serbisch-bulgarisches Grenzgebiet , die ältesten datierten Aufzeichnungen der Serben im Kosovo sind aus dem 9. Jahrundert. Für Bulgarien war der Kosovo nur Ausengrenze, Besatzer.

Serben machten in der vorosmanischen Zeit immer die Mehrheit aus km Kosovo, es gab auch andere Minderheiten wie Griechen, Albaner, Vlächen, die machten aber zusammen gerade mal 5% aus bei rund 95% Serben. Ich werde es wohl wissen müssen

The Ottoman cadastral tax census (defter) of 1455 in the Branković lands(covering most of present-day Kosovo) recorded:

  • 480 villages,
  • 13,693 adult males,
  • 12,985 dwellings,
  • 14,087 household heads (480 widows and 13,607 adult males).
Yugoslav and Serbian scholars have researched the defter, concluding that:[SUP][17][/SUP]

  • 13,000 Serb dwellings present in all 480 villages and towns
  • 75 Vlach dwellings in 34 villages
  • 46 Albanian dwellings in 23 villages
  • 17 Bulgarian dwellings in 10 villages
  • 5 Greek dwellings in Lauša, Vučitrn
  • 1 Jewish dwelling in Vučitrn
  • 1 Croat dwelling
Out of all names mentioned in this census, conducted by the Ottomans in 1455, covering areas of most of present-day Kosovo, 95.88% of all names were of Serbian origin, 1.90% of Roman origin, 1.56% of uncertain origin, 0.26% of Albanian origin, 0.25% of Greek origin, etc.[SUP][18][/SUP][SUP][19][/SUP]

Ich halte es für sehr zweifelhaft, dass im Mittelalter überhaupt Statistiken zur Nationalität erfasst wurden. Wenn dann ging es um Religion bzw. auch Herkunft. Auf dem Balkan dürften die Menschen oft mehrsprachig gewesen sein und die sprachliche Zugehörigkeit hat innerhalb weniger Generationen gewechselt. Die Statistiken die wir heute sehen sind Quelleninterpretationen und daher sehr unscharf und leider oft auch aus politischen Gründen so ausgewertet, wie es eben zur Intention passt.
 
Ich halte es für sehr zweifelhaft, dass im Mittelalter überhaupt Statistiken zur Nationalität erfasst wurden. Wenn dann ging es um Religion bzw. auch Herkunft. Auf dem Balkan dürften die Menschen oft mehrsprachig gewesen sein und die sprachliche Zugehörigkeit hat innerhalb weniger Generationen gewechselt. Die Statistiken die wir heute sehen sind Quelleninterpretationen und daher sehr unscharf und leider oft auch aus politischen Gründen so ausgewertet, wie es eben zur Intention passt.


Stimmt, spielt heute auch keine Rolle, ich wollte es nur gesagt haben. Heute sind Albaner halt die absolute mehrheitlich und das hat man zu akzeptieren. Trotzdem sollten wir die gegenseitige Geschichte verstehen und die gegenseitigen Opfer respektieren, im Kosovo ist für alle genug Platz. Eine historische Versöhnung muss aufjedenfall kommen, Flüchtlinge die kein Dreck am Stecken haben sollte man die Rückkehr in ihrer Häuser ermöglichen.

Hierzu habe ich eine interesante kleine Doku weiß nicht ob du serbisch verstehst, Dragomir Karic, der Bruder von Tycoon Bogoljub Karic, war seid langem zu Besuch in seiner Geburtsstadt Peje und erzählt von früher als er hier aufgewachsen ist

https://youtu.be/LQ0hSDtBACU
 
Stimmt, spielt heute auch keine Rolle, ich wollte es nur gesagt haben. Heute sind Albaner halt die absolute mehrheitlich und das hat man akzeptieren. Trotzdem sollten wir die gegenseitige Geschichte verstehen und die gegenseitigen Opfer respektieren, im Kosovo ist für alle genug Platz. Eine historische Versöhnung muss aufjedenfall kommen, Flüchtlinge die kein Dreck am Stecken haben sollte man die Rückkehr in ihrer Häuser ermöglichen.

Hierzu habe ich eine interesante kleine Doku weiß nicht ob du serbisch verstehst, Dragomir Karic, der Bruder von Tycoon Bogoljub Karic, war seid langem zu Besuch in seiner Geburtsstadt Peje und erzählt von früher als er hier aufgewachsen war

https://youtu.be/LQ0hSDtBACU

Man sollte aber auch mal die Gegenwart verstehen, damit die Zukunft besser werden kann.
 
Moin Moin alle miteinander. Pünktlich zur Orthodoxen Fastenzeit wollte ich etwas mein Land und die serbische Kultur km Kosovo unseren Balkanforum Usern näher bringen. Hier soll es überhauptnicht drum gehen. Wem Kosovo heute gehört, wer heute oder früher die Mehrheit stellte, viel mehr darum was Serben am Kosovo liegt. Ich werde alte Bilder, Erzählungen und Dokus reinstellen, fern ab von Natilnalismus.

Ich bin überzeugt das wenn Serben Albaner verstehen was ihnen am Kosovo liegt und umgekehrt wenn Albaner Serben verstehen, das dies mehr zum gegenseitigen Respekt führt und somit zum dauerhaften Frieden.

Für Serben ist Kosovo das Land der heiligen Nemanjiden, dessen Gründer Stefan Nemanja und sein Sohn, der heilige Sava von Serbien vom heiligen Berg Athos in Griechenland unterm Segen vom damaligen Konstantinopel heilig gesprochen wurde. Ihre direkten Nachkommen formten im heutigen Kosovo den ersten richtigen serbischen Staat Raška. Im vorosmanischen Mittelalter war dies geistiges und kulturelles Zentrum Serbiens, damals war dieser Teil des Balkan am meisten erweitert, unter Dusan erlange die serbische Kultur hier ihren Höhepunkt, dem Prizren, ab 1343 Skopje als Residenz diente.

Ich wollte anfangen mit dem UNESCO Kloster Visoki Dečani. Das Kloster wurde vom hl. Uroš Dečanski gestiftet, dem Vater Car Dušan's. Zu der Zeit (1331) war dies die größte Kirche auf dem Balkan. Die mittelalterlichen Fresken sind gut erhalten, im Kloster kann man die Komplete biblische Geschichte verfolgen.

Im Krieg war das das Tor des Kloster weit offen für albanische, serbische und goranischr Flüchtlinge. Heute noch wird das Kloster von Albanern (meist christlichen Albanern) wie Serben besucht. Ein italienischer Tourists besuchte das Kloster vor paar Jahren, darauf ließ er sich zum Christlich Orthodoxen Glauben umkonventieren und wurde Mönch im Kloster und lebt hier. Hier zu habe ich eine schöne Doku, wo die Mönche Zeichnungen von albanischen Kindern mit Aufschrift in albanisch zeigen als dank an das Kloster. Ein albanischer Junge sagte angeblich das die Mönche seine kriegsnarbe an der Stirn komplet ausheilten und sie heute garnicht mehr zu erkennen ist.

https://youtu.be/W_V1WhCc-w4

https://youtu.be/OxePrSWAB6g


Ich gebe zu, ich gehe nicht jeden Sonntag in die Kirche, jedoch war ich schon auf einigen Liturgien in verschiedenen Kirchen und Klöstern, dich die in Decani ist was ganz besonders. Sie wird Orginal nach dem Besuch ausgeführt wie zur Zeiten Car Dusans, von Mönch zu Mönch über Jahrhunderte weitergegeben. Wer hier einmal eine Liturgie mitgemacht hat, spürt Gott in der Seele und am ganzen Körper. Was ganz besonderes, natürlich für Gläubige Christen, logisch. An großen Feiertagen wird der Sarg des hl. Stefan Uroš Dečanski geöffnet, wo sich Gläubige dann über den Sarg beugen und seine Hand küssen.

https://youtu.be/zUEoX-4XArA


Kleine Geschichte zum Kloster in deutsch

https://youtu.be/YJi88XZ-L-w




Mit der Zeit werde ich noch schöne Geschichen posten...

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