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Hamed Abdel-Samad auf Provokations- und Selbsttherapie-Tour

  • Ersteller Ersteller Nik
  • Erstellt am Erstellt am
Um einen persönlichen Rachefeldzug zu führen muss man die Person [Thematik] auch schon kennen [Persönlichen Bezug haben]. Ich bewerte ihn nur. Think about it. Ich weiß du machst einen auf schlau aber selbst besoffen, wirke ich weitesgehend intelligenter als deine Inhaltsangaben voller Schlagwörter und nonsens die miteinander nichts zutun haben als [schlau] zu wirken.

So ein Blödsinn. Ich habe einige Interviews, Beiträge, Diskussionen und Lesungen von Abdel Samad gesehen und ich finde seine Argumentationen und Hinweise schlüssig. Es darf auch ruhig weitergedacht und auch widersprochen werden aber die Ansätze und seine Kritik haben absoluten Geltungsbedarf und vieles von dem was er sagt und kritisiert trifft voll ins Schwarze. Zb. auch das, dass wenn man den Islam kritisiert, so Leute wie du völlig austicken und sogar gewalttätig werden.
 
Oh man, da haste dich eben noch mal disqualifziert.
Bei ihm machste es eben so: If you can`t attack the message, attack the messanger.

Du nimmtst keinen seiner Punkte und Argumente, du pöbelst hier eigentlich nur rum. Deine Kritik ist keine Kritik.

Sorry , aber total fail.

Ernsthafte Kritik über ihn habe ich schon mehrfach gepostet mit stichhaltigen Argumenten. Der Thread hier dient lediglich den Personen die ihnen abfeiern aber von der eigentlichen Thematik keine Ahnung haben als:"Oh, wie mutig dieser Mann ist!"

Dabei interessiert sich keine einzige Muslimische Gemeinde die was von sich hält von seiner Argumentationsweise, weil er eben mehr einen Rachefeldzug führt als ernsthaft über dieses Thema zu diskutieren. Er nutzt die Thematik [Modernisierung] für eigentliche und plumpe [Islamhetze] nicht kritik. Denn Kritik ist nochmal eine ganze Spur anders. Er greift eher direkt [Muslime] und zahlreiche Glaubensgemeinschaften an. Am Ende meint er dann:"Ja aber ich mag den Islam dennoch irgendwo, vor allem den Sufistischen!" Dabei wollen selbst diese Leute ihn nicht sehen. Da werden Gäste auch säkualre Muslime die neben ihm sitzen und den Islam an einigen Stellen [richtig verteidgen] von ihm sofort als [Nicht Muslime] angefeindet und er streut darum nochmal einen kurzen Monolog mit einer zusätzlichen Sure oder mehreren völlig belanglos aus dem Kontext gerissen, weshalb es nicht so sein kann wie er es [denkt]. Ganz wichtig.

Und das wollt ihr mir allen ernsthaft als "vernünftige Kritik" verkaufen?

Euer 32. Semester und 50 Bachelor-Arbeiten haben euch wohl das Hirn gefickt.

- - - Aktualisiert - - -

Wenn du meist....

Mein ich.
 
Es ist ein Problem einiger Muslime gleich immer auszurasten wenn es Kritik am Islam gibt. Somit hat Abdel Samad teilweise recht.
 
Ohne gesehen zu haben was der Mann sagt läuft es doch meistens so ab: in deutschen Talkshows werden Leute eingeladen, die offene Rechnungen aufgrund ihrer eigenen Biographie haben. Das macht auch mehr Quote als Leute, die sehr ausgewogen diskutieren.

Gleichzeitig reagieren die allermeisten Muslime hier sehr gereizt wenn man in D den Islam kritisiert. Den Islam und damit möglicherweise Allah nicht zu kritisieren ist sehr wichtig. Schon der Prophet sprach darüber, dass das zu vermeiden ist.

Insofern wird man hier nicht zusammen kommen. Aber ich mache keinen Hehl daraus, dass mir der absolutistische Anspruch des Islam gehörig auf die Eier geht.
 
Es gibt Debatten, die wenn überhaupt nur ganz wenig Sinn machen. Wenn man z.B. im deutschen Fernsehen darüber spricht ob ..Islam friedlich ist. :)

Die Doku um die es geht ist keine Talkshow. Ich hab sie gesehen, sie ist keinewegs tendenziös. Auch im deutschen Fernsehen kommen Gäste zu Wort, die den Islam verteidigen, von liberal bis fanatisch.


ARTE MEDIATHEK | ARTE | Europas Muslime (1/2) - Auf Reisen mit Nazan Gökdemir und Hamed Abdel-Samad






[url]http://www.arte.tv/de/videos/068423-002-A/europas-muslime-2-2

[/URL]
 
Ohne gesehen zu haben was der Mann sagt läuft es doch meistens so ab: in deutschen Talkshows werden Leute eingeladen, die offene Rechnungen aufgrund ihrer eigenen Biographie haben. Das macht auch mehr Quote als Leute, die sehr ausgewogen diskutieren.

Genau das ist mein Eindruck.
Gleichzeitig reagieren die allermeisten Muslime hier sehr gereizt wenn man in D den Islam kritisiert. Den Islam und damit möglicherweise Allah nicht zu kritisieren ist sehr wichtig. Schon der Prophet sprach darüber, dass das zu vermeiden ist.

Trotzdem ist die islamische Geschichte eine lange Reihe von Gruppen die einander kritisieren, über was jeder als richtigen Islam versteht. Dass die Lesarten unendlich sind, wird durch diese Geschichte bewiesen.

Dass man Koran oder Allah als gläubiger Muslim nicht kritisieren kann, ist etwas Selbstverständliches, oder? Sonst wurde die Phrase "gläubiger Muslim" nichts bedeuten.
 
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