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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Die großen Muslime haben es schon einmal versucht und gelernt das Allah ihnen nicht hilft. Sollen sie es erneut versuchen. Israel ist bereit.

Den 6-Tage Krieg gab es nicht wirklich, du glaubst doch alles was du siehst, typisch Serbe.

Die israel. Armee reagiert hyperaktiv man kann diese Armee nicht viel ernst nehmen.

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Drögler die beim arabischen Dealer kaufen unterstützen "Palästina" und Prostituierte, die isralische Kunden empfangen stehen zu Israel, während Kriminelle die Seite unterstützen, mit der sie gerade Geschäfte machen.

Das wird ein Drögler gegen Prostituierte Wettbewerb.:)

Wie stehen eigentlich die Tiere zu Israel-Palästina Konflikt?
 
Bin völlig neutral bei diesem Konflikt. Ich finde es nur lustig wie in letzter Zeit das Gerücht die Runde macht, die meisten Araber hätten die Schnauze voll von den "probleme-machenden" Palästinensern, und würden eher zu Israel stehen. Da setzen welche manche Politiker und Königsfamilien mit der arabischen Bevölkerung gleich.
 
Bin völlig neutral bei diesem Konflikt. Ich finde es nur lustig wie in letzter Zeit das Gerücht die Runde macht, die meisten Araber hätten die Schnauze voll von den "probleme-machenden" Palästinensern, und würden eher zu Israel stehen. Da setzen welche manche Politiker und Königsfamilien mit der arabischen Bevölkerung gleich.

hmm...also im Libanon sind die Palästinenser echt verhasst. Das war aber schon immer so. Die Hizbollah Leute mögen die Palis auch nicht, da sie häufig in ihren Gebieten siedeln...
Die Flüchtlingslager sind auch heute noch Gebiete, die praktisch außerhalb der Kontrolle des Libanons liegen...

in Ägypten denke ich gehen sie in der Masse unter. in Jordanien stellen sie in Amman und Irdib sogar die Mehrheit der Bevölkerung.
In Syrien sind sie politisch in Assad Freunden und Feinden zerissen...
 
hmm...also im Libanon sind die Palästinenser echt verhasst. Das war aber schon immer so. Die Hizbollah Leute mögen die Palis auch nicht, da sie häufig in ihren Gebieten siedeln...
Die Flüchtlingslager sind auch heute noch Gebiete, die praktisch außerhalb der Kontrolle des Libanons liegen...

in Ägypten denke ich gehen sie in der Masse unter. in Jordanien stellen sie in Amman und Irdib sogar die Mehrheit der Bevölkerung.
In Syrien sind sie politisch in Assad Freunden und Feinden zerissen...

Die rechten christlichen Libanesen haben sicher nie die Palästinenser gemocht, und auch schiitische Gruppen hatten mit ihnen Probleme, sogar sie blutig bekämpft. Ich weiß nicht aber, ob man das auf die gesamte libanesische Bevölkerung übertragen kann. Auf jeden Fall im Bürgerkrieg hatte die libanesische Linke auf der Seite der Palästinenser gekämpft.

In Ägypten soll vom Sisi-Regime eine ganz schlimme anti-palästinensische Propaganda verbreitet werden(vorwiegend wegen der Beziehung zwischen Hamas und Muslimbrüdern). Ich weiß nicht, wie viel diese die Bevölkerung beeinflusst hat.

Auf jeden Fall, die Palästinenser haben anscheinend den allgemeinen Eindruck, dass ihre arabischen "Brüder" sie nicht helfen. Ich erinnere mich, als einmal ein Palästinenser mir sagte "ihr seid die Einzigen, die uns beistehen" (mit "ihr" meinte er Griechen und griechische Zyprioten. Das war vor der Annäherung zwischen GR, Zypern und Israel, als noch die Erinnerungen aus den 80ern stark waren. Mittlerweile ist er vielleicht auch von uns enttäuscht :) ).
 
Die Palästinenser machen sich inzwischen gegenseitig das Leben noch schwerer...

Immer weniger Strom für Gaza | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 28.06.2017

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, selbst ein Diktator (da er seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2005 alle Wahlen abgesagt hat), hat Israel darüber informiert, dass er nicht länger für die Stromversorgung Gazas aufkommen wird. Diese Entscheidung fiel, da die Hamas ihren Strom nicht mehr bezahlen kann.
Dieser Strom wird von der israelischen Elektrizitätsgesellschaft im Namen der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza geliefert. Abbas hat Israel gebeten, dem Gazastreifen den Strom abzustellen, da er die Rechnung nicht bezahlen will. Israel hat diesem Wunsch entsprochen und die Energieversorgung um 40 Prozent gekürzt.
Die Kunde von den Kürzungen verbreitete sich rund um die Welt. Da Gaza aus einem kleinen Gebiet besteht, in dem zwei Millionen Menschen leben, bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an. Das Kraftwerk von Gaza ist schon seit April stillgelegt, ebenfalls wegen unbezahlter Rechnungen der Hamas, deshalb hatte das Gebiet ohnehin bereits nur etwa vier Stunden Strom am Tag.
Am Donnerstag sprang dann Ägypten in die Bresche, um die Krise zu entschärfen, und schickte eine Million Liter Brennstoff für ein Wiederanfahren des Kraftwerks von Gaza. Dies ist jedoch nur eine vorübergehende Überbrückungsmassnahme. Die Krise wird wieder aufflammen, sobald der Brennstoff verbraucht ist.
http://www.audiatur-online.ch/2017/...leiden-laesst-um-sich-sympathien-zu-erkaufen/



Der unabhängige Think Tank, das Begin-Sadat-Center for Strategic Studies merkt an, „dass laut Haushalt und Ausgaben für das Jahr 2013, veröffentlicht von der letzten offiziellen Hamas-Regierung im Jahr 2014, lediglich 2% der gesamten Ausgaben von 348 Millionen Dollar in die Entwicklung gingen und nur 11,2 % in soziale Transferleistungen (verglichen mit 25 % in Ägypten, das ein ähnliches sozio-ökonomisches Profil hat). Die rivalisierende Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schätzt, dass mehr als zwei Drittel der Ausgaben der Hamas in die Erzeugung von Terror geflossen sind.“
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Palästinenser machen sich inzwischen gegenseitig das Leben noch schwerer...

Immer weniger Strom für Gaza | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 28.06.2017

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, selbst ein Diktator (da er seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2005 alle Wahlen abgesagt hat), hat Israel darüber informiert, dass er nicht länger für die Stromversorgung Gazas aufkommen wird. Diese Entscheidung fiel, da die Hamas ihren Strom nicht mehr bezahlen kann.
Dieser Strom wird von der israelischen Elektrizitätsgesellschaft im Namen der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza geliefert. Abbas hat Israel gebeten, dem Gazastreifen den Strom abzustellen, da er die Rechnung nicht bezahlen will. Israel hat diesem Wunsch entsprochen und die Energieversorgung um 40 Prozent gekürzt.
Die Kunde von den Kürzungen verbreitete sich rund um die Welt. Da Gaza aus einem kleinen Gebiet besteht, in dem zwei Millionen Menschen leben, bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an. Das Kraftwerk von Gaza ist schon seit April stillgelegt, ebenfalls wegen unbezahlter Rechnungen der Hamas, deshalb hatte das Gebiet ohnehin bereits nur etwa vier Stunden Strom am Tag.
Am Donnerstag sprang dann Ägypten in die Bresche, um die Krise zu entschärfen, und schickte eine Million Liter Brennstoff für ein Wiederanfahren des Kraftwerks von Gaza. Dies ist jedoch nur eine vorübergehende Überbrückungsmassnahme. Die Krise wird wieder aufflammen, sobald der Brennstoff verbraucht ist.
Wie die Hamas Palästinenser leiden lässt, um sich Sympathien zu erkaufen - Audiatur-Online



Der unabhängige Think Tank, das Begin-Sadat-Center for Strategic Studies merkt an, „dass laut Haushalt und Ausgaben für das Jahr 2013, veröffentlicht von der letzten offiziellen Hamas-Regierung im Jahr 2014, lediglich 2% der gesamten Ausgaben von 348 Millionen Dollar in die Entwicklung gingen und nur 11,2 % in soziale Transferleistungen (verglichen mit 25 % in Ägypten, das ein ähnliches sozio-ökonomisches Profil hat). Die rivalisierende Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schätzt, dass mehr als zwei Drittel der Ausgaben der Hamas in die Erzeugung von Terror geflossen sind.“

In erster Linie macht die unfähige PA den Palis das Leben schwer. Abbas befindet sich seit über 12 Jahren in seiner vierjährigen Amtszeit und lässt keine Neuwahlen zu, verbreitet im EP Lügenmärchen und wird dafür beklatscht unterdrückt zunehmend die freie Meinungsäußerungen seine eigenen Bürger und der Presse, heizt mit "Tagen des Zorns" die Situation immer weiter auf und heroisiert Attentäter.
Jeder andere Staatsmann wäre nicht willkommen.
Nun ja, muss man so hinnehmen.

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Die Palästinenser machen sich inzwischen gegenseitig das Leben noch schwerer...

Immer weniger Strom für Gaza | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 28.06.2017

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, selbst ein Diktator (da er seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2005 alle Wahlen abgesagt hat), hat Israel darüber informiert, dass er nicht länger für die Stromversorgung Gazas aufkommen wird. Diese Entscheidung fiel, da die Hamas ihren Strom nicht mehr bezahlen kann.
Dieser Strom wird von der israelischen Elektrizitätsgesellschaft im Namen der Palästinensischen Autonomiebehörde nach Gaza geliefert. Abbas hat Israel gebeten, dem Gazastreifen den Strom abzustellen, da er die Rechnung nicht bezahlen will. Israel hat diesem Wunsch entsprochen und die Energieversorgung um 40 Prozent gekürzt.
Die Kunde von den Kürzungen verbreitete sich rund um die Welt. Da Gaza aus einem kleinen Gebiet besteht, in dem zwei Millionen Menschen leben, bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an. Das Kraftwerk von Gaza ist schon seit April stillgelegt, ebenfalls wegen unbezahlter Rechnungen der Hamas, deshalb hatte das Gebiet ohnehin bereits nur etwa vier Stunden Strom am Tag.
Am Donnerstag sprang dann Ägypten in die Bresche, um die Krise zu entschärfen, und schickte eine Million Liter Brennstoff für ein Wiederanfahren des Kraftwerks von Gaza. Dies ist jedoch nur eine vorübergehende Überbrückungsmassnahme. Die Krise wird wieder aufflammen, sobald der Brennstoff verbraucht ist.
http://www.audiatur-online.ch/2017/...leiden-laesst-um-sich-sympathien-zu-erkaufen/



Der unabhängige Think Tank, das Begin-Sadat-Center for Strategic Studies merkt an, „dass laut Haushalt und Ausgaben für das Jahr 2013, veröffentlicht von der letzten offiziellen Hamas-Regierung im Jahr 2014, lediglich 2% der gesamten Ausgaben von 348 Millionen Dollar in die Entwicklung gingen und nur 11,2 % in soziale Transferleistungen (verglichen mit 25 % in Ägypten, das ein ähnliches sozio-ökonomisches Profil hat). Die rivalisierende Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schätzt, dass mehr als zwei Drittel der Ausgaben der Hamas in die Erzeugung von Terror geflossen sind.“

In erster Linie macht die unfähige PA den Palis das Leben schwer. Abbas befindet sich seit über 12 Jahren in seiner vierjährigen Amtszeit und lässt keine Neuwahlen zu, verbreitet im EP Lügenmärchen und wird dafür beklatscht unterdrückt zunehmend die freie Meinungsäußerungen seine eigenen Bürger und der Presse, heizt mit "Tagen des Zorns" die Situation immer weiter auf und heroisiert Attentäter.
Jeder andere Staatsmann wäre nicht willkommen.
Nun ja, muss man so hinnehmen.
 
Muss, darf, und sollte man eben nicht hinnehmen. Deswegen finde ich es wichtig, den jüdisch-arabischen Konflikt eben nicht runterzubrennen auf 2 Parteien, sondern sollte schon genauer differenzieren. Das ist eben nicht nur ein Konflikt der Religionen, oder Weltanschauung, sondern irgendwelche pseudo-starken Regierungsmänner, die ihre Macht partout nicht abgeben wollen.
Leiden tut hier vor allem die palästinensische Zivilbevölkerung. Leider.
 
Muss, darf, und sollte man eben nicht hinnehmen. Deswegen finde ich es wichtig, den jüdisch-arabischen Konflikt eben nicht runterzubrennen auf 2 Parteien, sondern sollte schon genauer differenzieren. Das ist eben nicht nur ein Konflikt der Religionen, oder Weltanschauung, sondern irgendwelche pseudo-starken Regierungsmänner, die ihre Macht partout nicht abgeben wollen.
Leiden tut hier vor allem die palästinensische Zivilbevölkerung. Leider.

Klar sollte man das nicht hinnehmen, aber welche Option haben die Palästinenser denn?
Die Gazaner haben mit Hinrichtung zu rechnen wenn sie sich gegen die Hamas auflehnen.
Die Palis in Autonomiegebieten sind ihrer Stimme beraubt, denn sie bekommen von Abbas einfach keine mehr. Und dieser Mann wird im EP auch noch beklatscht wenn er Lügen erzählt. Das ist doch nicht normal.

Es gibt einige palästinensische NGO, die für einen Frieden sind. Die können sich nicht mal im Darknet äußern ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Aber das sind alles Dinge, die in Europa nicht thematisiert werden oder werden dürfen. Da muss man sich schon mal fragen dürfen: "warum ist das so?"
Israel ist sicher wegen einiger politischer Fehlentscheidungen oder zumindest fragwürdiger Entscheidungen zurecht zu kritisieren, aber zumindest gibt es eine ziemlich gut gemischte Parteienlandschaft, die in regelmäßigen Abständen gewählt wird.
Ich möchte mal ein westeuropäisches Land erleben, dass sich bei allem Terror noch so verhalten geben würde.

Aktuell mit Barmbeck gut zu lesen. Hier bei uns ist ein messernder *palästinensischer Attentäter ein Terrorist, in Israel wo das im Wochentakt passiert ist es ein Freiheitskämpfer und da ist es ja irgendwie legitim Israelis zu messern auch wenn sie gerade essen ohne vorher bei Edeka eingekauft zu haben^^.

Die EU täte gut daran sich um beide Seiten zu kümmern, nicht ständig nur eine zu kritisieren und die andere sich selbst überlassen mit allem was daran hängt. Oder einfach still sein, wie in anderen Nahostländern auch.

*wenn die Meldungen stimmen wurde der junge Mann in den VAE geboren und ist von dort geflüchtet, warum auch immer. Wie man das allerdings ohne Papiere wissen will ist mir ein Rätsel.
 
Klar sollte man das nicht hinnehmen, aber welche Option haben die Palästinenser denn?
Die Gazaner haben mit Hinrichtung zu rechnen wenn sie sich gegen die Hamas auflehnen.
Die Palis in Autonomiegebieten sind ihrer Stimme beraubt, denn sie bekommen von Abbas einfach keine mehr. Und dieser Mann wird im EP auch noch beklatscht wenn er Lügen erzählt. Das ist doch nicht normal.

Es gibt einige palästinensische NGO, die für einen Frieden sind. Die können sich nicht mal im Darknet äußern ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Aber das sind alles Dinge, die in Europa nicht thematisiert werden oder werden dürfen. Da muss man sich schon mal fragen dürfen: "warum ist das so?"
Israel ist sicher wegen einiger politischer Fehlentscheidungen oder zumindest fragwürdiger Entscheidungen zurecht zu kritisieren, aber zumindest gibt es eine ziemlich gut gemischte Parteienlandschaft, die in regelmäßigen Abständen gewählt wird.
Ich möchte mal ein westeuropäisches Land erleben, dass sich bei allem Terror noch so verhalten geben würde.

Aktuell mit Barmbeck gut zu lesen. Hier bei uns ist ein messernder *palästinensischer Attentäter ein Terrorist, in Israel wo das im Wochentakt passiert ist es ein Freiheitskämpfer und da ist es ja irgendwie legitim Israelis zu messern auch wenn sie gerade essen ohne vorher bei Edeka eingekauft zu haben^^.

Die EU täte gut daran sich um beide Seiten zu kümmern, nicht ständig nur eine zu kritisieren und die andere sich selbst überlassen mit allem was daran hängt. Oder einfach still sein, wie in anderen Nahostländern auch.

*wenn die Meldungen stimmen wurde der junge Mann in den VAE geboren und ist von dort geflüchtet, warum auch immer. Wie man das allerdings ohne Papiere wissen will ist mir ein Rätsel.

Das sage ich ja. Man muss den Palästinensern eine Option bieten, denn unter dem status quo sind sie diejenigen, die am meisten leiden. Als Palästinenser darf man Israel schon kritisieren, aber wenn nicht einmal die eigene Regierung die Interessen des Volkes gegenüber Israel vertritt ist diese Kritik irgendwo obsolet. Bringt halt nichts für die Palästinenser, wenn sich ein Abbas bereichert. Böse Zungen würden behaupten Israel kommt es auch ganz gelegen dass die Palästinenser einen schwachen Standpunkt haben, müssen sie schließlich keinen Finger krumm machen wenn die Araber gegenseitig den Ast absägen.
Von daher brauchen die Palis erstmal eine vernünftige Regierung, und dafür braucht es auch unter anderem Druck aus dem Ausland. Natürlich nur unter der Prämisse das Ausland interessiert sich wirklich für die Menschen und nicht um innenpolitisch davon zu profitieren Israel zu kritisieren. Aber an der Stelle würde man davon ausgehen Politiker seien gute und altruistische Menschen, und das ist nun einmal realitätsfern...
 
Das sage ich ja. Man muss den Palästinensern eine Option bieten, denn unter dem status quo sind sie diejenigen, die am meisten leiden. Als Palästinenser darf man Israel schon kritisieren, aber wenn nicht einmal die eigene Regierung die Interessen des Volkes gegenüber Israel vertritt ist diese Kritik irgendwo obsolet. Bringt halt nichts für die Palästinenser, wenn sich ein Abbas bereichert. Böse Zungen würden behaupten Israel kommt es auch ganz gelegen dass die Palästinenser einen schwachen Standpunkt haben, müssen sie schließlich keinen Finger krumm machen wenn die Araber gegenseitig den Ast absägen.
Von daher brauchen die Palis erstmal eine vernünftige Regierung, und dafür braucht es auch unter anderem Druck aus dem Ausland. Natürlich nur unter der Prämisse das Ausland interessiert sich wirklich für die Menschen und nicht um innenpolitisch davon zu profitieren Israel zu kritisieren. Aber an der Stelle würde man davon ausgehen Politiker seien gute und altruistische Menschen, und das ist nun einmal realitätsfern...

Was ich persönlich völlig absurd finde ist es Versammlungen über diesen Konflikt mit 30 Ländern (!) Ländern in Europa abzuhalten ohne das beide Parteien zugegen sind, btw. eingeladen wurden. Ein absolutes Unding.
Natürlich kommt das dem ultrakonservativen Teil der Israelischen Regierung entgegen, dass die PA so ein zerstrittener korrupter Haufen ist. Da muss man keine böse Zunge haben. Das ist einfach so.
 
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