Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

Dass die Kurden Afrin verlieren würden, würde wahrscheinlich sowieso früher oder später kommen. Das wichtigste ist jetzt, die restliche Rojava zu verteidigen, wo vielleicht jetzt die Schaffung eines richtigen kurdischen Staates unvermeidbar ist.

Welche restliche Rojava genau meinst du? Wer soll denn da noch was verteidigen nach jahrelangem Kampf gegen den IS?

- - - Aktualisiert - - -

Ihr habt euch ohnehin die lukrativsten Gebiete unter den Nagel gerissen. Wäre Gaza aus einem bestimmten Grund interessant gewesen, wäre das Gebiet nie geräumt worden. Die Ansiedlung einiger jüdischer Familien waren dem Staat zu kostspielig.

In der Türkei warten aus ihrer Heimat vertriebene Menschen zurückzukehren. Auch diese Tatsache wird von euch Mitgliedern der Tempo-Taschentuch-Fraktion gerne verschwiegen. Während viele Syrer mit dem Frieden sehnsüchtigst warten ihren Heimat wiederzusehen, schreibt du auf dein Sessel furzend bornierte Beiträge mit rassistischer Untermauerung.

Du bist einfach nur ein Dummschwätzer.
 
Ich glaub das ist das ende des kurdischen nationalismus im Allgemeinen (inklusive barzani,talabani,pkk & co) das der westen versucht hat all die jahrzente aufzubauen. Ohne USAF sind die kekos nichts und mal sehen ob die rednecks die eier haben sich mit TSK anzulegen :D

Der kurdische Nationalismus ist kein Ergebnis der westlichen Einmischung. Und sein Ende ist das bestimmt nicht, vielleicht ist das erst sein wirklicher Anfang.
 
Ja, ich weiß nicht, ob es besser für sie wäre, wenn sie es ohne Kampf der türkischen Armee überlassen würden. Im Krieg ist das aber selten, oft kämpft man, auch wenn man sicher für seine Niederlage ist.

Was die gemacht haben war sinnlos. Im besten Fall nimmt man in einem aussichtslosen Kampf so viele feindliche leben mit wie es nur geht, damit die Heimat einen Vorteil später daraus ziehen kann. Das war hier aber nicht der Fall, die Heimat ist gefallen, weil sie abgehauen sind, somit waren alle vorherigen Opfer nichtig.
 
Was die gemacht haben war sinnlos. Im besten Fall nimmt man in einem aussichtslosen Kampf so viele feindliche leben mit wie es nur geht, damit die Heimat einen Vorteil später daraus ziehen kann. Das war hier aber nicht der Fall, die Heimat ist gefallen, weil sie abgehauen sind, somit waren alle vorherigen Opfer nichtig.

Da konntest du Recht haben. In einem solchen Fall kämpft man entweder gar nicht, und spart Kräfte für die nächste und entscheidende Runde, oder man kämpft bis zum letzten Moment so hart wie möglich, so dass man zumindest große Verluste beim Feind verursacht. Ich kenne im Moment zu wenig, um das zu beurteilen. Auf jeden Fall aber, die entscheidende Schlacht für die kurdisch-nationalistische Bewegung war nicht diese.
 
Zurück
Oben