ich stecke bei dem Thema in einer Zwickmühle, einerseits ist es halt schon so, dass "Syrer" und co. für viel na nennen wir es mal "Gesprächsstoff" sorgen, und ich mich auch frage, wie es sein kann dass in so gut wie jeder europäischen Stadt es schon massenansammlungen von denen gibt, die da in ihren markenklamotten rumgröhlen, mit Smartphones rumspielen und saufen, pöbeln etc und so gut wie keinen Mehrwert für die Gesellschaft haben, "unsere" regeln und Gesetze hier verachten und ignorieren, und wie es sein kann dass immer mehr kommen..und dann aber verachte ich diese überintegrierten, die sich ekelhaft beim svabo oder ösi anbiedern, so auf den "schau mal her deutscher, wie findest du mich? ich bin integriert ich arbeit ich sprechen sprache schau mal juhu hier bin ich magst du mich" und im selben Atemzug selbst auch noch gegen den nahost/ziginer Abschaum wettern..em em na ja wie dem auch sei ich hab den faden verloren, Scheibenkleister, ach ja stimmt, ich finde nicht, dass die ekelhaften besoffenen nazi-ossis zu der Differenzierung fähig und willens sind, die sich unsere balkanischen möchtegernsvabos erhoffen. ich traue diesem arbeitslosen besoffenen pack auch zu, dass in erster Linie die pakis und co dran glauben müssen, also der mohamedaner kanacke, und dann, wenn diese erste stufe erreicht ist, sind "wir" übrigen dran, auch dann würde denen in ihrer korngetränkten Kreativität so einiges einfallen, wieso "wir" nun dran sind, umhüllt vom deckmantel der Besorgnis um die otadzbina.
ein beweis dafür (aktuell: Chemnitz) ist doch die attacke auf n judenrestaurant. ich meine, mir ist n judenrestaurant ziemlich scheiß egal würde dort eh nie essen, aber was hat das mit der angst des bürgers vor "marodierenden meuchlmusels" zu tun?