Eher in den Tagen nach zwei Wochen Quarantäne. Eh wurscht. Im Eferdinger Becken gibt es eh noch Nichts zu ernten.
Das Problem ist in Wirklichkeit ein ganz Anderes. Stichwort 130 Kilo Lebensmittel pro Österreicher und Jahr in der Mülltonne. Billige Knechte hat es in der Landwirtschaft immer schon gegeben. Wird es für die ungebildete Schicht auch immer geben. Und mit diesen unendlichen Heulsusen, die man mancherorts auch "Landwirte" oder "Bauern" nennt, kann ich auch so umgehen.
Jene, die was können, die ordentlich produzieren, die gute Produkte erzeugen und keinen Raubbau an Feld, Vieh und Acker betreiben, überleben auch in Zeiten wie diesen gut. Von denen habe ich vorher schon gekauft und werde es natürlich auch zukünftig tun. Die hört man aber auch nicht jammern. Wenn jemand seinen Betrieb auf billige Knechte aus dem Osten ausgelegt hat (wann kommen denn eigentlich die Sklaven aus Vietnam?), dann wird er langfristig scheitern. Ich hoffe, dass die Giebelkreuz-Mafia und diese schwarze Brut von Möchtegern-Politikerinnen bis dahin nicht zu viel von meinem Steuergeld den Herrenmenschen am Land in den Arsch schiebt.