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Nachrichten aus Österreich

Das mit den Zahlen bekommen die Türkisen irgend wie nicht hin.
Im Land der Problembären
Es kann jedem, jeder passieren: Man will Hundertsechsundachtzig sagen, und es kommt Fünftausend heraus.
Das Leben ist schwierig genug, da soll man nicht auch noch kleinlich sein. Es kann jedem, jeder passieren: Man will Hundertsechsundachtzig sagen, und es kommt Fünftausend heraus. Zweiter Versuch – "ich wiederhole die Zahl" –, und wieder kommt Fünftausend heraus. Es gibt Sprachfehler, die lassen sich auch nach bester Ausbildung zum Innenminister einfach nicht ausrotten, und schon gar nicht, wenn, wie es sich im türkisen Regierungspatriarchat gehört, die Integrationsministerin den von ganz oben vorgegebenen Zungenschlag mitvollzieht. Mit parlamentarischen Anfragen solche Artikulationsprobleme beheben zu wollen ist logopädisch unsensibel und wird auf Dauer nicht helfen. Man muss zufrieden sein, wenn der Versprecher als Auftragsarbeit erkannt wird.

 

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Erstaunlich, Presseecho fiel sehr bescheiden aus.
Wie aus dem Schweigen der Lämmer das Schreiben der Lämmer wird. Peter Pilz über Kurz-Zensur rund um den Oligarchenflug des Kanzlers.

Unsere Recherche hatte von der “Kiev Post” bis zum “Spiegel” Aufsehen erregt. Nur in Österreich war das „keine Geschichte“. Aber warum?


Die Antwort findet sich wieder im “Standard”. Kurz, nachdem der Artikel erschienen war, bekam der “Standard” einen Anruf. Daraufhin wurde der Artikel verändert – um etliche Passagen, die erklärten, warum der Kanzlerflug das Normalste der Welt war. Andere, für Kurz unangenehme Passagen wurden aus dem Blatt genommen. Aber noch etwas wurde entfernt: der Link zu ZackZack. Das scheint einen einfachen Grund zu haben. Der Grund heißt Alexander Schütz.

 
Hausdurchsuchungen bei Ex-Ministern, politische Interventionen bei Ermittlungen, Plagiate. In anderen Ländern landen solche Skandale auf Titelseiten. Hier nicht - sofern es sich um Skandale der ÖVP handelt.
Warum? Weil es mitunter um viel Geld geht und Zeitungen es sich nicht mit der Kurz-Partei verscherzen wollen.

 
Die Süddeutsche Zeitung geht ganz schön hart mit seiner Kürzlichkeit ins Gericht
Ein Männlein steht im Staate ganz laut und kurz
Er will nur der Kanzler sein, der Rest ist schnurz
Sag, wer mag das Männlein sein,
das da steht in der EU allein,
mit dem türkisen Mäntelein
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Auszug der letzten 3 Monate
Wer sich noch immer wundert, welche Leute für die FPÖ im Parlament sitzen, sollte sich erst einmal die Menschen ansehen, die für die FPÖ in den Gemeinderäten sitzen.
Dies ist nur ein Auszug der ersten 3 Monate dieses Jahres und kein Einzelfall in der rechtsextremen Bierzeltpartei.

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Das ist ja übel.. Das Bild links oben..
Autsch!
 
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