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Nachrichten aus Österreich

Einfach traurig, der Täter wurde aber dabei gefilmt
Graffiti-Angriff auf Moschee in Sollenau
In der Nacht auf Montag ist eine Moschee in Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) mit Graffiti beschädigt worden. Wie auch die „Krone“ berichtet, wurden an mehreren Stellen von einem unbekannten Täter rassistisch motivierte Sprüche und Symbole aufgesprüht.

Gegen 2.45 Uhr hat der unbekannte Täter laut Information der Landespolizeidirektion Niederösterreich zugeschlagen. Beim Eingangsbereich wurden zwei Symbole aufgesprüht, an die Wände der Moschee rassistische Sprüche.

Der unbekannte Täter wurde bei seinem Graffiti-Angriff von einer Überwachungskamera gefilmt, teilte die Polizei mit. Das Videomaterial wurde gesichert und wird nun ausgewertet. Die Erhebungen laufen auf Hochtouren, heißt es am Montagabend.

 
Reparaturbonus eine gute Sache. Leider in Mistelbach/Umgebung nicht einlösbar, weil keine Handwerker verfügbar. OK, so weit so schlecht, dann kommt auch noch diese Meldung:


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Anfängerfehler, da ist bzw. war das Zertifikat abgelaufen, jetzt funktioniert es wieder.
Man kann uns zu dieser Regierung nur gratulieren.
 

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Wenn man meint, Gebrüder Moped zu Sachslehner

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Vermutlich hatte sie jemanden, mit dem sie über ihr Leid sprechen konnte

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Auf der Suche nach der ÖVP. Frau Dr. Andrea Kdolsky war ÖVP-Gesundheits- und Familienministerin 2007/2008.

"Kern-Mitterlehner war für mich ein Aufatmen, und der 'Plan A' Hoffnung und Chance, und da scheint in den tiefen Kellern der ÖVP die Angst umgegriffen zu haben, dass man den verhassten Feind, die Sozialdemokraten, nicht abmontieren kann", sagt
@AndreaKdolsky
bei #SunriseOrange


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Fernwärme: Preiserhöhung um 92 Prozent​


Die von Wien Energie angekündigte Preiserhöhung bei der Fernwärme um 92 Prozent hat scharfe Kritik ausgelöst. Das Verfahren für die Erhöhung dauert einige Wochen, besonders betroffene Menschen sollen unterstützt werden.


„Feuer am Dach“ sah Politikberater Thomas Hofer in „Wien heute“ und das letzte Wort bei der Preissteigerung noch nicht gesprochen. Auch in der Bundespolitik, in der Hofer die SPÖ in einer „Angreifersituation“ sieht, könnte es Auswirkung geben: „Da versucht die SPÖ die Bundesregierung vor sich her zu treiben und sagt das mit dem Ausgleich auf Bundesebene ist alles viel zu wenig, macht’s mehr. Und wenn man dann auf der anderen Seite in Wien dasselbe Thema hat, dann wird das natürlich im Bund auch unglaubwürdig.“

Alle gleich. Nur in Abhängigkeit der Position.
 

Fernwärme: Preiserhöhung um 92 Prozent​


Die von Wien Energie angekündigte Preiserhöhung bei der Fernwärme um 92 Prozent hat scharfe Kritik ausgelöst. Das Verfahren für die Erhöhung dauert einige Wochen, besonders betroffene Menschen sollen unterstützt werden.


„Feuer am Dach“ sah Politikberater Thomas Hofer in „Wien heute“ und das letzte Wort bei der Preissteigerung noch nicht gesprochen. Auch in der Bundespolitik, in der Hofer die SPÖ in einer „Angreifersituation“ sieht, könnte es Auswirkung geben: „Da versucht die SPÖ die Bundesregierung vor sich her zu treiben und sagt das mit dem Ausgleich auf Bundesebene ist alles viel zu wenig, macht’s mehr. Und wenn man dann auf der anderen Seite in Wien dasselbe Thema hat, dann wird das natürlich im Bund auch unglaubwürdig.“

Alle gleich. Nur in Abhängigkeit der Position.
Eben nicht, Ludwig hatte gestern schon reagiert.
Da sieht man, wie "Das beste System, das wir haben können" auf solche Krisen reagiert.

Nein, im Gegensatz zur Regierung hat der Bürgermeister schon reagiert:

Nach dem nunmehr, durch die Wien Energie beantragten, Prüfungsverfahren für den Fernwärmetarif habe ich den den zuständigen Finanzstadtrat Peter Hanke damit beauftrag, ein umfassendes Fernwärme-Unterstützungs-Paket auszuarbeiten.
Wir werden Maßnahmen setzen, sodass die Erhöhung der Preise für die Kundinnen und Kunden deutlich abgefedert wird. Durch weitere Unterstützungen sollen zusätzliche Belastungen der Wienerinnen und Wiener ausgeglichen werden. Die Wiener Energieunterstützung wird deutlich aufgestockt werden. Ausgeweitet wird sowohl der Umfang des BezieherInnenkreises als auch der finanzielle Zuschuss für KundInnen. Damit soll die zusätzliche Kostenbelastung von FernwärmebezieherInnen weitgehend abgefedert werden.
Das gesamte Unterstützungspaket im Detail soll bereits in den nächsten Tagen fertig ausgearbeitet sein. Zuvor ist jedoch noch eine umfassende rechtliche Prüfung der einzelnen Maßnahmen notwendig.
Um den Teuerungen – insbesondere auch am Energiesektor – gezielt entgegenzuwirken und gerade auch einkommensschwache Personengruppen zu unterstützen, hat die Stadt Wien bereits in den letzten Wochen konkrete Schritte gesetzt. Ein erstes Energieunterstützungspaket wird bereits im nächsten Landtag beschlossen. Rund 260.000 besonders betroffene Wienerinnen und Wiener bekommen ab Ende Juni ohne Antrag 200 Euro direkt auf ihr Konto.
 
Geh komm. Sie nicht so ein Parteisoldat. WIr werden werden werden...sagt die Regierung auch. SPÖ ist um nichts besser als ÖVP oder Grüne. Bisschen Selbstreflexion wäre gut.
Die Regierung arbeitet auch an Pakten, von denen ich nicht überzeugt bin persönlich, dir aber auch komplett wurscht war. Aber das Paket der SPÖ ist wieder mal top. Alle gleich.
 
Geh komm. Sie nicht so ein Parteisoldat. WIr werden werden werden...sagt die Regierung auch. SPÖ ist um nichts besser als ÖVP oder Grüne. Bisschen Selbstreflexion wäre gut.
Die Regierung arbeitet auch an Pakten, von denen ich nicht überzeugt bin persönlich, dir aber auch komplett wurscht war. Aber das Paket der SPÖ ist wieder mal top. Alle gleich.
Ich bin kein Parteisoldat, aber so wie mir die Austria-Fans leid tun, tun mir auch die ehrlichen ÖVP-Fans leid :mrgreen:

Mein Schreiben von der EVN, da geht es nicht um 92% sondern, lies selber

abgesehen jetzt vom Vertraulichkeitshinweis
Vertraulichkeitshinweis:
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Sollten Sie nicht der beabsichtigte Adressat sein, ist jede Offenlegung, Weiterleitung oder sonstige Verwendung
dieser Information nicht gestattet. In diesem Fall bitten wir, den Absender zu verstaendigen und die Information
zu vernichten. Fuer Uebermittlungsfehler oder sonstige Irrtuemer bei Uebermittlung besteht keine Haftung.

"Guten Morgen Frau .....,
meine Anliegen: eine 400%ige Erhöhung scheint mir doch ein wenig zu hoch gegriffen zu sein mit der Preiserhöhung bei meinem Tarif Optima Flex
Meine Kundennummer 10
Mit freundlichen Grüßen
Ivo"

Antwort:

Sehr geehrter Herr ,
danke für die Bekanntgabe Ihrer Daten.
Aufgrund der stark gestiegenen Gaspreise hat sich der Ihrem Tarif zugrunde liegende Index ÖGPI in diesem Zeitraum tatsächlich so entwickelt, dass es zu einem sehr hohen Preisanstieg kommt. Für den Optima Gas Flex 01/21 ist hier die blaue Linie in der beiliegenden Grafik relevant. Hätten Sie einen Float-Tarif statt dem Flextarif, wäre übrigens die rote Linie relevant.
Wenn man im Tarifkalkulator der e-control eine Abfrage macht, ist – trotz des Preisanstiegs – der Optima Gas Flex noch immer die günstigste aller Varianten.


Freundliche Grüße

Auf deutsch:
400% was ist das schon, fährst doch e gut damit ;)
 
RH schickt Wirtschaftsprüfer zur ÖVP
Der Rechnungshof (RH) hat am Freitag die ÖVP-Bilanz für das Wahljahr 2019 veröffentlicht und dabei eine Reihe von Verstößen gegen das Parteiengesetz angezeigt. Unter anderem bezweifeln die Prüfer, dass die Volkspartei die Wahlkampfkosten korrekt abgerechnet hat. Um das zu klären, schickt der Rechnungshof erstmals einen Wirtschaftsprüfer in die Parteizentrale.

„Das Verfahren zur Kontrolle des Rechenschaftsberichts der ÖVP 2019 war außergewöhnlich“, heißt es in der RH-Erklärung zum Bericht. Genannter Hintergrund war nicht nur eine neue Rechtslage ab 9. Juli 2019 und damit „die erstmalige Einbeziehung der nichtterritorialen Teilorganisationen“. Direkte Auswirkungen auf das Kontrollverfahren habe auch das „umfangreiche Bekanntwerden über mutmaßliche Aktivitäten der Partei“ gehabt: „Es machte mehrere Fragerunden an die ÖVP notwendig“, wie es vom RH weiter heißt.

„Bedenken“ gab es laut RH mit Blick auf die Wahlkampfkostenobergrenze – diese konnte die ÖVP auch in ihren Stellungnahmen bisher nicht ausräumen. Der RH verweist hier etwa darauf, dass laut ÖVP-Rechenschaftsbericht für den EU-Wahlkampf deutlich mehr ausgegeben worden sei als für die Nationalratswahl – und das sei „mit der politischen Lebenswirklichkeit schwer in Einklang zu bringen“. Alles in allem gibt es aus RH-Sicht „genügend Anhaltspunkte für eine Mitteilung an den Unabhängigen Parteien-Transparenz-Senat (UPTS), dass ein Verstoß gegen das Parteiengesetz (Überschreitung der Wahlkampfkostenobergrenze) vorliegt“.

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