Erfolg mit improvisierten Waffensystemen
Dass Russland die ukrainische Armee unterschätzt hat, ist mittlerweile offensichtlich. Das liegt nicht nur, aber verstärkt auch an Waffenlieferungen aus dem Westen, allen voran aus den USA. Ein Problem dabei: NATO-Standard und Waffensysteme, oft noch aus ex-sowjetischer Produktion, passen häufig nicht zusammen. Hier beweisen die ukrainischen Streitkräfte allerdings laut Militärexperten beachtliches Improvisationstalent – und haben damit Erfolg.
Ein großer Teil der Waffen, die die ukrainische Armee verwendet, wurde noch zu Zeiten der ehemaligen Sowjetunion entwickelt bzw. nach entsprechenden Plänen weiterentwickelt, angefangen von Kampf- und Schützenpanzern (aus der T- und BMP-Reihe), Flugzeugen, über Artillerie- und Flugabwehrsysteme bis zu Infanteriewaffen, allen voran dem Sturmgewehr AK-47. Schon hier unterscheiden sich Munition und Kaliber vom NATO-Standard, ganz zu schweigen von Kompatibilitätsproblemen bei hochmodernen Raketensystemen aus US-Produktion.
Dennoch, hieß es zuletzt etwa in einer Analyse der „New York Times“, gelinge es den ukrainischen Streitkräften, von Verbündeten gelieferte Waffensysteme – oft in stark improvisierter, mit eigenen Mitteln „schnell zusammengebastelter“ Form – sehr erfolgreich einzusetzen.
orf.at
Dass Russland die ukrainische Armee unterschätzt hat, ist mittlerweile offensichtlich. Das liegt nicht nur, aber verstärkt auch an Waffenlieferungen aus dem Westen, allen voran aus den USA. Ein Problem dabei: NATO-Standard und Waffensysteme, oft noch aus ex-sowjetischer Produktion, passen häufig nicht zusammen. Hier beweisen die ukrainischen Streitkräfte allerdings laut Militärexperten beachtliches Improvisationstalent – und haben damit Erfolg.
Ein großer Teil der Waffen, die die ukrainische Armee verwendet, wurde noch zu Zeiten der ehemaligen Sowjetunion entwickelt bzw. nach entsprechenden Plänen weiterentwickelt, angefangen von Kampf- und Schützenpanzern (aus der T- und BMP-Reihe), Flugzeugen, über Artillerie- und Flugabwehrsysteme bis zu Infanteriewaffen, allen voran dem Sturmgewehr AK-47. Schon hier unterscheiden sich Munition und Kaliber vom NATO-Standard, ganz zu schweigen von Kompatibilitätsproblemen bei hochmodernen Raketensystemen aus US-Produktion.
Dennoch, hieß es zuletzt etwa in einer Analyse der „New York Times“, gelinge es den ukrainischen Streitkräften, von Verbündeten gelieferte Waffensysteme – oft in stark improvisierter, mit eigenen Mitteln „schnell zusammengebastelter“ Form – sehr erfolgreich einzusetzen.
Ukraine: Erfolg mit improvisierten Waffensystemen
Dass Russland die ukrainische Armee unterschätzt hat, ist mittlerweile offensichtlich. Das liegt nicht nur, aber verstärkt auch an Waffenlieferungen aus dem Westen, allen voran aus den USA. Ein Problem dabei: NATO-Standard und Waffensysteme, oft noch aus ex-sowjetischer Produktion, passen häufig...