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Gelöschtes Mitglied 24636
Guest
Man, ihr Kurdos versteht aber auch keinen Spaß.
Kommt, lasst uns wieder Freunde sein
Einverstanden.
Man, ihr Kurdos versteht aber auch keinen Spaß.
Kommt, lasst uns wieder Freunde sein
Alle wissen aber das Erdogan, die Akp und die MHP die wirklichen Terroristen sind. Es ist ja auch kein Geheimnis mehr das Erdoggy den IS unterstützt hat und jetzt hebt er ja auch die Hamas in den Himmel. Alle wissen bescheid. Desweiteren erzählen mir säkulare und atheistische Türken wie beschissen Erdogan, die Akp und die MHP sind.Liegt eher daran das Rudaw der Terrororganisation PKK sehr nahe steht
Bitte keine Terror Fake News verbreiten
die griechen drehen durch bei dem Namen Mazedonien und erzwingen ein Namens wechsel!!! mit Hilfe ihres Veto in der EU und Nato. So sieht die Griechenwelt aus.Und dann kommt Jabbelkopp TöfTöf mit Israel. Satire pur
Unglaublich, die nächste Mörderbande die Erdogan feiert. Ein Meer aus Blut richtet er an dort wo kurdische Zivilbevölkerung bombardiert
Erdoğan kritisiert Luftangriffe auf Huthi-Stellungen
Westliche Staaten wollen Handelsschiffe am Roten Meer schützen und haben dafür Huthi-Stellungen attackiert. Der türkische Präsident reagiert deutlich: Die Nato-Partner würden das Gewässer in ein »Meer aus Blut« verwandeln.
Die Angriffe der USA und des Vereinigten Königreichs gegen die Huthis im Jemen gehen nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu weit. Der Militärschlag gegen die von Iran unterstützten Milizen sei eine »unverhältnismäßige Gewaltanwendung«, kritisierte der Staatschef. Die USA und Großbritannien seien bestrebt, das Rote Meer in ein »Meer aus Blut« zu verwandeln, sagte Erdoğan in Istanbul.
Erdoğans Aussagen stehen im offenen Widerspruch zur Position der Nato, der auch die Türkei angehört. Das westliche Militärbündnis wertet den Militärschlag gegen die Huthis als Defensiveinsatz. »Diese Angriffe waren defensiv und dienten dazu, die Freiheit der Schifffahrt auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt zu erhalten«, erklärte Nato-Sprecher Dylan White in Brüssel. Er rief zudem Iran dazu auf, »seine Stellvertreter zu zügeln«. Die Huthi-Miliz wird von Iran maßgeblich unterstützt.
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Angriffe auf Huthi-Stellungen: Erdoğan nennt Attacken unverhältnismäßig und erhebt Vorwürfe gegen Nato-Partner
Westliche Staaten wollen Handelsschiffe am Roten Meer schützen und haben dafür Huthi-Stellungen attackiert. Der türkische Präsident reagiert deutlich: Die Nato-Partner würden das Gewässer in ein »Meer aus Blut« verwandeln.www.spiegel.de
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