Pier für Gaza-Hilfe soll erneut abgebaut werden
Das US-Militär baut die Anlegestelle für Hilfslieferungen in den Gazastreifen erneut zeitweise ab. Wie das US-Zentralkommando (Centcom) gestern mitteilte, sollte der Pier aufgrund des erwarteten hohen Seegangs „von seinem Ankerplatz im Gazastreifen entfernt und nach Aschdod in Israel zurückgeschleppt“ werden.
Die Lieferungen würden wieder aufgenommen, sobald sich die See wieder beruhigt habe, sagte Centcom weiter. Durch den Abbau werde „struktureller Schaden“ an der Anlagestelle vermieden.
Bisher 3.500 Tonnen Hilfsgüter an Land gebracht
Über die Anlegestelle wurden bislang insgesamt 3.500 Tonnen Hilfsgüter an Land gebracht. Derzeit hat das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) die Verteilung von über den Pier gelieferten Hilfsgütern jedoch ausgesetzt.
Das US-Militär baut die Anlegestelle für Hilfslieferungen in den Gazastreifen erneut zeitweise ab. Wie das US-Zentralkommando (Centcom) gestern mitteilte, sollte der Pier aufgrund des erwarteten hohen Seegangs „von seinem Ankerplatz im Gazastreifen entfernt und nach Aschdod in Israel zurückgeschleppt“ werden.
Die Lieferungen würden wieder aufgenommen, sobald sich die See wieder beruhigt habe, sagte Centcom weiter. Durch den Abbau werde „struktureller Schaden“ an der Anlagestelle vermieden.
Bisher 3.500 Tonnen Hilfsgüter an Land gebracht
Über die Anlegestelle wurden bislang insgesamt 3.500 Tonnen Hilfsgüter an Land gebracht. Derzeit hat das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) die Verteilung von über den Pier gelieferten Hilfsgütern jedoch ausgesetzt.