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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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    163
Keine Angst, Trumps Plan wird sowieso nicht erfüllt werden. Oder :oops:??
Naja, bei Gaza bin ich mir nicht sicher, vor allem weil da auch die israelische Regierung dafür ist. Ich würde davon abraten, es würde sich dabei zumindest um ethnische Säuberung handeln. Europa wurde dabei nicht erwähnt, sondern arabische Staaten.
Wie schon erwähnt, Trump ist ein Kotzbrocken
 
Wagenknecht greift Trump an
„Fordert unsere Völkerrechts-Außenministerin jetzt Wirtschaftssanktionen?“
Die BSW-Vorsitzende Wagenknecht verurteilt US-Präsident Trumps Plan für den Gaza-Streifen als „ungeheuerlich“. Sie ruft Außenministerin Baerbock (Grüne) zum Handeln auf. Auch die AfD, die sich von der US-Regierung „hofieren“ lasse, müsse Stellung beziehen.

Sahra Wagenknecht hat die Gaza-Pläne von US-Präsident Donald Trump scharf zurückgewiesen. „Trumps Pläne, die Palästinenser aus dem Gaza-Streifen zu vertreiben und ihn in ein amerikanisches Investmentprojekt zu verwandeln, sind ungeheuerlich und zutiefst menschenverachtend“, sagte die Parteivorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) WELT.

Trump hatte nach einem Treffen mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu verkündet, dass die USA die Kontrolle über den Gaza-Streifen übernehmen wollten. Demnach soll der palästinensische Küstenstreifen wirtschaftlich entwickelt und von Waffen befreit werden. Die rund zwei Millionen Palästinenser in Gaza sollten umgesiedelt werden.

 
Trump will in Gaza Schutt und Menschen wegräumen. Oder?
Der Plan des US-Präsidenten, die Bevölkerung abzusiedeln und das Land in Besitz zu nehmen, ist so abenteuerlich, dass man nach einem tieferen Sinn sucht

Nach "America great" wird nun also auch Gaza "beautiful" gemacht. So äußert sich Außenminister Marco Rubio nach der Ansage seines Präsidenten, den völlig zerstörten Gazastreifen "übernehmen" zu wollen, wobei es bei Rubio etwas anders klingt: Donald Trump habe angekündigt, dass "die USA bereit sind, die Führung zu übernehmen". Die Führung, nicht die "Eigentümerschaft" des Gazastreifens, wie es Trump klar und deutlich gesagt hat.

Nach den letzten, besonders sprunghaften Tagen Trumps ist man versucht, einen tieferen Sinn zu finden: Vielleicht will der Meister der Disruptivität ja wirklich den gordischen Knoten zerschlagen, um ein Jahr und vier Monate nach Kriegsbeginn das Denken über die Zukunft des Gazastreifens und seine zwei Millionen starke Einwohnerschaft endlich in Gang zu bringen. Wartet er nun auf vernünftige Gegenvorschläge aus den Reihen seiner arabischen Freunde am Golf, sich beim Wiederaufbau von Gaza politisch und finanziell zu engagieren?

 
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GjCMxo8WwAAwtgd
 
tuf bei dir hat sich ein denkfehler eingeschliechen
christen und juden waren zuerst da

jetzt geht es back to the roots

ich finde die idee sehr gut, damit die juden endlich in frieden leben können
 
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GjCMxo8WwAAwtgd

Wenn man es so sieht, dann betrifft es die gesamte Türkei, da sind türken illegale Migranten.
Und der letzte ist ja sowas von falsch, weil die Juden da zuerst da waren und die Palästinenser da eher illegale Migranten sind.
 
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