
Ein internes Arbeitspapier der Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ von Union und SPD sorgt für Aufregung: Darin wird die „bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen“ als nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt bezeichnet. Das klingt zunächst harmlos – fast vernünftig. Doch der Teufel steckt wie so oft im juristischen Detail.
www.mimikama.org
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Ein Anti-Lügen-Gesetz? Die Koalition will gegen Desinformation vorgehen
Braucht es ein Anti-Lügen-Gesetz? Ein internes Arbeitspapier der Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ von Union und SPD sorgt für Aufregung

Anhänge
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.