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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Kenne nur noch das "Vater unser", sonst nix mehr.

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hm, sehe gerade der Papst ist gestorben ...
Ja, Vance war bei ihm und es hat ihm dann gereicht. Mit so vielen Arschlöchern ist er nicht mehr klar gekommen

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BlackJack ein beinharter Republikaner

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Vor allem kann keiner Papst werden, der Nazi-Verbrecher begnadigt hat.

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Nicht zu glauben, BlackJack hat diese Freilassungen von Verbrechern durch das Trumpltier für gut befunden. Er hat ja vielmehr Angst vor einer Drag-Queen.
 

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Eilmeldung: Trump gewinnt seinen fünften Titel bei der Ostereiersuche – nennt Kinder 'totale Verlierer', weil sie keine Eier gefunden haben.
Breaking: Trump wins his fifth easter egg hut title - Calls kids "toal loser" for not finding any.

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Großartig :lol27:
J.D. Vance und der Abgesang der Ironie – Eine Satire aus dem Herzen der Bücherverbotszone
Es war einmal ein Mann namens J.D. Vance. Er schrieb ein Buch über sich selbst, nannte es Hillbilly Elegy, und Amerika klatschte. Die Medien riefen: "Endlich einer, der das weiße Prekariat erklärt!" Und Netflix so: "Verfilmen wir das!" Und die Republikaner: "Ein Prophet aus dem Rust Belt!" J.D. Vance, der Mann, der sich selbst aus der Armut herausgeschrieben hatte, war plötzlich der Kronzeuge für alles, was in Amerika angeblich schiefläuft – und alles, was angeblich mit harter Arbeit wieder geradegebogen werden kann.
Dann wurde er Senator. Dann wurde er Trumps Nummer zwei im Wartestand. Und dann – und hier biegt sich das Universum vor Ironie – wurde sein eigenes Buch aus der Bibliothek der U.S. Naval Academy entfernt. Ja, richtig gehört. Hillbilly Elegy, die Ode an das "Real America", Opfer des eigenen Kulturkampfes. Verbannt unter dem Etikett: "DEI-Inhalt". Zu viel Realität, zu viel Sozialanalyse, zu viele unangenehme Wahrheiten über das Amerika, das sich Donald Trump nur noch als patriotische Kulisse wünscht.
Und Vance? Unterstützt das ganze Spektakel. Verteidigt Trumps Executive Orders, die alles löschen, was ein bisschen nach Denken aussieht. Winkt mit, wenn Bücher von Maya Angelou, Margaret Atwood, George Orwell und – ja, auch Hillbilly Elegy – aus den Regalen verschwinden. Kein Witz: Der Mann, dessen Lebenswerk nun selbst als gefährlich gilt, macht sich zum Verteidiger des Systems, das es löscht.

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:morontr:
 
Die neue Zensur – Wie Trumps Regime die Bücher verbrennt, ohne Feuer zu machen
Es beginnt wie immer in autoritären Systemen: mit Listen. Listen von Büchern, Listen von Verdächtigen, Listen von Themen, die verschwinden sollen. Nur braucht es in Amerika des Jahres 2025 kein Feuer mehr, um Bücher zu verbrennen. Es reicht ein Federstrich. Ein Memo. Ein Befehl aus dem Oval Office. Und die Lücke in der Schulbibliothek erklärt sich von selbst.
Die neue Zensur in den Vereinigten Staaten ist kein heimlicher Akt, kein Irrtum. Sie ist Regierungshandeln. Offen, stolz, aggressiv. Seit Donald Trump seine zweite Amtszeit angetreten hat, hat sich die Zahl der aus dem Schulunterricht verbannten Bücher mehr als vervierfacht. Waren es 2022 noch 1145 Titel, sind es laut PEN America mittlerweile 4231. Die Hälfte davon bereits gesperrt, der Rest steht kurz davor. Die Begründungen: "Gender-Ideologie-Propaganda", "transsexuelles Material", "polizeifeindlich", "obszön". Alles, was nicht in Trumps Weltbild passt, wird aussortiert.
Doch was diese neue Zensur so perfide macht, ist ihre Breite. Nicht nur einzelne Schuldistrikte streichen Inhalte, sondern mittlerweile auch Bundesbehörden. Das Verteidigungsministerium hat begonnen, Bücher aus Schulen zu verbannen, die ihm unterstehen – auch außerhalb der USA, etwa an den 35 Schulen in Deutschland. Betroffen ist unter anderem Julianne Moores harmloses Kinderbuch "Freckleface Strawberry", das von einem Mädchen mit Sommersprossen handelt. Der Grund? Es könnte "Gender-Ideologie" enthalten.
Zu den verbannten Büchern gehören Werke von Nobelpreisträger:innen wie Toni Morrison, William Faulkner, John Steinbeck, Nadine Gordimer, Ernest Hemingway. Klassiker wie Tolstois "Krieg und Frieden", Joyces "Ulysses", Orwells "1984", Atwoods "Report der Magd" oder Camus' "Der Fremde". Selbst das Tagebuch der Anne Frank wurde auf Verbotslisten gesetzt. Die Begründung? Unklar, aber eindeutig politisch.
Die absurdeste Liste stammt aus dem Escambia County in Florida. Dort wurden gleich alle fünf Bände von Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" beantragt, ebenso "Das Geisterhaus" von Isabel Allende, Crichton-Romane, Dickens, Agatha Christie, Paul McCartney-Biografien, Merriam-Webster-Wörterbücher und das Guinnessbuch der Rekorde. Auch Hesses "Siddhartha" und Ovids "Metamorphosen" sollen aus den Regalen verschwinden.

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