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Als ob dieser genetische Mischmasch, der heute in Anatolien wohnt, wirklich von Steppenreiter abstammen würde. Nicht mal 10 % echte Türken/Steppenreiter gab es, der Rest: assimilierte Griechen und Armenier/Kurden.
"Die türkische Besiedlung war keine Landnahme durch eine einheitliche Nation. Laut Klaus Kreiser lag die Zahl der „Türken“, die im 11. und 12. Jahrhundert nach Anatolien kamen, zwischen 100.000 und 300.000 Menschen bei einer alteingesessenen Bevölkerung von ca. drei Millionen."
Das Osmanische Reich (14.–20. Jh.) hat das Gericht stark weiterentwickelt und verbreitet.
Unter dem Sammelbegriff „Dolma“ (von türkisch doldurmak = „füllen“) wurden viele Gemüsearten (Paprika, Aubergine, Zucchini) und eben auch Weinblätter gefüllt. Durch die Ausbreitung des Reiches gelangten diese Varianten nach Griechenland, auf den Balkan, in den Nahen Osten und bis nach Nordafrika.
Die Armen haben das Wort Zivilisation erst mit den OSMANEN zu verstehen gelernt
Das Osmanische Reich (14.–20. Jh.) hat das Gericht stark weiterentwickelt und verbreitet.
Unter dem Sammelbegriff „Dolma“ (von türkisch doldurmak = „füllen“) wurden viele Gemüsearten (Paprika, Aubergine, Zucchini) und eben auch Weinblätter gefüllt. Durch die Ausbreitung des Reiches gelangten diese Varianten nach Griechenland, auf den Balkan, in den Nahen Osten und bis nach Nordafrika.
Die Armen haben das Wort Zivilisation erst mit den OSMANEN zu verstehen gelernt
Der japanische Verteidigungsminister hat am Dienstag bei einem Besuch in Ankara Gespräche über die Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sowie über mögliche Käufe türkischer Drohnen geführt....
Der japanische Verteidigungsminister hat am Dienstag bei einem Besuch in Ankara Gespräche über die Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sowie über mögliche Käufe türkischer Drohnen geführt....
Erdogan schürt Spannungen im Mittelmeer
Türkischer Präsident eskaliert Streit um Strom- und Datenkabel im Mittelmeer.
Zwischen Griechenland, der Türkei und Zypern gibt es neuen Konfliktstoff: Die türkische Kriegsmarine behindert Vermessungsarbeiten zur Verlegung eines Glasfaserkabels. Hintergrund der türkischen Störmanöver ist der Streit um die Wirtschaftszonen im Mittelmeer.
Ein Datenkabel durch das Meer soll Westeuropa über Griechenland und Zypern mit Saudi-Arabien verbinden. In einer zweiten Phase ist eine Verlängerung der superschnellen Datenverbindung nach Indien geplant. Doch das Vorhaben stößt auf Widerstände. Die Türkei legt sich quer.
Das Kabel soll durch ein Seegebiet führen, welches die Türkei als Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) allein für sich beansprucht. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan will die Verlegung des Kabels offenbar notfalls mit militärischen Mitteln verhindern. Vor zwei Wochen ließ er bereits eine Fregatte in dem umstrittenen Seegebiet auffahren.
Konkurrenz zu Chinas Neuer Seidenstraße
An der Projektgesellschaft East to Med Data Corridor (EMC) sind Saudi Telecom mit 72 Prozent, der griechische Versorger PPC mit 20 Prozent sowie die in Griechenland ansässige Telecommunication Telephony Satellite Applications (TTSA) mit drei Prozent beteiligt. Die Projektentwickler sehen die Leitung als Beitrag zur Imec-Initiative, des Wirtschaftskorridors Indien-Nahost-Europa, der 2023 auf dem G20-Gipfel in New Delhi beschlossen wurde. Die USA unterstützen Imec als Konkurrenzprojekt zu Chinas Neuer Seidenstraße. Die Türkei blieb dabei außen vor, was Präsident Erdogan verärgert. Auch das erklärt seinen Widerstand gegen das Kabel. Das EMC-Datenkabel-Projekt geht zurück bis ins Jahr 2021; der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis hatte das Konzept bei einem Besuch in Riad dem saudischen Thronprinzen Mohammed bin Salman vorgestellt. Im Juli 2022 wurde in Athen das Shareholder-Agreement der Projektgesellschaft unterzeichnet.
Erdogans Machtspiel: Türkei erobert Westbalkan mit Drohnen & TV-Serien
Von Kulturprogrammen über Energieprojekte bis zu Militärtechnologie: Die Türkei etabliert sich mit vielfältigen Strategien als zunehmend einflussreicher Akteur auf dem Westbalkan.
Türkei Einfluss Westbalkan zeigt sich wandelbar: Durch kulturelle Soft Power, Investitionen und strategische Energie- sowie Militärprojekte etabliert sich Ankara als Schlüsselfigur in der Region und baut gezielt sein Netzwerk aus.