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US-News

Texas-Republikaner geben zu, dass sie mit den manipulierten Wahlkreisgrenzen einen Riesenfehler gemacht haben.

Kurz nachdem die Republikaner in Texas es geschafft hatten, die Wahlkreise so zu manipulieren, dass sie sich eine dauerhafte Mehrheit sichern konnten, wurde ihnen klar, dass sie einen gewaltigen Fehler begangen hatten. Es stellte sich heraus, dass diese „Genies“ der GOP zwar fünf Sitze festigten, aber gleichzeitig zehn neue umkämpfte Wahlkreise geschaffen hatten – in denen die Demokraten am Ende mehr Macht gewinnen könnten als zuvor

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Wenn durch die Neuverteilung der Wahlkreise mehr sogenannte „Swing Districts“ entstehen, wird die politische Landschaft volatiler. Parteien müssen mehr Ressourcen in Wahlkämpfe investieren, weil die Ergebnisse weniger vorhersehbar sind.
Ironischerweise kann ein schlecht durchdachtes Gerrymandering dazu führen, dass die gegnerische Partei gestärkt wird. In Texas könnten die Demokraten durch die neuen Swing Districts mehr Sitze gewinnen, obwohl die Republikaner das Gegenteil beabsichtigten.
 

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Elon Musk: „Jede Regierung, die die Zerstörung ihres eigenen Volkes vorantreibt, ist nicht legitim.“

Tony Michaels: „Wenn das Volk Angst vor der Regierung hat, herrscht Tyrannei; wenn die Regierung Angst vor dem Volk hat, gibt es Freiheit. Lasst uns die Regierung in Angst versetzen.“

J-Fila4: „Klingt nach etwas, das ein Demokrat sagen würde.“

Tony Michaels: „Manche sagen, Thomas Jefferson habe das gesagt.“

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Trump, die 600.000 Studenten – und der Krieg in der eigenen Bewegung
Es war ein Satz, dahingesprochen im Oval Office, der eine tektonische Verschiebung im Trump-Lager ausgelöst hat. Donald Trump verkündete, 600.000 chinesische Studenten sollten künftig in den USA willkommen sein. Für Universitäten eine Überlebensfrage, für Trump ein vermeintlich ökonomischer Schachzug – für seine treueste Gefolgschaft jedoch ein Verrat, der kaum schwerer wiegen könnte.

Die Reaktionen sind heftig. Marjorie Taylor Greene erklärte, wenn Universitäten nur mit chinesischen Studenten überleben könnten, „dann sollen sie eben untergehen“. Steve Bannon forderte gar einen vollständigen Stopp für alle ausländischen Studenten. Und Laura Loomer, die vielleicht radikalste Stimme der Bewegung, ließ die rhetorische Abrissbirne schwingen: „Niemand, ich wiederhole niemand, will 600.000 chinesische ‚Studenten‘, also kommunistische Spione, in den Vereinigten Staaten.“ Für Loomer ist die Sache klar: Trump öffnet das Tor für den Feind, den sie seit Jahren zur Bedrohung stilisiert.

Ihre Worte sind Gift für den Präsidenten. In weiteren Posts spricht sie davon, dass China „1,2 Millionen Amerikaner ermordet“ habe – eine Anspielung auf die Corona-Toten – und dass Trump nun deren „Ersatz“ importiere. „Das kann nicht passieren“, schreibt sie. In einem zweiten Angriff rechnet sie vor: Wer 1.000 Migranten am Tag abschiebe, aber gleichzeitig 600.000 „Spione“ ins Land lasse, könne nicht von Massenabschiebungen reden. Damit stellt sie nicht nur Trumps Politik, sondern den Kern seiner Kampagne infrage: die Erzählung von kompromissloser Härte an den Grenzen.

 
Antisemitismus
"Die jüdische Gemeinde liebt nicht nur Sport, sondern besitzt auch einige der größten Sportvereine der Welt. Von den 147 Teams der nordamerikanischen Profisportligen sind etwa 46 in jüdischem Besitz."





Obwohl Juden in den USA nur 2% der Gesamtbevölkerung ausmachen besitzen die 1/3 der wichtigsten Sportvereine.Wer das seltsam findet ist ein Antisemit.
 
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Der amerikanische Faschismus hat ein Gesicht
Die maskierten Männer kamen im Morgengrauen von East Palo Alto. Schwarz gekleidet, die Gesichter verhüllt, ohne erkennbare Abzeichen. Es ist der 26. August 2025, kurz nach 7 Uhr morgens, als sie sich dem Auto nähern, in dem Yenycey gerade auf den Fahrersitz wechselt. Die 47-jährige Mutter dreier Kinder will zur Arbeit fahren, wo sie als Haushaltshilfe jene Häuser putzt, deren Besitzer noch schlafen, während draußen bereits die Maschinerie des neuen Amerika ihre Arbeit aufnimmt. Ihr Mann Oscar war gerade bei Verwandten vorgefahren, um eine Mitfahrgelegenheit zur Arbeit zu bekommen. Ein Montag wie jeder andere für das Ehepaar – er Gärtner, sie Haushaltshilfe, beide Teil jener unsichtbaren Armee, die Kaliforniens Rasen mäht, seine Häuser putzt, seine Kinder hütet. Unsichtbar, bis zu jenem Moment, als die Männer in Schwarz sich als Polizei ausgeben.

Oscar rennt. Es ist kein heroisches Weglaufen, es ist der pure Überlebensinstinkt eines Mannes, der weiß, was diese Begegnung bedeutet. Aus sicherer Entfernung zückt er sein Telefon und filmt, wie sie seine Frau aus dem Auto zerren. Das verwackelte Video zeigt, wie sie Yenycey zwingen, sich auf den kalten Asphalt zu knien. Man hört eine Frau schreien. Sie legen ihr Handschellen an, und dann – ein dumpfer Aufprall – fällt sie in Ohnmacht. Die Agenten hieven den schlaffen Körper in ihr Fahrzeug. Oscar verfolgt seine Frau über die Ortungsfunktion seines Telefons, während die schwarzen Minivans fast eine Stunde durch die Straßen des Silicon Valley kurven, als wüssten sie selbst nicht, wohin mit ihrer menschlichen Beute. Schließlich halten sie am Stanford Medical Center.

 
Grönland
Verdeckte US-Aktionen schlagen Wellen
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump scheint ihre Übernahmebestrebungen in Grönland weiter voranzutreiben. Der öffentlich-rechtliche Sender DR berichtete am Mittwoch, dass mindestens drei US-Amerikaner mit Verbindungen zu Trump versucht hätten, die grönländische Gesellschaft zu „infiltrieren“, um deren Verhältnis zu Dänemark zu schwächen. Die dänische Regierung reagierte verärgert.

Das dänische Außenministerium bestellte im Lichte der Enthüllungen einen ranghohen Mitarbeiter der US-Botschaft ein. „Uns ist bewusst, dass ausländische Akteure weiterhin Interesse an Grönland und seiner Stellung im Königreich Dänemark zeigen“, erklärte Außenminister Lars Lokke Rasmussen. Versuche der Einflussnahme seien zwar nicht überraschend, aber „selbstverständlich inakzeptabel“, zitierte der Sender Rasmussen.

 
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