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US-News

Trump: Habe Nachfolger für Fed-Direktorin Cook im Auge
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben bereits einen Kandidaten für die Nachfolge der von ihm entlassenen Fed-Direktorin Lisa Cook im Auge. „Ich glaube, ich habe vielleicht, für mich selbst, jemanden im Kopf“, sagte Trump gestern bei einer Kabinettssitzung. In die Entscheidung seien jedoch viele Personen eingebunden.

Der Präsident hatte zuvor die Entlassung von Cook wegen des Vorwurfs des Hypothekenbetrugs verkündet und damit Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve ausgelöst.

Cook kündigt juristische Schritte an
Cook wehrt sich jedoch gegen ihre Abberufung und will juristisch dagegen vorgehen. Sie hat dazu den prominenten Washingtoner Anwalt Abbe Lowell beauftragt, der eine Klage ankündigte. Lowell erklärte, Trump fehle die Befugnis, Cook aus der politisch unabhängigen Fed zu entlassen.

 
Washingtons Machtspiele: Wenn der Präsident seine eigene Notenbank stürmen will
Die Kabinettssitzung zieht sich bereits über zwei Stunden hin, als Transportminister Sean Duffy einen Scherz macht, der unfreiwillig den Kern der Trump-Administration trifft: „Ich glaube nicht, dass Pete oder Bobby diese Stäbe zweieinhalb Stunden halten könnten“, sagt er mit Blick auf die Kameraleute, die ihre Ausrüstung seit Beginn des Meetings in die Höhe stemmen. Es ist ein Moment unbeabsichtigter Ironie – während die Minister über körperliche Fitness-Challenges scherzen, ringt der Präsident mit der Federal Reserve um die Kontrolle über die amerikanische Wirtschaftspolitik. Trump sitzt an diesem Dienstagnachmittag im Cabinet Room, flankiert von Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth, und erklärt der versammelten Presse, warum Fed-Gouverneurin Lisa Cook gefeuert werden muss. „Sie scheint einen Verstoß begangen zu haben, und man kann keinen Verstoß haben“, sagt er, während Cook bereits ihre Anwälte mobilisiert hat. Es ist der vorläufige Höhepunkt eines Machtkampfes, der die Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank fundamental in Frage stellt.

Der Präsident als Zeremonienmeister seiner eigenen Show
Fünfundvierzig Minuten lang redet Trump, bevor er erstmals das Wort an Robert F. Kennedy Jr. übergibt. Die Kabinettssitzung ist zu einer öffentlichen Bühne geworden, auf der Minister um die Gunst des Präsidenten wetteifern. Handelsminister Howard Lutnick verliert sich so sehr in seinen Lobpreisungen („Das ist das großartigste Kabinett, das für den großartigsten Präsidenten arbeitet“), dass er vergisst, seinen eigentlichen Punkt über Universitätszuschüsse zu Ende zu führen.

 
Mit diesem Sieg brechen die Demokraten die überwältigende Mehrheit der Republikaner in Iowa im Senat.
Demokratin Catelin Drey hat den Senatswahlbezirk 1 in Iowa gewonnen – ein Bezirk, den Donald Trump 2024 noch mit 11,5 Punkten Vorsprung für sich entschieden hatte. Sie besiegte den Republikaner Christopher Prosch mit einem Erdrutschsieg in einer Sonderwahl und durchbrach damit die Supermehrheit der Republikaner.

Wahlergebnis (Sonderwahl Iowa Senat, Bezirk 1 – Stand: 26. August 2025):

Catelin Drey (Demokratisch): 3.978 Stimmen – 54,5 %

Christopher Prosch (Republikanisch): 3.326 Stimmen – 45,5 %

Gesamtzahl der Stimmen: 7.286

Wahldatum: 26.08.2025

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Texas-Republikaner geben zu, dass sie mit den manipulierten Wahlkreisgrenzen einen Riesenfehler gemacht haben.

Kurz nachdem die Republikaner in Texas es geschafft hatten, die Wahlkreise so zu manipulieren, dass sie sich eine dauerhafte Mehrheit sichern konnten, wurde ihnen klar, dass sie einen gewaltigen Fehler begangen hatten. Es stellte sich heraus, dass diese „Genies“ der GOP zwar fünf Sitze festigten, aber gleichzeitig zehn neue umkämpfte Wahlkreise geschaffen hatten – in denen die Demokraten am Ende mehr Macht gewinnen könnten als zuvor

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Wenn durch die Neuverteilung der Wahlkreise mehr sogenannte „Swing Districts“ entstehen, wird die politische Landschaft volatiler. Parteien müssen mehr Ressourcen in Wahlkämpfe investieren, weil die Ergebnisse weniger vorhersehbar sind.
Ironischerweise kann ein schlecht durchdachtes Gerrymandering dazu führen, dass die gegnerische Partei gestärkt wird. In Texas könnten die Demokraten durch die neuen Swing Districts mehr Sitze gewinnen, obwohl die Republikaner das Gegenteil beabsichtigten.
 

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Elon Musk: „Jede Regierung, die die Zerstörung ihres eigenen Volkes vorantreibt, ist nicht legitim.“

Tony Michaels: „Wenn das Volk Angst vor der Regierung hat, herrscht Tyrannei; wenn die Regierung Angst vor dem Volk hat, gibt es Freiheit. Lasst uns die Regierung in Angst versetzen.“

J-Fila4: „Klingt nach etwas, das ein Demokrat sagen würde.“

Tony Michaels: „Manche sagen, Thomas Jefferson habe das gesagt.“

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Trump, die 600.000 Studenten – und der Krieg in der eigenen Bewegung
Es war ein Satz, dahingesprochen im Oval Office, der eine tektonische Verschiebung im Trump-Lager ausgelöst hat. Donald Trump verkündete, 600.000 chinesische Studenten sollten künftig in den USA willkommen sein. Für Universitäten eine Überlebensfrage, für Trump ein vermeintlich ökonomischer Schachzug – für seine treueste Gefolgschaft jedoch ein Verrat, der kaum schwerer wiegen könnte.

Die Reaktionen sind heftig. Marjorie Taylor Greene erklärte, wenn Universitäten nur mit chinesischen Studenten überleben könnten, „dann sollen sie eben untergehen“. Steve Bannon forderte gar einen vollständigen Stopp für alle ausländischen Studenten. Und Laura Loomer, die vielleicht radikalste Stimme der Bewegung, ließ die rhetorische Abrissbirne schwingen: „Niemand, ich wiederhole niemand, will 600.000 chinesische ‚Studenten‘, also kommunistische Spione, in den Vereinigten Staaten.“ Für Loomer ist die Sache klar: Trump öffnet das Tor für den Feind, den sie seit Jahren zur Bedrohung stilisiert.

Ihre Worte sind Gift für den Präsidenten. In weiteren Posts spricht sie davon, dass China „1,2 Millionen Amerikaner ermordet“ habe – eine Anspielung auf die Corona-Toten – und dass Trump nun deren „Ersatz“ importiere. „Das kann nicht passieren“, schreibt sie. In einem zweiten Angriff rechnet sie vor: Wer 1.000 Migranten am Tag abschiebe, aber gleichzeitig 600.000 „Spione“ ins Land lasse, könne nicht von Massenabschiebungen reden. Damit stellt sie nicht nur Trumps Politik, sondern den Kern seiner Kampagne infrage: die Erzählung von kompromissloser Härte an den Grenzen.

 
Antisemitismus
"Die jüdische Gemeinde liebt nicht nur Sport, sondern besitzt auch einige der größten Sportvereine der Welt. Von den 147 Teams der nordamerikanischen Profisportligen sind etwa 46 in jüdischem Besitz."





Obwohl Juden in den USA nur 2% der Gesamtbevölkerung ausmachen besitzen die 1/3 der wichtigsten Sportvereine.Wer das seltsam findet ist ein Antisemit.
 
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