Nein, natürlich nicht, Don Taco ist kein Diktator
Trump: "Viele Leute sagen: 'Vielleicht mögen wir einen Diktator'"
Der US-Präsident betonte aber sofort: "Ich mag keinen Diktator. Ich bin kein Diktator." Er ordnete die Gründung einer spezialisierten Einheit der Nationalgarde in Washington an
Washington – US-Präsident Donald Trump hat inmitten seines umstrittenen Vorgehens gegen Kriminalität in der Hauptstadt Washington nahegelegt, dass die US-Bürger einen "Diktator" an der Spitze des Landes gutheißen könnten. Trump beschwerte sich am Montag im Weißen Haus über Kritiker seines Vorgehens. "Sie sagen: 'Wir brauchen ihn nicht. Freiheit, Freiheit. Er ist ein Diktator. Er ist ein Diktator.' Viele Leute sagen: 'Vielleicht mögen wir einen Diktator'."
Trump betonte aber sofort: "Ich mag keinen Diktator. Ich bin kein Diktator. Ich bin ein Mann mit großartigem Menschenverstand und ein schlauer Mensch." Trump hatte im Wahlkampf 2024 gesagt, er könnte bei einem Wahlsieg am "ersten Tag" seiner neuen Amtszeit ein Diktator sein.
Training für Nationalgarde
Trump äußerte sich am Montag bei der Unterzeichnung von Dekreten, mit denen er die Kontrolle über die Hauptstadt Washington DC durch die Nationalgarde ausweiten will. So ordnete er die Gründung einer "spezialisierten Einheit der Nationalgarde von DC" an, die darin trainiert sei, "öffentliche Sicherheit und Ordnung sicherzustellen".
Auch Nationalgardisten in anderen US-Staaten sollten ein solches Training erhalten, hieß es in dem Dekret weiter. Sie sollen bei möglichen "Unruhen" landesweit eingesetzt werden können. Mit Blick auf die Hauptstadt Washington ordnete Trump zudem an, weitere Staatsanwälte und weitere Beamte der für Parks zuständigen Polizei einzustellen. Außerdem sollen die Möglichkeiten eingeschränkt werden, dass Festgenommene gegen Kaution auf freien Fuß kommen.
www.derstandard.at
Trump: "Viele Leute sagen: 'Vielleicht mögen wir einen Diktator'"
Der US-Präsident betonte aber sofort: "Ich mag keinen Diktator. Ich bin kein Diktator." Er ordnete die Gründung einer spezialisierten Einheit der Nationalgarde in Washington an
Washington – US-Präsident Donald Trump hat inmitten seines umstrittenen Vorgehens gegen Kriminalität in der Hauptstadt Washington nahegelegt, dass die US-Bürger einen "Diktator" an der Spitze des Landes gutheißen könnten. Trump beschwerte sich am Montag im Weißen Haus über Kritiker seines Vorgehens. "Sie sagen: 'Wir brauchen ihn nicht. Freiheit, Freiheit. Er ist ein Diktator. Er ist ein Diktator.' Viele Leute sagen: 'Vielleicht mögen wir einen Diktator'."
Trump betonte aber sofort: "Ich mag keinen Diktator. Ich bin kein Diktator. Ich bin ein Mann mit großartigem Menschenverstand und ein schlauer Mensch." Trump hatte im Wahlkampf 2024 gesagt, er könnte bei einem Wahlsieg am "ersten Tag" seiner neuen Amtszeit ein Diktator sein.
Training für Nationalgarde
Trump äußerte sich am Montag bei der Unterzeichnung von Dekreten, mit denen er die Kontrolle über die Hauptstadt Washington DC durch die Nationalgarde ausweiten will. So ordnete er die Gründung einer "spezialisierten Einheit der Nationalgarde von DC" an, die darin trainiert sei, "öffentliche Sicherheit und Ordnung sicherzustellen".
Auch Nationalgardisten in anderen US-Staaten sollten ein solches Training erhalten, hieß es in dem Dekret weiter. Sie sollen bei möglichen "Unruhen" landesweit eingesetzt werden können. Mit Blick auf die Hauptstadt Washington ordnete Trump zudem an, weitere Staatsanwälte und weitere Beamte der für Parks zuständigen Polizei einzustellen. Außerdem sollen die Möglichkeiten eingeschränkt werden, dass Festgenommene gegen Kaution auf freien Fuß kommen.
Trump: "Viele Leute sagen: 'Vielleicht mögen wir einen Diktator'"
Der US-Präsident betonte aber sofort: "Ich mag keinen Diktator. Ich bin kein Diktator." Er ordnete die Gründung einer spezialisierten Einheit der Nationalgarde in Washington an