Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Green-Card-Termine werden zur Falle – wir kommen kaum noch hinterher, wie Militärfamilien auseinandergerissen werden
In den vergangenen Wochen passiert in den USA etwas, das es so seit Jahrzehnten nicht gab – und viele trifft es völlig unvorbereitet. Menschen erscheinen zu ihrem Green-Card-Interview, um ihren Aufenthaltsstatus zu regeln, und werden direkt danach festgenommen. Nicht an einer Grenze, nicht bei einer Razzia, nicht beim Versuch, sich zu entziehen, sondern mitten im offiziellen Termin, zu dem sie sich ordnungsgemäß eingefunden haben.

Bei uns landen täglich neue Fälle aus mehreren Bundesstaaten auf dem Tisch. Paare gehen gemeinsam zur Behörde, oft mit kleinen Kindern an der Hand, und kommen nicht mehr gemeinsam heraus. Die Begründungen klingen, als hätte jemand das Gesetz auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert: ein überzogenes Visum, manchmal seit Jahren abgelaufen, ansonsten nichts. Keine Vorstrafen, keine Gefahr für irgendjemanden, kein Betrug. Es trifft Menschen, die regulär eingereist sind – mit Touristen-, Besucher- oder Studentenvisa – und denen man nun zum Vorwurf macht, dass sie ihren Antrag in einer Zeit stellen, in der die USA offenbar nicht mehr danach fragen, wie jemand lebt, sondern nur noch, wie leicht man ihn greifen kann.

 
Echt jetzt?
Schüsse auf US-Nationalgardisten – Terrorverdächtiger arbeitete selbst für die CIA
Nachdem zwei Soldaten der US-Nationalgarde durch einen Schützen schwer verletzt worden sind, kann CIA-Direktor Ratcliffe erste Informationen über den Täter bekannt geben. Bis zur kurz nach der Evakuierung der US-Truppen aus Afghanistan 2021 habe dieser mit der CIA zusammengearbeitet.

Der Verdächtige im Fall des Schusswaffenangriffs auf zwei Soldaten der Nationalgarde hat vor seiner Einreise in die USA in Afghanistan mit der US-Regierung und dem Geheimdienst CIA zusammengearbeitet. Der Afghane habe „einer Partnertruppe“ in Kandahar angehört, teilte CIA-Direktor John Ratcliffe am Donnerstag mit.

Er machte keine konkreten Angaben dazu, welcher Tätigkeit der Verdächtige nachging. Die Arbeitsbeziehung sei jedoch kurz nach der „chaotischen Evakuierung“ der US-Truppen aus Afghanistan im Jahr 2021 beendet worden.

 
Aus unserem Artikel: Green-Card-Termine werden zur Falle – wir kommen kaum noch hinterher, wie Militärfamilien auseinandergerissen werden - Zum Verständnis wie unser Tag oft ausschaut, es ist nichts für schwache Nerven

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Was über Rahmanullah Lakanwal wirklich bekannt ist – unsere Recherche, die gesicherten Fakten, die offenen Fragen
Immer wieder stellt sich dieselbe Frage: Was bringt einen Menschen dazu, eine solch abscheuliche Tat zu begehen? – Wir haben die letzten Stunden intensiv zu Rahmanullah Lakanwal recherchiert – Gespräche geführt, Behördenangaben überprüft und mit Menschen gesprochen, die ihn kannten. Was dabei sichtbar wird, ist weit weniger dramatisch als vieles, was online behauptet wird, und zugleich ernster, weil die Lücke zwischen belastbaren Fakten und frei erfundenen Erzählungen immer größer wird.

Fest steht: Lakanwal ist 29 Jahre alt, afghanischer Staatsbürger und kam 2021 über „Operation Allies Welcome“ in die USA – Teil jener Gruppe, die nach dem Fall Kabuls ausgeflogen wurde. Nach seiner Ankunft wurde er im US-Bundesstaat Washington angesiedelt, in Bellingham, einer ruhigen Stadt nördlich von Seattle. Dort lebte er mit seiner Frau und fünf Kindern in einer Mietwohnung. Die Familie steht vollkommen unter Schock. Nachbarn beschreiben die Familie als unauffällig und freundlich, niemand, der Probleme machte oder auffiel. Seine Vergangenheit in Afghanistan ist bruchstückhaft, aber nicht frei erfunden: Offizielle Stellen bestätigen, dass er mit US-Behörden zusammengearbeitet hat, einschließlich CIA, als Teil einer Partnertruppe in der Region Kandahar. Ein Angehöriger schildert ihn als langjährigen Soldaten der afghanischen Armee, der an der Seite amerikanischer Kräfte tätig war. Beide Linien passen grundsätzlich zusammen, bleiben aber in Details unbestätigt – auch das gehört zur Wahrheit.

Für die Zeit in den USA ergibt unsere Recherche ein klares Bild: Er hatte einen regulären Status, sein Asylantrag wurde im April 2025 bewilligt, also bereits zu einem Zeitpunkt, wo die Trump-Regierung im Amt war. Behörden betonen, dass es keine Hinweise auf frühere Straftaten gibt, keine Einträge in Datenbanken, keine bekannten Verdachtsmomente. Er arbeitete in Washington State unter anderem für Amazon und Amazon Flex, typische Jobs, die viele Neuankömmlinge annehmen, um ihre Familien über Wasser zu halten. Von Studium oder höheren Abschlüssen ist nichts Belastbares bekannt. Zum Angriff in Washington ist die Informationslage dünn, aber eindeutig in ihrem Rahmen: Die Staatsanwaltschaft sagt, Lakanwal sei bewaffnet quer durchs Land gefahren und habe die beiden National-Guard-Angehörigen aus nächster Nähe beschossen. Er wurde selbst verletzt, nicht lebensgefährlich. Die Ermittlungen laufen unter möglicher Terrorprüfung, doch ein Motiv ist offiziell nicht benannt. Auch dazu gibt es mehr Spekulationen als Substanz.

 
Trump: US-Regierung hat "viel mehr" B-2 Tarnkappenbomber bestellt
Die Flugzeuge wurden bei dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen eingesetzt. Trump sagte, die USA habe "gerade viel mehr davon bestellt"

Palm Beach (Florida) – US-Präsident Donald Trump zufolge hat die US-Regierung mehr B-2 Spirit Tarnkappenbomber von Northrop Grumman bestellt. Die Flugzeuge waren bei den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen Mitte des Jahres eingesetzt worden. "Diese wunderbaren B-2-Bomber haben das nukleare Potenzial des Iran völlig zerstört", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) vor Angehörigen des US-Militärs.

"Wir haben gerade viel mehr davon bestellt, und zwar, weil sie absolut unglaublich und vollkommen unsichtbar waren", fügte er hinzu. Die US-Militärschläge haben das iranische Atomprogramm nach einer vorläufigen Einschätzung des US-Geheimdienstes Insidern zufolge jedoch nur um einige Monate zurückgeworfen. Die USA hatten im Juni dieses Jahres die iranischen Atomanlagen Fordow, Natans und Isfahan ins Visier genommen.

 
Unglaublich
Die US-Regierung macht sich Sorgen um Europa
Sexuelle Übergriffe, Angriffe gegen Juden und Christen und Druck auf die Immobilienpreise. An dieser Misere seien Migranten schuld. Und die USA wollen etwas dagegen unternehmen

Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums informierte Anfang dieser Woche ausländische Pressevertreter über eine neue Initiative seiner Regierung. Diese Initiative sei aus großer Sorge um die europäischen Verbündeten entstanden: Die Vereinigten Staaten betrachten Masseneinwanderung als Bedrohung für die nationale Souveränität, die öffentliche Sicherheit und westliche Werte.

Der Beamte hob insbesondere eine Besorgnis hinsichtlich folgender Punkte hervor: Das Ausmaß sexueller Übergriffe, Menschenhandel, Angriffe gegen Juden und Christen und Druck auf die Immobilienpreise. Außerdem äußerte der Beamte Bedenken hinsichtlich angeblicher Ungleichheiten im Justizsystem und behauptete, Migranten würden oft milder behandelt als Staatsbürger.

Angeblich schweigen wir
“Wir werden die Regierungen auffordern, etwas dagegen zu unternehmen, egal wie politisch unkorrekt sie das auch empfinden mögen, sagte der hochrangige Beamte des US-Außenministeriums gegenüber der norwegischen Aftenposten.

 
„Wir leben unter Kriegsrecht, was die Gesetze und das Rechtssystem betrifft“ – der Krieg auf den Straßen von Amerika
Es war fast gespenstisch still, nur manchmal war das Rauschen der letzten Blätter zu hören; die Konturen der Häuser ragten in den grauen Himmel, und es roch nach frischen Tränengas nach dem ersten ICE-Einsatz an diesem Herbsttag. Und genau in diesem Moment erinnerte ich mich an einen Satz. Es war kein Satz, für die Ewigkeit, so doch für den Augenblick. „Was ist nur passiert?“ – Mehr kann man doch eigentlich nicht mehr denken. „Jetzt ist man hier in einer falschen Welt, vorher war ich Mensch, dreimal Lachen, dann ist es hoffentlich vorbei.“ So vieles ist würdelos geworden 2025, wenn es wieder aus der Haustüre geht. Das meiste eigentlich. Das ganze Strampeln um die allerletzte Glückseligkeit. Und dann diese Menschen in den Gasmasken, die bei jedem Schritt auf die Blicke der anderen achteten und abdrücken.

Was sich auf Amerikas Straßen abspielt, hat jede Grenze gesprengt. ICE und die Grenzbehörde treten längst nicht mehr auf wie staatliche Institutionen, sondern wie eine Truppe, die sich ihre eigenen Regeln schreibt. Häuser werden gestürmt, Autos auf offener Straße abgefangen, Menschen abgeführt, ohne dass irgendjemand nachvollziehbar erklären könnte, auf welcher Grundlage. Die Gewalt hat eine Wucht erreicht, die an städtische Kriegsszenen erinnert – schnelle Eingreifteams, brüllende Kommandos, panische Familien, ein Durcheinander, das sich Tag für Tag weiter auftürmt. Es ist nicht mehr die kühle Härte einer Behörde. Es ist Willkür, die in ein System ihr Eigenleben entwickelt hat.

 
PRÄSIDENT JOE BIDEN INVESTIERT IN AMERIKA DURHAM, NC

Dass Trump sich mit Toyotas 13,9-Milliarden-Dollar-Batteriefabrik brüstet, ist reine Fantasie. Das gesamte Projekt wurde unter Joe Bidens Agenda für saubere Energie und den IRA-Förderungen angekündigt, finanziert, erweitert und gebaut. Trump hat keinen einzigen Finger dafür gerührt.

Und ich habe es schon gesagt und sage es wieder: Wenn Joe Biden wirklich so ein schlechter Präsident wäre, wie sie behaupten – warum versuchen die Republikaner dann ständig, sich seine Erfolge unter den Nagel zu reißen?!

@CHRISDJACKSON

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Trump hat das Batterieprojekt möglich gemach, genauso wie er das Internet erfunden und den Mond betreten hat. In seiner Welt ist Realität eben optional.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Trump will Menschen aus der Dritten Welt nicht mehr reinlassen. Da hat er sich geschnitten! Wir haben ihnen schon allen die deutsche Staatsbürgerschaft gegeben! 🤭
 
Trump will Menschen aus der Dritten Welt nicht mehr reinlassen. Da hat er sich geschnitten! Wir haben ihnen schon allen die deutsche Staatsbürgerschaft gegeben! 🤭


Gouverneur stellt indirekt Trumps geistige Fitness infrage
Der Gouverneur des US-Staates Minnesota hat scharf auf einen verbalen Angriff von US-Präsident Donald Trump reagiert. Auf der Plattform X forderte der Demokrat Tim Walz gestern, die MRT-Befunde des Republikaners offenzulegen und stellte damit indirekt Trumps geistige Fitness infrage. MRT ist die Abkürzung für Magnetresonanztomografie. Sie liefert Aufnahmen des Körperinneren. Erkannt werden können etwa Gelenkschäden, Herzinfarkte und Tumore.

Ende Oktober hatte Trump erklärt, sich einer MRT-Untersuchung unterzogen zu haben. Die Ergebnisse seien „perfekt“ gewesen, sagte der 79 Jahre alte Präsident. Veröffentlicht wurden sie jedoch nicht, was Spekulationen darüber anfachte, was auf den Scans zu sehen sein könnte.

Tiraden auf Social Media
Auslöser der Auseinandersetzung zwischen Walz und Trump war eine Tirade des US-Präsidenten auf seiner Plattform Truth Social. Darin griff er Menschen aus „Dritte-Welt-Ländern“ an, die in den USA leben, warf ihnen pauschal Kriminalität vor und beleidigte Walz. Trump verwendete dabei einen Ausdruck, der einst für Menschen mit Behinderungen benutzt wurde, heute aber als diskriminierend gilt. Auch die Bezeichnung „Dritte Welt“ gilt als überholt.

 
Zurück
Oben