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Iran News....

Iran droht mit „entschiedener“ Reaktion im Fall von Angriff
Angesichts einer möglichen militärischen Eskalation im Konflikt zwischen Washington und Teheran hat der Iran heute für den Fall eines Angriffs mit „entschlossenen und angemessenen“ Gegenmaßnahmen gedroht.

Dabei würden „alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Streitkräfte in der Region (…) legitime Ziele darstellen“, heißt es in einem Brief des iranischen Botschafters bei den Vereinten Nationen an UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.

Zugleich betonte die diplomatische Vertretung des Iran, dass das Land „weder Spannungen noch Krieg anstrebt und keinen Krieg beginnen wird“. In dem Schreiben beteuerte der Iran seine Bereitschaft, weiter an einer diplomatischen Einigung zu arbeiten. Im Konflikt über das iranische Atomprogramm sei es durchaus möglich, „eine dauerhafte und ausgewogene Lösung zu erreichen“.

US-Militär in Stellung gebracht
Gestern hatte US-Präsident Donald Trump eine Frist für ein Abkommen mit dem Iran genannt und zehn bis 15 Tage als ausreichend bewertet. Das sei „so ziemlich das Maximum“. Zugleich drohte er: „Entweder wir erzielen eine Einigung, oder es wird für sie bedauerlich.“

 
Trump bestätigt Überlegungen für "begrenzten Angriff" auf den Iran
Der US-Präsident will laut einem Medienbericht, den er später bestätigte, den Iran mit militärischer Gewalt zum Verhandlungstisch zwingen – oder aber von seinem eigentlichen Plan ablenken

Angesichts der Chance auf Verhandlungen werde Donald Trump dem Iran ein Zeitfenster von zwei Wochen anbieten, bevor er über einen Militärschlag entscheide. Das ließ der US-Präsident über seine Sprecherin Karoline Leavitt mitteilen. Es war der 19. Juni 2025. Drei Tage später griffen B2-Bomber der US-Luftwaffe iranische Atomanlagen an. Nun hat Trump dem Iran erneut ein ähnliches Zeitfenster eingeräumt. "In zehn Tagen, maximal 15 Tagen" werde man mehr wissen, sagte er Donnerstagabend bei der Präsentation seines "Friedensrates" im Weißen Haus. Zugleich berichteten Medien bereits Mitte der Woche, die USA könnten ab Samstag einen Angriff auf das Mullah-Regime starten.

Nur ein schneller Schlag?
Ob dann wirklich schon mit dem Ernstfall zu rechnen ist, oder Trumps Verhandlungszeitraum diesmal tatsächlich ernst gemeint ist, bleibt offen. Das Wall Street Journal berichtete am Freitag, der US-Präsident könnte womöglich zunächst einen begrenzten Angriff, etwa auf einige wenige militärische Ziele oder auf Regierungseinrichtungen durchführen, um so den Iran zu einem Einlenken bei den Verhandlungen zu drängen. Danach gefragt sagte Trump am Freitag "ich denke, ich kann sagen, dass ich das in Erwägung ziehe."

Andere Medien, darunter etwa die New York Times, schreiben, zuletzt sei in der US-Regierung eher über Optionen für einen größeren Angriff diskutiert worden.

 
Berichte: Studierende demonstrieren in Teheran
Bei Versammlungen zum Gedenken an die Getöteten der Proteste im Iran haben gestern Studierende in Teheran Medienberichten zufolge Slogans gegen die Regierung skandiert. Sie riefen „Schändlich“ oder „Tod dem Diktator“, wie unter anderem der im Ausland ansässige Fernsehsender Iran International berichtete.

Die Versammlungen fanden demnach an mehreren Universitäten in der iranischen Hauptstadt statt.

Die Proteste hatten sich Ende Dezember an den hohen Lebenshaltungskosten im Iran entzündet und sich rasch zu einer landesweiten Protestwelle gegen die Regierung ausgeweitet, die am 8. und 9. Jänner ihren Höhepunkt erreichte und blutig niedergeschlagen wurde.

Nach Angaben Teherans gab es bei den Protesten mehr als 3.000 Todesopfer. Internationale Organisationen schätzen die Zahl der Todesopfer weitaus höher ein als die Behörden im Iran. Die in den USA ansässige Organisation Human Rights Activists News Agency (HRANA) gibt an, dass mehr als 7.000 Menschen getötet worden seien, die meisten von ihnen Demonstranten.

 
USA kündigen neue Gespräche mit Iran noch diese Woche an
Die USA wollen laut Angaben der Regierung in Washington von gestern Abend am Donnerstag mit dem Iran in Genf verhandeln. Zuvor hatte bereits der iranische Außenminister Abbas Araktschi eine weitere Verhandlungsrunde mit den Vereinigten Staaten in wenigen Tagen in Aussicht gestellt.

Während die USA ihren militärischen Aufmarsch in der Region fortsetzten, stellte der Iran eine Reaktion „mit voller Härte“ auf einen Angriff in Aussicht.

USA bereiten offenbar Angriff vor
Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm – doch greifbare Fortschritte gibt es bisher nicht. Befürchtet wird, dass US-Präsident Donald Trump stattdessen zu einem militärischen Schlag gegen die Führung in Teheran ausholt.

Vergangene Woche hatte er dem Land eine Frist bis Anfang März gesetzt, ein Abkommen zu schließen. Medienberichten zufolge gibt es in Washington schon weit fortgeschrittene Vorbereitungen für spezifische Schläge gegen die Führung des Iran.

Iran verspricht Gegenschlag
Der iranische Außenamtssprecher Esmail Baghaei betonte, dass sein Land auch auf einen „begrenzten Angriff“ der USA wie jeder andere Staat „als Teil seines Rechts auf Selbstverteidigung mit voller Härte“ reagieren.

 
Iran: Regierung warnt Protestierende vor „roten Linien“
Nach neuen Protestkundgebungen an iranischen Universitäten hat die Regierung in Teheran Studierenden heute zwar ein Recht auf Protest zugesprochen, zugleich jedoch vor „roten Linien“ gewarnt.

„Heiligtümer und die Flagge sind zwei Beispiele für diese roten Linien, die wir schützen müssen und die selbst in Momenten größter Wut nicht überschritten oder missachtet werden dürfen“, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani.

Es ist die erste offizielle Reaktion auf die neuen Kundgebungen, die am Wochenende zu Semesterbeginn an den Hochschulen abgehalten wurden. Die iranischen Studierenden hätten „Wunden in ihren Herzen“, fuhr Mohadscherani fort. Sie hätten Szenen gesehen, „die sie verärgern und wütend machen können, diese Wut ist verständlich“.

 
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Ich höre und lese nur "wir haben Angst" yusuf yusuf "wir haben Angst" XD
 
Alter ich wünschte ich wäre an der Macht als türkischer Präsident. Die Ausgangslage könnte in der Umgebung nicht besser sein aber warten wir mal ab, ob sich Trump always chickens out dieses Mal ebenfalls bewahrheitet. :lol: Am besten die Mullahs bekommen Existenzängste und schießen alle ihre Raketen Richtung Israel :greco:
 
Alter ich wünschte ich wäre an der Macht als türkischer Präsident. Die Ausgangslage könnte in der Umgebung nicht besser sein aber warten wir mal ab, ob sich Trump always chickens out dieses Mal ebenfalls bewahrheitet. :lol: Am besten die Mullahs bekommen Existenzängste und schießen alle ihre Raketen Richtung Israel :greco:
Das habe ich mir auch gedacht wäre Erdogan nicht so ein Muslimbruder würden türkische Brigaden in Aserbaidschan Stellung beziehen. Die Türkei sollte in dieser Region endlich aufhören auf Krisen zu reagieren sondern diese aktiv gestalten. Ein zweite Debakel wie in Syrien wo man zugeguckt hat wie russische Jets 10 Jahre lang Millionen von Flüchtlingen in die Türkei gebombt haben darf sich nicht wiederholen.
 
Das habe ich mir auch gedacht wäre Erdogan nicht so ein Muslimbruder würden türkische Brigaden in Aserbaidschan Stellung beziehen. Die Türkei sollte in dieser Region endlich aufhören auf Krisen zu reagieren sondern diese aktiv gestalten. Ein zweite Debakel wie in Syrien wo man zugeguckt hat wie russische Jets 10 Jahre lang Millionen von Flüchtlingen in die Türkei gebombt haben darf sich nicht wiederholen.
Unser Erdi ist leider zu zögerlich. Manchmal war es aber echt hilfreich, einfach zuzugucken aber die Türkei muss sich in der Tat aggressiver am Kaukasus positionieren.
 
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