Iran droht mit „entschiedener“ Reaktion im Fall von Angriff
Angesichts einer möglichen militärischen Eskalation im Konflikt zwischen Washington und Teheran hat der Iran heute für den Fall eines Angriffs mit „entschlossenen und angemessenen“ Gegenmaßnahmen gedroht.
Dabei würden „alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Streitkräfte in der Region (…) legitime Ziele darstellen“, heißt es in einem Brief des iranischen Botschafters bei den Vereinten Nationen an UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Zugleich betonte die diplomatische Vertretung des Iran, dass das Land „weder Spannungen noch Krieg anstrebt und keinen Krieg beginnen wird“. In dem Schreiben beteuerte der Iran seine Bereitschaft, weiter an einer diplomatischen Einigung zu arbeiten. Im Konflikt über das iranische Atomprogramm sei es durchaus möglich, „eine dauerhafte und ausgewogene Lösung zu erreichen“.
US-Militär in Stellung gebracht
Gestern hatte US-Präsident Donald Trump eine Frist für ein Abkommen mit dem Iran genannt und zehn bis 15 Tage als ausreichend bewertet. Das sei „so ziemlich das Maximum“. Zugleich drohte er: „Entweder wir erzielen eine Einigung, oder es wird für sie bedauerlich.“
Angesichts einer möglichen militärischen Eskalation im Konflikt zwischen Washington und Teheran hat der Iran heute für den Fall eines Angriffs mit „entschlossenen und angemessenen“ Gegenmaßnahmen gedroht.
Dabei würden „alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Streitkräfte in der Region (…) legitime Ziele darstellen“, heißt es in einem Brief des iranischen Botschafters bei den Vereinten Nationen an UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Zugleich betonte die diplomatische Vertretung des Iran, dass das Land „weder Spannungen noch Krieg anstrebt und keinen Krieg beginnen wird“. In dem Schreiben beteuerte der Iran seine Bereitschaft, weiter an einer diplomatischen Einigung zu arbeiten. Im Konflikt über das iranische Atomprogramm sei es durchaus möglich, „eine dauerhafte und ausgewogene Lösung zu erreichen“.
US-Militär in Stellung gebracht
Gestern hatte US-Präsident Donald Trump eine Frist für ein Abkommen mit dem Iran genannt und zehn bis 15 Tage als ausreichend bewertet. Das sei „so ziemlich das Maximum“. Zugleich drohte er: „Entweder wir erzielen eine Einigung, oder es wird für sie bedauerlich.“
