Iran erklärt EU-Streitkräfte zu „terroristischen Gruppen“
Der Iran hat die Streitkräfte der EU-Mitgliedsstaaten zu „terroristischen Gruppen“ erklärt. Das gab der iranische Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf heute vor dem Parlament in Teheran bekannt, ohne konkrete Folgen der Entscheidung zu erklären.
Der Schritt erfolgte nur wenige Tage, nachdem die EU-Außenminister und -Außenministerinnen ihrerseits die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft hatten.
Präsident um Deeskalation bemüht
Nach neuen Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump bemühte sich inzwischen der iranische Präsident Massud Peseschkian um Deeskalation. Der Iran habe „niemals einen Krieg angestrebt“ und strebe auch weiterhin keinen Krieg an, sagte er nach Angaben des iranischen Präsidialamtes gestern in einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Teheran sei zudem „fest davon überzeugt, dass ein Krieg weder im Interesse des Iran noch der USA noch der Region“ sei.
Der Iran hat die Streitkräfte der EU-Mitgliedsstaaten zu „terroristischen Gruppen“ erklärt. Das gab der iranische Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf heute vor dem Parlament in Teheran bekannt, ohne konkrete Folgen der Entscheidung zu erklären.
Der Schritt erfolgte nur wenige Tage, nachdem die EU-Außenminister und -Außenministerinnen ihrerseits die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft hatten.
Präsident um Deeskalation bemüht
Nach neuen Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump bemühte sich inzwischen der iranische Präsident Massud Peseschkian um Deeskalation. Der Iran habe „niemals einen Krieg angestrebt“ und strebe auch weiterhin keinen Krieg an, sagte er nach Angaben des iranischen Präsidialamtes gestern in einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Teheran sei zudem „fest davon überzeugt, dass ein Krieg weder im Interesse des Iran noch der USA noch der Region“ sei.