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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

FIFA bestraft Israels Verband nach Palästina-Vorwürfen
Der Internationale Fußballverband (FIFA) hat den israelischen Fußballverband (IFA) unter anderem wegen Verstößen gegen Antidiskriminierungsregeln bestraft. Die IFA muss unter anderem eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Schweizer Franken (rund 164.300 Euro) zahlen, wie der Weltverband mitteilte. Ausgangspunkt für die Untersuchung der FIFA-Disziplinarkommission war ein Antrag des Palästinensischen Fußballverbands (PFA).

Die Kommission stellte Verstöße gegen die Artikel 13 (Beleidigendes Verhalten und Verstöße gegen das Fairnessgebot) und Artikel 15 (Diskriminierung und rassistische Beschimpfungen) des FIFA-Disziplinarreglements fest.

Der israelische Verband wurde zudem ermahnt und muss nun bei seinen nächsten drei Heimspielen bei A-Wettbewerben der FIFA ein großes Transparent mit der Aufschrift „Fußball vereint die Welt – Nein zu Diskriminierung“ zeigen. Zudem müssen weitere Präventivmaßnahmen ergriffen werden. Die Entscheidung kann bei der FIFA-Berufungskommission angefochten werden.

 
Interessante Dreiteilige- Doku über den Aufstieg und Fall des Mesut Özil....hat ihn mir sympathischer gemacht...ABER: by the way...nachtragend und gekränkt, wie ein kleines Kind....



 
Der BVB hat sich mit sofortiger Wirkung von Sebastian Kehl getrennt....das es so schnell ging, kommt überraschend....es aber war vorrauszusehen, das es zum Sommer auf der Position
eine Veränderung gibt.
Der Kader ist ja nicht gerade gut zusammen gestellt!
 
Abstiegsbedrohtes Köln wirft Trainer Kwasniok raus
Der 1. FC Köln hat sich von Trainer Lukas Kwasniok getrennt. Der abstiegsbedrohte deutsche Fußball-Bundesligist gab den Rauswurf des 44-Jährigen einen Tag nach dem 3:3 im rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach bekannt. Kotrainer Rene Wagner übernimmt die Mannschaft mit dem Österreicher Florian Kainz. Kwasniok hatte sein Amt in Köln im Sommer angetreten, nach zuletzt sieben sieglosen Spielen liegt der Aufsteiger aber nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz.

 
Ist wohl safe....naja Elversberg ist nicht Dortmund....da hast du keine Ruhe und keine Zeit....da musst du erfolgreich sein.


Bei BVB sind die Ansprüche auch ein wenig höher als bei Elversberg, aber die werden sich wohl etwas dabei gedacht haben
 
Bei BVB sind die Ansprüche auch ein wenig höher als bei Elversberg, aber die werden sich wohl etwas dabei gedacht haben

Klar, da sind die Ansprüche sehr hoch, als Nr.2 in Deutschland , nach den Bayern...und CL mindestens Halbfinale, ist da Pflicht...man wird ja mal träumen dürfen...:lol: mal gespannt.....
 
Book neuer Sportdirektor bei Dortmund
Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund. Der 40-jährige bisherige Sportvorstand des deutschen Zweitliga-Zweiten SV Elversberg tritt die Nachfolge von Sebastian Kehl an und soll beim Club der ÖFB-Legionäre Marcel Sabitzer und Carney Chukwuemeka einen Vertrag bis zum Sommer 2029 erhalten. Das teilte der deutsche Bundesligist nur einen Tag nach der Trennung von Kehl mit.

„Ich verfolge seine hervorragende Arbeit in Elversberg zunächst als Sportdirektor und zuletzt als Sportvorstand schon lange und bin absolut überzeugt, dass Ole fachlich und menschlich sehr gut zu uns passt“, sagte Dortmunds Sportchef Lars Ricken, der Book als „Wunschkandidaten“ bezeichnete.

 
Klopp räumt mit Gerüchten über Abgang bei Red Bull auf
Jürgen Klopp hat mit Spekulationen über ein vorzeitiges Ende als Fußballchef von Red Bull und eine schnelle Rückkehr als Trainer aufgeräumt. Berichte, wonach der ehemalige Dortmund- und Liverpool-Trainer Red Bull schon im Sommer verlassen könnte, dementierte Klopp bei der Vorstellung als Telekom-Experte für die Weltmeisterschaft.

Er betonte, dass Leute, die das behaupten, keine Ahnung von Fußball hätten. „Ich gedenke nicht, in den Sack zu hauen“, stellte der 58-Jährige klar. Klopp ist beim Unternehmen aus Fuschl mit mehreren Vereinen weltweit – darunter Salzburg und RB Leipzig – seit Jänner 2025 Head of Global Soccer. Sein Vertrag läuft noch bis 2029.

 
UEFA knallhart: 100.000 Euro Strafe für Roter Stern Belgrad
Pyrotechnik, Wurfgeschosse und ein politisches Transparent – zwei Klubs zahlen nach UEFA-Urteilen einen hohen Preis.

Die UEFA hat empfindliche Geldstrafen gegen Roter Stern Belgrad und den französischen Erstligisten OSC Lille verhängt. Der serbische Rekordmeister wurde dabei wegen mehrerer Vergehen zur Kasse gebeten – darunter der Einsatz von Pyrotechnik, das Werfen von Gegenständen auf den Rasen sowie blockierte Zugänge auf den Tribünen.

Lilles Politisches Transparent
Bemerkenswert ist dabei auch die Strafe gegen Lille: Der französische Klub muss nach dem Hinspiel insgesamt 89.000 Euro zahlen. Ein Teil davon – konkret 15.000 Euro – entfällt auf ein politisch aufgeladenes Transparent, das Heimfans im Stadion entrollten. Darauf war die Aufschrift „keine Kapitulation“ zu lesen, begleitet von einer Karte, auf der der Kosovo als Teil Serbiens eingezeichnet war.

Die UEFA wertete dies als politische Botschaft und ahndete sie entsprechend. Die verbleibenden Strafgelder verteilen sich auf den Einsatz von Fackeln sowie das Werfen von Gegenständen – beides mit 40.000 Euro bewertet – und blockierte Durchgänge, wofür weitere 24.000 Euro fällig werden.

Erste Berichte hatten nahegelegt, dass der Löwenanteil der Strafe auf die Choreografie zurückzuführen sei – das trifft jedoch nicht zu.

Sämtliche Sanktionen basieren auf klassischen Regelverstößen rund um das Stadiongeschehen.

 
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