Solche Typen gibt es leider nicht mehr im Fussball,

Respekt, Sympathisch war er ja schon immer und ein absolutes Vorbild...leider in der heutigen Zeit viel zu selten.
Ja, er war immer ein Vorbild. Ich habe mal KI befragt, glaube habe mal sogar einen Bericht zu Sane gebracht und auch Drogba war mir bekannt.
Mehrere Fußballer haben, ähnlich wie Neven Subotić mit seiner well:fair foundation (ehemals Neven Subotic Stiftung), eigene Stiftungen oder Hilfsprojekte ins Leben gerufen, die mit persönlichen Einnahmen aus ihrer Fußballkarriere finanziert werden, um soziale Projekte – insbesondere in den Bereichen Wasser, Bildung und Gesundheit – zu unterstützen.
Hier sind Fußballer mit persönlichem, finanziellem Engagement:
Sadio Mané: Der senegalesische Nationalspieler ist bekannt dafür, einen Großteil seiner Gehaltseinnahmen in seine Heimat zu investieren. Er hat den Bau einer Schule, eines Krankenhauses und
eines Stadions in seinem Heimatdorf Bambali finanziert.
Wilfried Zaha: Der ivorische Nationalspieler spendet laut Berichten etwa ein Zehntel seines Gehalts für wohltätige Zwecke, darunter Projekte für Kinder, und unterstützte das Frauenfußballteam von Crystal Palace finanziell aus eigener Tasche.
Didier Drogba: Nach dem Ende des Bürgerkriegs in der Elfenbeinküste gründete er die Didier Drogba Foundation, die den Bau von Schulen und Krankenhäusern (insgesamt fünf) durch seine Einnahmen und kommerziellen Einkünfte finanziert.
Mohamed Salah: Der ägyptische Star finanziert über seine eigene Stiftung Projekte in seinem Heimatdorf Nagrig, darunter eine Wasseraufbereitungsanlage, den Bau einer Schule und finanzielle Unterstützung für Familien.
Lionel Messi: Seine Leo Messi Foundation, gegründet 2007, investiert in Gesundheits- und Bildungsprojekte für benachteiligte Kinder weltweit.
Mesut Özil: Er engagiert sich seit Jahren intensiv, beispielsweise durch die Finanzierung von Operationen für kranke Kinder (BigShoe-Projekt) und hat Spendenprojekte für geflüchtete Kinder unterstützt.
Marcus Rashford: Bekannt für seinen Kampf gegen Kinderarmut in Großbritannien, hat er beträchtliche persönliche Mittel gespendet, um Lebensmittelprogramme zu finanzieren.
Juan Mata: Der spanische Fußballer initiierte Common Goal, eine Bewegung, bei der Spieler 1% ihres Gehalts an soziale Projekte spenden.
Parallelen zu Subotić:
Wie Subotić, der rund vier Millionen Euro aus eigener Tasche in seine Wasserprojekte in Ostafrika gesteckt hat, engagieren sich diese Spieler oft persönlich, direkt und mit einem klaren Fokus auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in benachteiligten Regionen.