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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

WM-Wucher in den Schlagzeilen
Absurd hohe Ticketpreise sogar bis in die Millionen, an denen auch der Fußballweltverband (FIFA) mitverdient, und explodierende Kosten für den Weg zum Finalstadion mit zigfachem Aufschlag: „Die Weltmeisterschaft ist zu einem Verbrechen geworden“, lautet das kategorische Urteil des „Boston Globe“. „Der Fußballweltverband und nun auch der Staat behandeln die WM wie eine Lizenz zum Stehlen“, schrieb die Zeitung.

Die Zahlen klingen aus Sicht der Veranstalterländer gut. Zusammen mit dem Sekretariat der Welthandelsorganisation (WTO) hatte die FIFA eine Studie zum sozioökonomischen Nutzen der WM veröffentlicht. Nur für die USA, in denen 78 der insgesamt 104 Spiele über die Bühne gehen, wurde von einem Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt in der Höhe von 17,2 Milliarden US-Dollar (14,65 Mrd. Euro) ausgegangen. Über direkte und indirekte Steuern sollen 3,4 Mrd. US-Dollar (2,9 Mrd. Euro) in die Staatskassen gelangen.

Die Tourismusprognosen seien vielversprechend, wurde zudem betont. „Dieser Besucheransturm wird voraussichtlich wirtschaftliche Aktivitäten in Milliardenhöhe generieren, wovon die Branchen Gastgewerbe, Verkehr und Einzelhandel profitieren werden“, hieß es in dem Bericht. Hotels in den Gastgeberstädten würden sich auf Rekordauslastungen vorbereiten. Dass in solchen Phasen auch die Preise mitunter enorm steigen, ist bekannt.

 
Fußball-WM
Vorgehaltene Hand beim Sprechen verboten
Nach einer Forderung von FIFA-Präsident Gianni Infantino können Spieler, die in einer Konfrontation mit dem Gegner ihre Hand vor den Mund halten, bei der WM mit der Roten Karte bestraft werden. Diese Änderung beschlossen die internationalen Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) bei einer Sondersitzung am Dienstag in Vancouver. Damit solle diskriminierendes Verhalten verhindert werden, teilte das IFAB weiter mit.

Ob die Regel auch in anderen Wettbewerben wie beispielsweise den Ligen oder der Champions League zur Geltung kommt, ist zunächst den Organisatoren überlassen. Es sei aber möglich, dass das langfristig verpflichtender Bestandteil der Regeln werde, teilte das IFAB mit.

„Wenn ein Spieler seinen Mund bedeckt und etwas sagt und das rassistische Folgen hat, dann muss er natürlich vom Platz gestellt werden“, hatte Infantino vor knapp zwei Monaten gesagt. Mit der Hand vor dem Mund wollen Spieler auf dem Platz häufig für die Öffentlichkeit verschleiern, was sie sagen.

 
FIFA entschärft Regel für Gelbsperren
Der Fußballweltverband (FIFA) entschärft die Regeln für Sperren durch Gelbe Karten bei der Weltmeisterschaft in anderthalb Monaten. Die Verwarnungen sollen nicht nur wie bisher üblich nach den Viertelfinalen, sondern erstmals bereits nach den drei Gruppenspielen gestrichen werden.

Diese Regelung soll am Dienstag bei der Sitzung des FIFA-Councils bestätigt werden, wie die dpa erfuhr. Zuerst hatte die britische BBC darüber berichtet.

Im Normalfall sind Spieler nach der zweiten Gelben Karte im Turnierverlauf für eine Partie gesperrt. Durch die Ausweitung der WM in den USA, Kanada und Mexiko von 11. Juni bis 19. Juli von 32 auf 48 Teams kommt eine weitere K.-o.-Runde mit 32 Mannschaften hinzu.

Damit erhöht sich die Gefahr für die Spieler, gelbgesperrt aussetzen zu müssen und beispielsweise im Halbfinale zu fehlen. Dem soll die neue Regelung entgegenwirken.

 
Die WM wird zumindest in den USA so ein Flop werden. Die Stadien haben zwar ein z.B. San Francisco im Namen, das Stadion ist aber weit über 80km von SF entfernt in San Jose oder das Stadion von "Boston" ist ebenfalls 2h von Boston entfernt.

Dazu kommen: absolut überfüllte Straßen (Selbst bei einem Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und irgendeinem anderen No Name Land) wo die Anfahrt 4-5h dauert. ÖPNV ausweichen? Viel Glück :lol:
 
Iran wird laut Infantino an Endrunde teilnehmen
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat gleich zu Beginn seiner Rede beim Kongress des Fußballweltverbandes (FIFA) versichert, dass der Iran an der WM in diesem Sommer teilnehmen wird. „Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt“, sagte der Schweizer in Vancouver.

Er habe keinen Zweifel. „Der Iran wird an der WM 2026 teilnehmen. Und natürlich wird der Iran in den USA spielen“, sagte Infantino. Schon vor zwei Wochen hatte er bekräftigt, dass der Iran trotz des Krieges mit den USA „auf jeden Fall“ an der WM teilnehmen werde.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran erst im März von einer Teilnahme abgeraten und Sicherheitsbedenken angeführt. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio erklärte zuletzt, dass die Entscheidung über eine WM-Teilnahme beim Iran liege. Gleichzeitig sagte er aber auch: „Das Problem mit dem Iran wären nicht die Sportler. Es wären einige der anderen Leute, die sie mitbringen wollen.“

Iranische Vertreter fehlen beim Kongress
Derzeit gilt in dem militärischen Konflikt zwar eine Waffenruhe, die Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Krieges sind jedoch ins Stocken geraten.

 
Iran wird laut Infantino an Endrunde teilnehmen
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat gleich zu Beginn seiner Rede beim Kongress des Fußballweltverbandes (FIFA) versichert, dass der Iran an der WM in diesem Sommer teilnehmen wird. „Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt“, sagte der Schweizer in Vancouver.

Er habe keinen Zweifel. „Der Iran wird an der WM 2026 teilnehmen. Und natürlich wird der Iran in den USA spielen“, sagte Infantino. Schon vor zwei Wochen hatte er bekräftigt, dass der Iran trotz des Krieges mit den USA „auf jeden Fall“ an der WM teilnehmen werde.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran erst im März von einer Teilnahme abgeraten und Sicherheitsbedenken angeführt. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio erklärte zuletzt, dass die Entscheidung über eine WM-Teilnahme beim Iran liege. Gleichzeitig sagte er aber auch: „Das Problem mit dem Iran wären nicht die Sportler. Es wären einige der anderen Leute, die sie mitbringen wollen.“

Iranische Vertreter fehlen beim Kongress
Derzeit gilt in dem militärischen Konflikt zwar eine Waffenruhe, die Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Krieges sind jedoch ins Stocken geraten.



Ich will lieber nicht wissen, wieviel Geld da wieder geflossen ist...mir die tun die Fußballspieler aber jetzt schon Leid, wenn sie nicht erfolgreich sind, oder bei der Hymne nicht so reagieren, wie es erwartet wird, könnte das wieder Konsequenzen für sie haben...(wie bei der Frauenmannschaft)


Das Problem sind ja auch nicht die Sportler.....
 
Noch keine Visa für iranisches Team ausgestellt
Die USA haben der iranischen Fußballnationalmannschaft nach Angaben aus Teheran noch keine Visa erteilt, um an der Weltmeisterschaft in diesem Sommer teilzunehmen.

Das Team fahre Ende der Woche zunächst für bis zu zwei Wochen in die Türkei und hoffe, dass die Visa in der Zwischenzeit ausgestellt werden, sagte der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Tadsch, dem TV-Sender Nasim. „Denn sie haben noch niemandem ein Visum erteilt, und es verzögert sich sehr“, sagte er.

Tadsch sagte weiter, er strebe zuvor noch ein Treffen mit dem Chef des Internationalen Fußballverbands (FIFA), Gianni Infantino, und FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström in Zürich an, um über die Angelegenheit zu beraten. Denkbar sei auch ein Treffen mit den FIFA-Vertretern in der Türkei.

 
Leinwand größer als das Spielfeld: Bosnien kickt im teuersten Stadion der Welt (VIDEO)
5,5 Milliarden Dollar, eine Leinwand größer als ein Fußballfeld – das SoFi Stadium sprengt jede bekannte Dimension des Stadionbaus.

Das SoFi Stadium im kalifornischen Inglewood ist das teuerste jemals errichtete Stadion der Welt – mit Baukosten von rund 5,5 Milliarden US-Dollar. Finanziert wurde das Projekt nicht aus öffentlichen Geldern, sondern nahezu ausschließlich vom Unternehmer Stan Kroenke, Eigentümer der Los Angeles Rams in der NFL sowie des FC Arsenal in der Premier League. Das Stadion fungiert als gemeinsame Heimstätte der Rams und der Los Angeles Chargers und wurde von Beginn an für die größten Ereignisse des amerikanischen Sports und der Unterhaltungsbranche konzipiert.

Es war bereits Austragungsort des Super Bowl 2022 und Bühne für Konzerte von Weltstars wie Taylor Swift – und bereitet sich nun auf das bedeutendste Ereignis seiner Geschichte vor: die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Acht WM-Begegnungen werden 2026 in Los Angeles im SoFi Stadium ausgetragen. Doch das 2020 eröffnete Bauwerk ist weit mehr als ein bloßer Veranstaltungsort – es stellt die konventionelle Vorstellung davon, was ein Sportstadion sein kann, grundlegend in Frage.

 
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