Aktuelles

Nachrichten Russland

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ceasefire is the biggest compromise from our side to your side. :haha:
 
Elemente der Unhöflichkeit
Wladimir Putin war über Wolodymyr Selenskyis Brief not amused

Wolodymyr Selenskyi hat einen Brief an Wladimir Putin geschrieben. Putin hat in diesem Brief "Elemente der Unhöflichkeit" entdeckt. Sagen wir, eine Brieffreundschaft wird das keine mehr.

Der wankende Zar, der sich an seinen ebenso wankenden Thron klammert, war not amused. Allein die Tatsache, dass die Ukraine sich nicht überrennen hat lassen, ist schon eine schlimme narzisstische Kränkung gewesen, eine, für die Nacht um Nacht und Tag für Tag ukrainische Zivilisten den finalen Preis zahlen müssen. Alte, Frauen, Kinder.

Egoman Gekränkter
Das spezialoperativ angepeilte Land hat sich nicht nur nicht überrennen lassen, sondern auch noch gewagt, sich zu wehren. Das war schon ziemlich unhöflich. Alles in allem zeigt der egoman Gekränkte keinerlei Zuneigung zu etwas, das man Frieden nennen könnte. Der Imperialismus und sein Gesicht müssen unangetastet bleiben. Das ist das einzige, was zählt.

Er zeigt keine Gnade, weder den eigenen Leuten, noch Ukrainern gegenüber. Den Soldaten, die er als Kanonenfutter an die Front schickt, in jenen sich gnadenlos drehenden Fleischwolf, der Menschen aufnimmt und zerstückeltes Fleisch ausspeit, hat er nur eine knappe Botschaft zu überbringen: "An die Arbeit, Brüder!"

 
In Balashikha bei Moskau explodierte ein BMW X3 durch einen Sprengsatz unter dem Fahrersitz. Das Auto konnte noch einige Meter weit fahren, als die zweite Explosion zu hören war. Der Fahrer starb noch vor Ort. Der Mann, der in die Luft gesprengt wurde, war ein General der russischen Armee.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Im Stadtrat von St. Petersburg schlug Wiktor Perow, der Vorsitzende der Partei „Sozialer Schutz“, vor, dass sich die Abgeordneten an den russischen Präsidenten Putin wenden und ihn auffordern, Atomwaffen gegen die Ukraine einzusetzen.

Ich möchte auf das Thema der Beendigung der ‚Spezialoperation‘ eingehen. Wie wir uns alle erinnern, hat das kriminelle Regime Selenskyjs – das in Russophobie und Antikommunismus versunken ist und unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union agiert – unsere Heimat angegriffen, mit dem Ziel, ein verbrecherisches Neonazi-Regime nach dem Vorbild Banderas zu errichten. Unser Präsident sah sich gezwungen, die ‚Spezialoperation‘ einzuleiten. Leider liefen die Dinge jedoch nicht nach Plan. Daher bin ich der Meinung, dass Sie als Abgeordnete den Präsidenten auffordern sollten, den Einsatz von Atomwaffen zu genehmigen und gegen die Anhänger Banderas und Schuchewytschs vorzugehen; dies würde die ukrainische Führung dazu zwingen, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen und die ‚Spezialoperation‘ zu beenden“, sagte Perow.

Perow trat 2018 der Partei „Sozialer Schutz“ bei; zuvor war er Mitglied der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) sowie der Partei „Kommunisten Russlands“.
 
Zuletzt bearbeitet:

Die "Rossijskaja Gaseta" (das offizielle Printorgan der russischen Regierung) hat einen Artikel des Militärexperten Juri Knutow veröffentlicht. Darin schreibt er, Russland nähere sich dem Moment, „in dem sich die Frage nach dem Einsatz taktischer Atomwaffen auf dem Schlachtfeld stellen wird“. Zudem schlägt er vor, den russischen Geheimdiensten „freie Hand“ zu lassen, damit diese den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj „eliminieren“ können. Der Beitrag erschien unter der Überschrift: „Die russischen Streitkräfte verfügen über Waffen, die in der Lage sind, die gegnerische Verteidigung zu zermürben.“

Zitat:
„... Meiner Ansicht nach nähern wir uns dem Moment, in dem sich die Frage nach dem Einsatz taktischer Atomwaffen auf dem Schlachtfeld stellen wird. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Raketen mit Sprengköpfen im Bereich von ein paar Dutzend Kilotonnen handeln.

Wir haben zum Beispiel 152-mm-Granaten mit speziellen Sprengköpfen in unserem Arsenal – also Ladungen mit geringer Sprengkraft. Diese sollen unseren Durchbruch an wichtigen Angriffsachsen sichern. Wenn wir sie an drei oder vier Punkten der Verteidigungslinie der Streitkräfte der Ukraine einsetzen, ist uns angesichts der dann fehlenden feindlichen Befestigungen und Truppen ein Vorrücken garantiert. Gleichzeitig bleibt das Ausmaß des Einsatzes taktischer Waffen minimal. Was dann noch in unserem Rücken verbliebe, würden wir einkesseln und vernichten.

Theoretisch ist das möglich; solche Maßnahmen gehören zur Gefechtstaktik und sind unserem Generalstab bekannt. Zudem ist ein breiterer Einsatz unserer stärksten Fliegerbomben, der FAB-3000 und FAB-9000, erforderlich. Bei aktivem Einsatz in einem bestimmten Sektor sind solche Munitionstypen ebenfalls in der Lage, die gegnerische Verteidigung zu zermürben, einschließlich tief unter der Erde liegender Kommandoposten.“
===================================================================

Die Offensive ist ins Stocken geraten, der Krim droht eine Transportblockade, Angriffe auf Ölraffinerien; die Verhandlungen stagnieren, und Selenskyj hat angekündigt, dass die Ukraine bald eigene ballistische Raketen produzieren wird. Ich traue Putin das durchaus zu, man sollte aber den Bären nicht in die Enge treiben, sondern ihn langsam erdrosseln
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


An der Gaspipeline Mosdok–Kasimagomed in Dagestan hat es drei Explosionen gegeben. Die Flammen erreichen eine Höhe von 15 Metern. Eine Evakuierung wurde angekündigt.
 

Die "Rossijskaja Gaseta" (das offizielle Printorgan der russischen Regierung) hat einen Artikel des Militärexperten Juri Knutow veröffentlicht. Darin schreibt er, Russland nähere sich dem Moment, „in dem sich die Frage nach dem Einsatz taktischer Atomwaffen auf dem Schlachtfeld stellen wird“. Zudem schlägt er vor, den russischen Geheimdiensten „freie Hand“ zu lassen, damit diese den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj „eliminieren“ können. Der Beitrag erschien unter der Überschrift: „Die russischen Streitkräfte verfügen über Waffen, die in der Lage sind, die gegnerische Verteidigung zu zermürben.“

Zitat:
„... Meiner Ansicht nach nähern wir uns dem Moment, in dem sich die Frage nach dem Einsatz taktischer Atomwaffen auf dem Schlachtfeld stellen wird. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Raketen mit Sprengköpfen im Bereich von ein paar Dutzend Kilotonnen handeln.

Wir haben zum Beispiel 152-mm-Granaten mit speziellen Sprengköpfen in unserem Arsenal – also Ladungen mit geringer Sprengkraft. Diese sollen unseren Durchbruch an wichtigen Angriffsachsen sichern. Wenn wir sie an drei oder vier Punkten der Verteidigungslinie der Streitkräfte der Ukraine einsetzen, ist uns angesichts der dann fehlenden feindlichen Befestigungen und Truppen ein Vorrücken garantiert. Gleichzeitig bleibt das Ausmaß des Einsatzes taktischer Waffen minimal. Was dann noch in unserem Rücken verbliebe, würden wir einkesseln und vernichten.

Theoretisch ist das möglich; solche Maßnahmen gehören zur Gefechtstaktik und sind unserem Generalstab bekannt. Zudem ist ein breiterer Einsatz unserer stärksten Fliegerbomben, der FAB-3000 und FAB-9000, erforderlich. Bei aktivem Einsatz in einem bestimmten Sektor sind solche Munitionstypen ebenfalls in der Lage, die gegnerische Verteidigung zu zermürben, einschließlich tief unter der Erde liegender Kommandoposten.“
===================================================================

Die Offensive ist ins Stocken geraten, der Krim droht eine Transportblockade, Angriffe auf Ölraffinerien; die Verhandlungen stagnieren, und Selenskyj hat angekündigt, dass die Ukraine bald eigene ballistische Raketen produzieren wird. Ich traue Putin das durchaus zu,

Angeschlagene Boxer sind die Gefährlichsten.
 
AfD und BSW sind sofort über die europäischen Kriegstreiber erregt.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Das Tribunal der Gesuchten: Wie der Kreml sich eine ganze Weltgemeinschaft zusammenkauft
„Moskau hat dem geplanten Sondertribunal für die Aggression gegen die Ukraine ein eigenes entgegengesetzt. Wer darin sitzt, sagt mehr über seinen Erfinder aus als jedes Urteil, das es je fällen wird!“
Mitte Mai bestätigten sechsunddreißig Staaten und die Europäische Union offiziell ihre Absicht, sich an der Errichtung eines Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine zu beteiligen, das im kommenden Jahr in Den Haag seine Arbeit aufnehmen soll. Der Kreml hat darauf längst seine eigene Antwort gefunden. Sie trägt den Namen Internationales öffentliches Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis und ihrer Helfershelfer und ist bei der Bürgerkammer der Russischen Föderation angesiedelt. Zweiundsiebzig Personen gehören dieser an. Unter ihnen finden sich zahlreiche „falsche“ Ausländer, die längst in Russland leben, dazu Vorbestrafte und tatsächliche Neonazis. Alle sechs Monate veröffentlicht dieses Tribunal Berichte über die angeblichen ‚Gräueltaten‘ der ukrainischen Streitkräfte aus, und als „Zeugen“ treten dabei die sogenannten „Wartenden“ auf, jene Menschen, die sich weigerten, sich evakuieren zu lassen, und sehnsüchtig auf die russischen Panzer warteten. Betreut wird das Vorhaben von Mitarbeitern der Präsidialverwaltung aus der Propagandaabteilung und von Vertretern der Geheimdienste.

Schon dieser Aufbau verrät die eigentliche Funktion. Ein Gericht setzt seinem Wesen nach voraus, dass das Urteil dem Verfahren folgt. Hier ist es umgekehrt. Das Urteil steht fest, ehe der erste Zeuge geladen wird, und alles Weitere dient allein dazu, ihm den Anschein eines Verfahrens zu verleihen. Wer der Welt vorwerfen will, sie sehe nicht hin, und zugleich keine Welt findet, die ihm zustimmt, dem bleibt nur, sich eine eigene zu erschaffen. Genau das geschieht hier, Person für Person.

Der Vorsitzende Grigorjew und der Direktor mit dem gestohlenen Tonbandgerät

Das Tribunal wurde am 1. März 2022 gegründet, vier Tage nach dem Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine. Die Idee dazu wird dem Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, zugeschrieben. Eine Quelle in Bürgerkammer der Russischen Föderation berichtete, man habe „die Leute in aller Eile angerufen und vor vollendete Tatsachen gestellt, viele wissen nicht einmal, dass sie in das Tribunal aufgenommen wurden“. Zum Vorsitzenden wurde der gebürtige Leningrader und gute Bekannte Bastrykins, Maxim Grigorjew, bestimmt. In den frühen zweitausender Jahren befasste er sich in Sankt Petersburg mit Wahlkampftechnik, und nach seinem Umzug nach Moskau übernahm er die Leitung der Stiftung zur Erforschung von Demokratieproblemen, die millionenschwere Zuwendungen aus dem russischen Haushalt erhält. Allein für eine Reihe eigener analytischer Sendungen über die sogenannte militärische Spezialoperation mit dem Titel „Das letzte Wort haben wir!“ erhielt Grigorjew im Jahr 2022 die Summe von 8.780.680 Rubel, wobei es nicht gelang, irgendeine Spur dieser analytischen Sendungen aufzufinden. Grigorjew ist Verfasser von Propagandaschriften wie „Antimaidan“, „Weiße Helme: Helfershelfer von Terroristen und Quellen der Desinformation“, „Die Verbrechen der von den USA geführten Koalition in Syrien“, „Geschichte Litauens“ und „Ukrainische Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

 
Elektronische Kriegsführung
Russland kann Navigationssysteme in ganz Europa stören
Seit Jahren werden zehn Sekunden lange Störsignale registriert. Nun hat ein Forscherteam die Quelle lokalisiert – die Spur führt direkt zu russischen Satelliten

Wenige Sekunden dauernde Störimpulse über Europa sorgen seit Jahren für Probleme in der Satellitennavigation. Bislang war die Quelle der Signale unbekannt. Jetzt konnten Forscher den Ursprung auf ein russisches Satellitennetzwerk zurückverfolgen. Russland ist demnach in der Lage, die Satellitennavigation in ganz Europa zu stören, eine Fähigkeit, die sich als mächtige Waffe einsetzen lässt.

Der Leiter des Labors für Funknavigation an der University of Texas, Todd Humphreys, und sein Student Zachary Clements haben ihre Forschungsergebnisse jüngst in einem Preprint-Paper veröffentlicht. Ihnen war beim Durchsehen öffentlicher Daten von Bodenstationen mit GNSS-Empfängern (Global Navigation Satellite System) ein Muster von starken Störimpulsen aufgefallen. Diese dauerten jeweils weniger als zehn Sekunden lang an und wurden von Bodenstationen in ganz Europa registriert – von Norwegen über Spanien bis nach Polen. Manche Impulse reichten bis Grönland und Kanada, wie Ars Technica berichtet.

Insgesamt wurden 75 Störversuche im Zeitraum zwischen Jänner 2019 und April 2026 identifiziert. Die Störimpulse sind nahe am GPS-L1-Frequenzband bei 1575,42 Megahertz. Dies ist das Hauptfrequenzband der GPS-Satellitenkonstellation der USA und des europäischen Galileo-E1-Bands und damit der weltweite Standard für Satellitenkommunikation.

 
Zurück
Oben