Nach Messerangriff: Fahrzeuge brennen in Belfast
Im Zuge von Protesten in der nordirischen Hauptstadt Belfast sind gestern mehrere Fahrzeuge, darunter ein Bus, in Brand gesetzt worden. Mehrere hundert Menschen hatten sich Berichten zufolge zuvor in der Stadt versammelt, um gegen Einwanderung zu demonstrieren. Der BBC zufolge kam es auch in anderen Städten Nordirlands zu Protesten.
Zum Anlass nahmen die Demonstranten einen Messerangriff vom Tag zuvor, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 30 Jahre alten Mann aus dem Sudan. Er wurde inzwischen wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Polizei bat, Video nicht zu verbreiten
Das Opfer, ein Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, wurde Polizeiangaben zufolge mit schweren Verletzungen im Gesicht, an den Augen und am Rücken in ein Krankenhaus gebracht.
In einem Video, das im Netz kursiert, ist die Tat zu sehen. Die Polizei bat darum, das Video nicht zu verbreiten. Nordirlands Polizeichef Jon Boutcher rief die Menschen auf, sich nicht durch soziale Netzwerke aufstacheln zu lassen und die Ermittler ihre Arbeit machen zu lassen. Es gebe bisher keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund, hieß es in der Mitteilung der Polizei.
Starmer verurteilt Tat
Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilte die Tat. „Der furchtbare Angriff in Belfast ist widerwärtig. Ich habe absolut keine Toleranz für entsetzliche Szenen der Gewalt wie diese auf unseren Straßen“, so Starmer auf der Plattform X. Nordirische Politiker äußerten sich ähnlich und warnten vor Ausschreitungen.
Im Zuge von Protesten in der nordirischen Hauptstadt Belfast sind gestern mehrere Fahrzeuge, darunter ein Bus, in Brand gesetzt worden. Mehrere hundert Menschen hatten sich Berichten zufolge zuvor in der Stadt versammelt, um gegen Einwanderung zu demonstrieren. Der BBC zufolge kam es auch in anderen Städten Nordirlands zu Protesten.
Zum Anlass nahmen die Demonstranten einen Messerangriff vom Tag zuvor, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 30 Jahre alten Mann aus dem Sudan. Er wurde inzwischen wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Polizei bat, Video nicht zu verbreiten
Das Opfer, ein Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, wurde Polizeiangaben zufolge mit schweren Verletzungen im Gesicht, an den Augen und am Rücken in ein Krankenhaus gebracht.
In einem Video, das im Netz kursiert, ist die Tat zu sehen. Die Polizei bat darum, das Video nicht zu verbreiten. Nordirlands Polizeichef Jon Boutcher rief die Menschen auf, sich nicht durch soziale Netzwerke aufstacheln zu lassen und die Ermittler ihre Arbeit machen zu lassen. Es gebe bisher keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund, hieß es in der Mitteilung der Polizei.
Starmer verurteilt Tat
Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilte die Tat. „Der furchtbare Angriff in Belfast ist widerwärtig. Ich habe absolut keine Toleranz für entsetzliche Szenen der Gewalt wie diese auf unseren Straßen“, so Starmer auf der Plattform X. Nordirische Politiker äußerten sich ähnlich und warnten vor Ausschreitungen.