Projekt „Access“
Ukraine: Caritas-Schutzräume für Spitäler und Kindergärten
Die Caritas errichtet in der Ukraine vier Schutzräume für Spitäler und Kindergärten. Wie Caritas-Auslandshilfechef Andreas Knapp am Donnerstag vor Journalistinnen und Journalisten in Wien sagte, wird das Projekt „Access“ mit der österreichischen Entwicklungsagentur ADA in den Regionen Mykolajiw und Tscherkassy realisiert.
„Es ist wichtig, sichere Räume in der Ukraine zu haben, weil kein Gebiet vor russischen Angriffen sicher ist“, sagte die ukrainische Caritas-Präsidentin Tetiana Stawnychy. Stawnychy hob vor allem die psychologischen Aspekte des zwei Millionen Euro teuren Projekts hervor. Schutzräume wie diese ermöglichen nämlich einen Erhalt sozialer Kontakte angesichts des unerbittlichen russischen Drohnenkriegs gegen die Ukraine.
„Eltern danken uns dafür, denn ihre Kinder waren sechs Jahre lang nur online – zunächst in der Pandemie, und dann wegen des Krieges“, sagte sie. Jeder der Schutzräume soll 200 Menschen aufnehmen können. Entstehen werden die Räume in Kellerräumlichkeiten, die für die Aufnahme von Menschen „hergerichtet“ werden, sagte Knapp. Sie sollen auch nach dem Krieg weiter genutzt werden, etwa für Nachmittagsaktivitäten, sagte Stawnychy auf eine Frage der APA.
religion.orf.at
Ukraine: Caritas-Schutzräume für Spitäler und Kindergärten
Die Caritas errichtet in der Ukraine vier Schutzräume für Spitäler und Kindergärten. Wie Caritas-Auslandshilfechef Andreas Knapp am Donnerstag vor Journalistinnen und Journalisten in Wien sagte, wird das Projekt „Access“ mit der österreichischen Entwicklungsagentur ADA in den Regionen Mykolajiw und Tscherkassy realisiert.
„Es ist wichtig, sichere Räume in der Ukraine zu haben, weil kein Gebiet vor russischen Angriffen sicher ist“, sagte die ukrainische Caritas-Präsidentin Tetiana Stawnychy. Stawnychy hob vor allem die psychologischen Aspekte des zwei Millionen Euro teuren Projekts hervor. Schutzräume wie diese ermöglichen nämlich einen Erhalt sozialer Kontakte angesichts des unerbittlichen russischen Drohnenkriegs gegen die Ukraine.
„Eltern danken uns dafür, denn ihre Kinder waren sechs Jahre lang nur online – zunächst in der Pandemie, und dann wegen des Krieges“, sagte sie. Jeder der Schutzräume soll 200 Menschen aufnehmen können. Entstehen werden die Räume in Kellerräumlichkeiten, die für die Aufnahme von Menschen „hergerichtet“ werden, sagte Knapp. Sie sollen auch nach dem Krieg weiter genutzt werden, etwa für Nachmittagsaktivitäten, sagte Stawnychy auf eine Frage der APA.
Ukraine: Caritas-Schutzräume für Spitäler und Kindergärten
Die Caritas errichtet in der Ukraine vier Schutzräume für Spitäler und Kindergärten. Wie Caritas-Auslandshilfechef Andreas Knapp am Donnerstag vor Journalistinnen und Journalisten in Wien sagte, wird das Projekt „Access“ mit der österreichischen Entwicklungsagentur ADA in den Regionen Mykolajiw...