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Nachrichten aus Deutschland

Ein Anhänger einer faschistischen Ideologie (Scharia) schlug eine Flugbegleiterin, weil er nicht neben einer Frau sitzen wollte.

https://www.20min.ch/story/turkish-...eiterin-und-beruft-sich-auf-scharia-103604652
Der Vorfall ist völlig inakzeptabel und die Körperverletzung muss strafrechtlich streng verfolgt werden. Wenn du die Scharia pauschal als faschistisch bezeichnest und damit alle Muslime in diese Ecke stellst, erklärst du damit auch deine eigenen angeblichen muslimischen Freunde zu Anhängern einer faschistischen Ideologie. Das passt nicht zusammen. Entweder du differenzierst zwischen friedlichen Gläubigen und extremistischen Gewalttätern, oder das Argument mit deinen Freunden ist nur eine Schutzbehauptung, um pauschale Vorurteile zu rechtfertigen, was ich eher glaube
 
Gewöhnliche Muslime, die den Islam als Religion sehen sind keine Faschisten / Islamisten hingegen, die den Islam als Deckmantel für eine faschistische, frauenfeindliche und pädophile Ideologie missbrauchen sind sehr wohl Faschisten.

Daher ist es wichtig zwischen dem Islam (Religion) und dem Islamismus (faschistische Ideologie) zu unterscheiden.

Wer diese Unterscheidung nicht macht, tut den gewöhnlichen Muslimen, die nichts mit Islamismus zu tun haben unrecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gewöhnliche Muslime, die den Islam als Religion sehen sind keine Faschisten / Islamisten hingegen, die den Islam als Deckmantel für eine faschistische, frauenfeindliche und pädophile Ideologie missbrauchen sind sehr wohl Faschisten.
Bedauerlicherweise siehst du aber in jedem Moslem einen Islamisten.
Daher ist es wichtig zwischen dem Islam (Religion) und dem Islamismus (faschistische Ideologie) zu unterscheiden.

Machst du aber nicht.
Wer diese Unterscheidung nicht macht, tut den gewöhnlichen Muslimen, die nicht mit Islamismus zu tun haben unrecht.
Du machst die Unterscheidung nicht. Es ist richtig und wichtig, zwischen der Weltreligion Islam und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu trennen. Wer diesen Unterschied betont, darf ihn aber nicht im nächsten Satz selbst wieder aufheben. Die Scharia pauschal als faschistisch zu bezeichnen, tut genau das:
Es kriminalisiert den alltäglichen Glauben von Millionen Menschen. Die Scharia ist kein fixes politisches Manifest, sondern umfasst für die allermeisten Muslime schlicht spirituelle und ethische Leitlinien für das Privatleben (wie das Gebet oder die Wohltätigkeit).
Wenn legitime Islamismuskritik dafür genutzt wird, Kernaspekte einer gesamten Religion pauschal mit dem Begriff des Faschismus zu belegen, verlässt man den Boden der Seriosität und begibt sich auf den Weg der Islamfeindlichkeit. Eine echte Differenzierung schützt Muslime, sie stellt nicht deren Fundamente unter Generalverdacht.
 
Deutschland erstmals bei Nuklearübung Frankreichs
Die deutsche Bundeswehr wird in diesem Jahr erstmals an einer Nuklearübung der französischen Armee teilnehmen. Die deutschen Soldaten sollen sich im konventionellen Bereich daran beteiligen, hieß es in der Abschlusserklärung des deutsch-französischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, der heute auf dem deutschen Fliegerhorst in Nörvenich zusammengetroffen war.

Die Verlegung französischer Rafale-Kampfjets nach Nörvenich sei ein „erster operativer Schritt der strategischen Zusammenarbeit“, hieß es weiter.

 
Jens Spahn kauft Windeln für 10 Milliarden Euro

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Berlin (dpo) - Mit dem Organisieren dringend benötigter Güter in Krisenzeiten kennt er sich aus. Im Auftrag des Bundes ist es Jens Spahn (CDU) gelungen, Windeln im Wert von insgesamt 10 Milliarden Euro aufzutreiben. Zuvor hatte der Unionsfraktionschef selbst einen plötzlichen erhöhten bundesweiten Windelbedarf festgestellt.

"Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich sowas mache", so der Ex-Gesundheitsminister, während er stolz die ersten Paletten Windeln präsentierte. "Während Corona habe ich mich ja bereits unbürokratisch und schnell um die Maskenbeschaffung gekümmert. Diese Skills konnte ich hier natürlich zu unserem Vorteil einbringen."

Dank der gigantischen Lieferung von 10 Millionen Windelgroßpackungen seien deutsche Babys schon bald wieder untenrum trocken und sauber.

Kritiker monieren, dass Spahn den deutschen Bedarf weit überschätzt habe und unter den bestellten Windeln auch viele minderwertige undichte Exemplare seien. Davon will der Politiker nichts wissen: "Papperlapapp. In der Not muss man als Politiker auch mal schnelle Entscheidungen treffen. Sollte es tatsächlich Überschüsse oder Ausschussware geben, vernichtet man die eben."

Geliefert werden die Windeln von diversen Herstellern, bei denen zufällig CDU-Kollegen Spahns im Aufsichtsrat sitzen. "Klar: Die waren jetzt deutlich teurer als marktüblich, aber ich habe natürlich sofort zugeschlagen, weil die Zeit eilte und schnelles Handeln erforderlich war. Ich bin mir sicher, dass mir das keiner nachtragen wird."

Immer wieder hatte der CDU-Politiker in jüngster Zeit für Aufsehen gesorgt, wenn er im Auftrag der Regierung dringend benötigte Ressourcen beschaffte. So konnte er in der Vergangenheit bereits die Halbleiter- und Chipkrise erfolgreich beenden, indem er halbe Leitern und Chips organisierte. Auch mit der Maskenbeschaffung an Karneval konnte Spahn glänzen. Zudem gelang es ihm, die Musterung junger deutscher Männer durch den Erwerb von gemusterten Stoffen entscheidend zu beschleunigen, das Haushaltsloch des Bundes durch den Kauf von Geld zu stopfen, die Not der Berliner während eines längeren Stromausfalls durch Steckdosen zu lindern, den Gasmangel zu beenden, indem er unbürokratisch Gasballons erwarb, und die Bundeswehr durch den Kauf von Bienenkörben mit Drohnen zu versorgen. Außerdem löste er die Spritpreiskrise gleich zweimal, indem er sowohl Diesel-Jeans als auch Øl aus Dänemark für je 10 Milliarden beschaffte, und rettete Buckelwal Timmy vor dem Verhungern durch den Erwerb von Walnüssen. Zuletzt schützte er Deutschland vor dem von Mäusen übertragenen Hantavirus durch die Anschaffung von Katzen im Wert von 10 Milliarden Euro, bekämpfte das Niedrigwasser im Rhein mit Kölnisch Wasser und stärkte die Wirtschaft durch den Erwerb von Rehformen (wir berichteten):

 

Anhänge

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Am Sonntag Ching Chang Chong, am Donnerstag das Lied gegen Nazis gestrichen: Das ZDF in einer Woche
Es gab Zeiten, da hat dieser Sender die Kamera draufgehalten. Wir haben mit Frontal zusammengearbeitet, eine Halle zum Beispiel irgendwo in Mitteldeutschland am Nachmittag mit versteckten Kameras verkabelt, damit am Abend lief, was laufen musste. Niemand sprach vorher darüber, was man besser weglässt, niemand nahm Rücksicht auf die Empfindlichkeiten derer, über die berichtet wurde. Es gab eine Recherche und eine Sendung, die Festnahmen inklusive. Heute haben wir mittlerweile Abstand von dem Sender genommen. Wer heute auf dieselbe Anstalt blickt, sieht binnen einer Woche 2 Vorgänge, die zusammen ein Zeugnis ergeben.

Am Sonntag hielt Andrea Kiewel im Fernsehgarten eine japanische Pokémon-Karte in die Kamera, erklärte sie für chinesisch und sagte jene 3 Silben, mit denen Kinder auf Schulhöfen seit Jahrzehnten asiatisch aussehende Mitschüler verhöhnen. Ching Chang Chong. Dass die Karte japanisch war, ist die geringste Peinlichkeit, die Diskussion darüber, die Größere. Was danach kam, ist der eigentliche Vorgang. Ein Nachrichtenportal rief seine Leser auf, sich zu äußern, und die Antworten fielen aus, wie sie in diesem Land inzwischen ausfallen. Einer der Zuschriften zufolge zeige die Bezeichnung als rassistisch, wie überempfindlich die Gesellschaft geworden sei. Jede Abweichung vom eigenen Weltbild werde sofort als rassistisch, diskriminierend oder gar rechtsextrem verurteilt, jeder Diskurs unterbunden und ein Graben aufgerissen zwischen jenen, die es richtig machen, und den anderen. Eine furchtbare Entwicklung sei das, Wasser auf die Mühlen der AfD, die sich zu Recht gegen eine derart bescheuerte Kultur wehre. Der Verfasser fügte hinzu, er wähle diese Partei nicht.

 
Merz bekräftigt deutsch-französische Partnerschaft – auch im Fall eines Wahlsiegs von Le Pen
Im kommenden Jahr wird in Frankreich neu gewählt, Umfragen zufolge liegt die Rechtspopulistin Marine Le Pen vorn. Zum Abschluss der deutsch-französischen Beratungen sagte Kanzler Merz dazu, die »deutsche Hand bleibt immer ausgesteckt«.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat unabhängig vom Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr eine enge Kooperation mit Frankreich zugesichert.

»Ich kann aus deutscher Sicht nur sagen, wir werden auch in Zukunft alles tun, um diese Zusammenarbeit mit unserem französischen Nachbarn so intensiv und so tief und vertrauensvoll wie möglich zu gestalten, ganz unabhängig davon, wie die Wählerinnen und Wähler in Frankreich entscheiden werden.« Das sagte der CDU-Politiker nach einem deutsch-französischen Ministerrat im nordrhein-westfälischen Brühl.

Merz war bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron von einem französischen Journalisten gefragt worden, ob er Marine Le Pen, die Chefin des rechten Rassemblement National, im Fall eines Wahlsieges für eine Partnerin halten würde. Er wurde auch gefragt, ob er mit ihr gemeinsame politische Anknüpfungspunkte finden könnte.

 
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