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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Um endlich beliebter zu sein: Merz zeigt sich mit Katzenbabys

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Berlin (dpo) - Kann er sich so aus dem Umfragetief retten? Um seine Beliebtheit zu steigern, zeigte sich Bundeskanzler Friedrich Merz heute öffentlich mit vier Katzenbabys im Kanzleramt. Offenbar hofft der CDU-Politiker, dass er so menschlicher und herzlicher wirkt.

"Ich liebe Kätzchen", betont Merz gegenüber Journalisten. "Deshalb habe ich diese vier hier auch ihrer Mutter weggenommen. Huch, jetzt ist mir eine runtergefallen. Kann die mal wer aufheben? Oh, jetzt bin ich auch noch auf sie draufgetreten. Kann mir jemand eine neue geben?"

Er versucht, die verbliebenen Kätzchen zu streicheln, doch sie fauchen nur. "Sehen Sie mal, wie freundlich sie mich anzischen. Wie kleine Schlangen. Autsch! Jetzt hat mich eine von ihnen gekratzt!"

Bei Veröffentlichung dieses Artikels herrschte Merz gerade vor versammelter Presse einen Assistenten an, "die Mistviecher" wegzubringen und ihm lieber ein paar Hundewelpen zu organisieren.

 

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Der Postillion war auch schon mal kreativer :pukeright:
Ich hatte Besuch heute in der Früh :mrgreen:

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Willst beliebter werden? :lol:
Ist eine Katze von unserer Nachbarin. Und von anderen Nachbarn, deren Kater suchst sich immer einen Schatten bei uns in den Thujen. Der ist aber so scheu, gelingt mir nicht ihn zu fotografieren. Der eine Kater von uns, genannt Herr Kater, hat bei den Nachbarn angeläutet und wollte mit deren Hund spielen. Ein Labrador, der hatte vor gar nichts Angst. Also angeläutet, Nachbarn schauen wer da ist und er immer entweder neben oder durch die Füße durch. Im Sommer kam er 2-3 Wochen nicht nach Hause. Sogar aus dem Zug wurde er 2 mal rausgeschmissen und eines Tages ist er nicht mehr aufgetaucht, wir haben gehofft, dass er eben gesund eine lange Reise mit dem Zug gemacht hat.
 
"Keine Sorge, 2015 wird sich nicht wiederholen!" – Kalenderhersteller geben Entwarnung

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Berlin (dpo) - "2015 darf sich nicht wiederholen", "ein zweites 2015 muss vermieden werden" – solche mahnenden Sätze hört man aktuell von Politikern und Meinungsmachern. Viele Deutsche machen sich deshalb große Sorgen. Doch nun geben Kalenderhersteller Entwarnung: Laut Berechnungen anhand des gregorianischen Kalenders wird sich das Jahr 2015 mit absoluter Sicherheit nicht wiederholen.

"Wir können jetzt schon sagen, dass die nächsten fünf Jahre die Namen 2027, 2028, 2029, 2030 und 2031 tragen werden", so ein Sprecher der deutschen Kalenderhersteller. "Ein weiteres 2015 ist nicht vorgesehen." Auch danach soll es zu keinem weiteren 2015 kommen.

Stattdessen steigen Jahreszahlen laut Experten bereits seit mehr als 2000 Jahren kontinuierlich an. "Dass Politiker und Medien hier eine solche Angst schüren, ist völlig übertrieben und hat nichts mit den Fakten zu tun", erklärt etwa die Chronologin Angela Foß. "Genauso wahrscheinlich wäre es, dass sich das Jahr 1349 wiederholt und wir alle an der Pest sterben."

Selbst wenn überraschend Zeitreisen erfunden würden, wäre es maximal möglich, in das Jahr 2015 zurückzureisen, nicht aber, 2015 tatsächlich zu wiederholen. "Es wiederholt sich nur für den Zeitreisenden selbst, nicht jedoch für den Rest des Planeten", so Foß.

Kalenderhersteller und Zeitforscher raten Politik und Medien daher, sich auf echte Probleme und Risiken wie den Klimawandel, Armut, Kriege, Pandemien oder die Gefahr eines Comebacks von Modern Talking zu konzentrieren, anstatt vor Unmöglichkeiten wie der Wiederholung eines bereits vergangenen Jahres zu warnen.

 

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Große Christopher-Street-Day-Demo in Hamburg
Eine Woche nach dem Terroranschlag am Rande der Christopher-Street-Day-Feiern in Berlin haben in Hamburg Zehntausende für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt demonstriert und die queere Community gefeiert.

Unter dem Motto „Solidarisch queer. Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst!“ zog eine Parade von 60 Lastwagen als fahrenden Bühnen von Unternehmen, Vereinen, Parteien und evangelischer Kirche durch die Innenstadt.

Die Veranstalter vom Verein Hamburg Pride sprachen von rund 300.000 Teilnehmern. Unter den Teilnehmern waren etwa die prominente Dragqueen Olivia Jones und mehrere Politiker von SPD und Grünen. Auch in Bonn und weiteren Städten sowie im Ausland in Amsterdam und im britischen Badeort Brighton gab es Pride-Paraden.

Unsicherheit nah Anschlag
Angesichts des islamistischen Anschlags in Berlin hat das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung laut einer Umfrage gelitten. In Berlin hatte der islamistische Attentäter Abdul B. am vergangenen Samstag mit einem Auto mehrere Menschen angefahren und weitere vermutlich mit einer Machete attackiert. Eine Frau aus Polen starb, 31 Menschen wurden verletzt. Der zunächst flüchtige 21-Jährige wurde am Sonntagabend von Polizisten gestellt und erschossen, als er sie nach Polizeiangaben angriff.

 
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