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Nachrichten aus Frankreich

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Und die Quelle ist Nius :lol27:
Genau die kann man eindeutig einem gewissen "Milieu" zuordnen. Endlich klärt uns jemand auf: Jugendliche zünden Barrikaden natürlich nicht wegen Ratten oder herabstürzender Decken an, sondern weil Linsen und Gemüse im Supermarkt ihre westlichen Werte bedrohen. Ein Glück, dass wir dank dieses investigativen Meisterwerks nun wissen, dass die wahre Gefahr für das Abendland im orientalischen Minimarkt lauert.
 
Afrikanisch-arabisches shithole in Vollendung

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Afrikanisch-arabisches shithole in Vollendung
Da steht aber, es ist Paris und nicht Teheran :mrgreen:
Abgesehen davon, das Video zeigt Ausschreitungen. Was es nicht zeigt, sind die Identität, Herkunft oder politische Einstellung der Beteiligten. Alles andere wird gerade großzügig in die Bilder hineininterpretiert. Ich habe sogar jemanden mit einer chinesischen Flagge oder so gesehen.

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Und die Hand dieses Stahlrohr-Schwingers sieht eher nach einem Mitteleuropäer aus.
 

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Afrikanisch-arabisches shithole in Vollendung
Ich würde nicht behaupten, es wäre afrikanisch-arabisch. Sieht nach Franzosen und Französinnen aus

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Frankreichs Schüler machen erneut mobil
Die Schülerproteste in Frankreich dauern auch diese Woche an. Schülervertretungen haben für Dienstag erneut zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen. Bei den Protesten vergangene Woche kam es vermehrt zu Gewalt und Ausschreitungen, vielerorts fiel der Unterricht aus. Bisher gab es rund 5.000 Festnahmen. Die Protestierenden fordern bessere Bedingungen und mehr Geld für Bildung. Die Proteste werden zunehmend Wahlkampfthema.

Auch mehrere große Bildungsgewerkschaften riefen auf ihren Internetseiten zur Beteiligung an den Aktionen und teils auch zum Streik auf. „Die CGT wird da sein, um die Schülerinnen und Schüler zu schützen. Wir sind empört über die beispiellose Repression durch die Regierung“, sagte die Gewerkschaftschefin Sophie Binet am Montag. Auch die sozialistische Partei rief dazu auf, die Schülerproteste zu unterstützen. Zudem hatten sich Studentinnen und Studenten zuletzt der Protestbewegung angeschlossen.

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Auf diesem Bild vielleicht im Hintergrund als Zuschauer

 

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Frankreich testete modernisierte Atomrakete
Frankreich hat erstmals seine modernisierte U-Boot-gestützte Interkontinentalrakete getestet. Die Rakete vom Typ M51.3 sei vor der Küste der Bretagne von einem Atom-U-Boot aus gestartet, teilte das Verteidigungsministerium heute mit.

Ohne nuklearen Sprengkopf
Der Test habe dazu gedient, die Einsatzbereitschaft des U-Boots nach einer umfassenden Wartung zu bestätigen. Der Start sei ohne nuklearen Sprengkopf und unter strikter Einhaltung internationaler Verpflichtungen erfolgt.

Der Test fand vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen mit Russland statt. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte jüngst gedroht, die russische Exklave Kaliningrad im Ernstfall mit Atomwaffen zu verteidigen. Die NATO erklärte ihrerseits, keine ihrer Aktivitäten stelle eine Bedrohung für Russland dar.

 
Erneut Ausschreitungen bei Schülerprotesten
Seit Tagen machen Zigtausende Schülerinnen und Schüler in Frankreich ihrem Unmut über Lehrermangel und marode Schulgebäude Luft. Am Dienstag weiteten sich die Proteste aus, es kam erneut zu Ausschreitungen. Präsident Emmanuel Macron berief am Abend eine Krisensitzung ein. Die Proteste breiteten sich auch ins benachbarte Belgien aus.

In Paris und Großstädten wie Lyon, Lille, Marseille, Toulouse, Bordeaux, Rennes und Straßburg formierten sich Protestzüge. Die Polizei mobilisierte ein Großaufgebot und trat den Demonstranten vielfach in schwerer Montur gegenüber. Landesweit beteiligten sich laut Innenministerium 256.000 Menschen an den Kundgebungen, alleine 56.000 davon in Paris.

Die Bildungsgewerkschaften sprachen von 450.000 Demonstrierenden landesweit. Von 1.800 frankreichweit blockierten oder vorsorglich geschlossenen Gymnasien sprach die Gymnasialgewerkschaft USL am Dienstag, außerdem seien 90 Prozent der Hochschulen blockiert. Nach Angaben des Bildungsministeriums fiel der Unterricht an 891 Gymnasien ganz oder teilweise aus.

 
Schülerproteste in F: Schockgranateneinsatz ausgesetzt
Nach zahlreichen schweren Verletzungen von Jugendlichen bei Polizeieinsätzen während der Proteste von Schülerinnen und Schülern hat die Regierung den Einsatz von Schockgranaten ausgesetzt. Das gelte zunächst nur, „um zu klären, was genau passiert ist“, sagte Innenminister Laurent Nunez heute.

Einem 15-jährigen Burschen aus dem nordfranzösischen Lens war am Montag durch eine solche Granate die Hand abgerissen worden. Unklar war, ob der Jugendliche von der Polizeigranate getroffen wurde oder ob er sie selbst aufgehoben hatte, um sie zurückzuwerfen.

Geklärt werden soll auch, ob der Einsatz den Regeln entsprach. Die Generalinspektion der Polizei nahm Ermittlungen auf.

Polizist angeklagt
Insgesamt ermittelt die Polizeiaufsicht in 18 Fällen im Zusammenhang mit den Protesten. Dazu zählt auch die Verletzung eines 14-Jährigen durch den Abschuss einer Tränengasgranate aus der Nähe. Der Schüler verlor dabei einen Großteil seiner Zähne und erlitt einen Kieferbruch.

 
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