Und hierzu???
, doch der Imam wird nicht von der Ferhadija aus übers Stadtzentrum singen bzw. vom Minarett beten dürfen.
, doch der Imam wird nicht von der Ferhadija aus übers Stadtzentrum singen bzw. vom Minarett beten dürfen.
Das Thema gab es auch mal siehe dir das Video an.
YouTube - ethnische Säuberung in Banja Luka
(ab 5:55min ist es wichtig)
Ich habe nichts dagegen, dass Leute ihren Glauben ausleben drüfen. Ich wohne in Banja Luka im Stadtteil Rebrovac und Vrbanja (ein ehem. muslimisches Viertel) liegt gleich nebenan. Bis in meinen Stadtteil hört man den Imam 5 mal am Tag. Mich stört das nicht. Und die Bewohner Rebrovac's ebenfalls nicht, auf wenn einige am Anfang Mühe damit hatten.Und hierzu???
Ich habe nichts dagegen, dass Leute ihren Glauben ausleben drüfen. Ich wohne in Banja Luka im Stadtteil Rebrovac und Vrbanja (ein ehem. muslimisches Viertel) liegt gleich nebenan. Bis in meinen Stadtteil hört man den Imam 5 mal am Tag. Mich stört das nicht. Und die Bewohner Rebrovac's ebenfalls nicht, auf wenn einige am Anfang Mühe damit hatten.
Doch in diesem Streitpunkt versuche ich beide Seiten zu verstehen. Einerseits gehört auf eine Moschee ein Imam, der vom Minarett singt, anderseits, verstehe ich es, wenn es die Bewohner vom Stadtzentrum nicht wollen, weil im Stadtzentrum keine Bosniaken leben (auch vor dem Krieg nicht). Die 3 (auch vor dem Krieg) islamischen Viertel Banja Lukas gehören eher zur Vorstadt.
In Vrbanja, Seher und Budzak gibt es Moscheen, aus denen 5 mal Täglich Gebete zu hören sind. In diesen 3 Virierten sind wieder Bosniaken zurückgekehrt (wenn auch nicht alle), aber dennoch.
Im Stadtzentrum, wo keine Moslems leben, finde ich es persöhnlich nachvollziehbar, dass man das nicht möchte, wo einerseits es niemanden gibt, die ihn hören sollten (Moslems im Stadtzentrum gibts kaum) und anderseits es viele Leute im Umkreis gibt die so was als störend empfinden (aus welchen Gründen auch immer).
- Das ist ein Argument über dessen Rechtfertigkeit man sich streiten kann, aber anderseits nachvollziehbar (Wenn man sich die Argumente anhört).
- Aber es gibt ein Argument, das ich nicht verstehe: Die Tourismus-Direktion Banja Lukas hat sich sehr gegen die Gebete des Imams aus der Ferhadija aus gewehrt. Grund: "Banja Luka soll eine Moderne Stadt werden und für Touristen europäisch und abendländisch wirken." Mit anderen Worten: Sie hatten Angst, dass die Gebete über der Stadt der Stadt einen Islamischen-Touch verpassen würde und deshalb es negative Auswirkungen auf Touristen geben kann." :roll:
Anyway... Es ist eben ein Kompromiss. Die grösste Moschee Banja Lukas in einem vollständig serbischen Viertel, und anderseits wird nicht über diesem Teil Banja Lukas 5 mal am Tag gesungen bzw. gebeten. Ich bin überzeugt, dass beide Seiten damit leben können.
Ich habe nichts dagegen, dass Leute ihren Glauben ausleben drüfen. Ich wohne in Banja Luka im Stadtteil Rebrovac und Vrbanja (ein ehem. muslimisches Viertel) liegt gleich nebenan. Bis in meinen Stadtteil hört man den Imam 5 mal am Tag. Mich stört das nicht. Und die Bewohner Rebrovac's ebenfalls nicht, auf wenn einige am Anfang Mühe damit hatten.
!!!!Doch in diesem Streitpunkt versuche ich beide Seiten zu verstehen. Einerseits gehört auf eine Moschee ein Imam, der vom Minarett singt, anderseits, verstehe ich es, wenn es die Bewohner vom Stadtzentrum nicht wollen, weil im Stadtzentrum keine Bosniaken leben (auch vor dem Krieg nicht). Die 3 (auch vor dem Krieg) islamischen Viertel Banja Lukas gehören eher zur Vorstadt.
In Vrbanja, Seher und Budzak gibt es Moscheen, aus denen 5 mal Täglich Gebete zu hören sind. In diesen 3 Virierten sind wieder Bosniaken zurückgekehrt (wenn auch nicht alle), aber dennoch.
Anyway... Es ist eben ein Kompromiss. Die grösste Moschee Banja Lukas in einem vollständig serbischen Viertel, und anderseits wird nicht über diesem Teil Banja Lukas 5 mal am Tag gesungen bzw. gebeten. Ich bin überzeugt, dass beide Seiten damit leben können
Ich habe nichts dagegen, dass Leute ihren Glauben ausleben drüfen. Ich wohne in Banja Luka im Stadtteil Rebrovac und Vrbanja (ein ehem. muslimisches Viertel) liegt gleich nebenan. Bis in meinen Stadtteil hört man den Imam 5 mal am Tag. Mich stört das nicht. Und die Bewohner Rebrovac's ebenfalls nicht, auf wenn einige am Anfang Mühe damit hatten.
Doch in diesem Streitpunkt versuche ich beide Seiten zu verstehen. Einerseits gehört auf eine Moschee ein Imam, der vom Minarett singt, anderseits, verstehe ich es, wenn es die Bewohner vom Stadtzentrum nicht wollen, weil im Stadtzentrum keine Bosniaken leben (auch vor dem Krieg nicht). Die 3 (auch vor dem Krieg) islamischen Viertel Banja Lukas gehören eher zur Vorstadt.
In Vrbanja, Seher und Budzak gibt es Moscheen, aus denen 5 mal Täglich Gebete zu hören sind. In diesen 3 Virierten sind wieder Bosniaken zurückgekehrt (wenn auch nicht alle), aber dennoch.
Im Stadtzentrum, wo keine Moslems leben, finde ich es persöhnlich nachvollziehbar, dass man das nicht möchte, wo einerseits es niemanden gibt, die ihn hören sollten (Moslems im Stadtzentrum gibts kaum) und anderseits es viele Leute im Umkreis gibt die so was als störend empfinden (aus welchen Gründen auch immer).
- Das ist ein Argument über dessen Rechtfertigkeit man sich streiten kann, aber anderseits nachvollziehbar (Wenn man sich die Argumente anhört).
- Aber es gibt ein Argument, das ich nicht verstehe: Die Tourismus-Direktion Banja Lukas hat sich sehr gegen die Gebete des Imams aus der Ferhadija aus gewehrt. Grund: "Banja Luka soll eine Moderne Stadt werden und für Touristen europäisch und abendländisch wirken." Mit anderen Worten: Sie hatten Angst, dass die Gebete über der Stadt der Stadt einen Islamischen-Touch verpassen würde und deshalb es negative Auswirkungen auf Touristen geben kann." :roll:
Anyway... Es ist eben ein Kompromiss. Die grösste Moschee Banja Lukas in einem vollständig serbischen Viertel, und anderseits wird nicht über diesem Teil Banja Lukas 5 mal am Tag gesungen bzw. gebeten. Ich bin überzeugt, dass beide Seiten damit leben können.
Eben das ist der Punkt: Vom Minerett aus Beten bedeutet Leute zum Gebet aufzurufen. Im Ferhadija-Fall würde das bedeuten, dass über 99% der Leute, die diesen Aufruf zu hören bekommen, gar keine Moslems sind.Wenn keine muslime mehr dort leben wo die Ferhadija heute steht, dann sollte sie auch nicht zum Gebet rufen.Aber findest du nicht das es ein Kompromiss ist...von der serbischen Seite gesehen...die ehemalige älteste und ein ehemaligen Wahrzeichen Banja Lukas zum Gebet rufen zu lassen???
ansonsten finde ich deine Antwort absolut nachvollziehbar und korrekt!!!
wieso investiert man eigentlich nicht in sarajewo sondern in banja luka ?
wieso investiert man eigentlich nicht in sarajewo sondern in banja luka ?
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