D
D.Hans
Guest
Das ist in vielen Fällen eine Existenzfrage! Es soll derjenige Elternteil (überwiegend) zu Hause bei den Kindern bleiben, der gerade weniger Einkommen hat. Grundsätzlich sind Vater oder Mutter für die Kindererziehung GLEICH geeignet. Was soll die Forderung von vielen Frauen oder immer öfter auch Politiker(innen) nach Männerkarenz, wenn dadurch 2/3 des Familieneinkommens wegfallen?
Gar nicht gut fiinde ich, das Kind den Großeltern zu "übergeben". Nicht dass sie es nicht könnten - aber da ist eine ganze Generation dazwischen. Dass die Kinder mal ein paar Stunden von den Großeltern beaufsichtigt werden, oder auch hin und wieder bei den Großeltern schlafen, wenn man mal Abends ausgehen will, ist ja ganz logisch. Dazu sind die Großeltern ja da
und den Kindern macht es auch manchmal Spaß, wenn sie bei der Oma schlafen dürfen. Mehr aber auch nicht. Da gibt es unterschiedliche Ansichten über Erziehung und Streit ist eigentlich vorprogrammiert. Außerdem gibt man die Erziehung des Kindes aus der Hand. Wenn es später Probleme gibt, dann sind die Schuldigen schnell gefunden. "Ihr habt ja das Kind so verzogen..." ist dann noch der geringste Vorwurf.
Ich, für meinen Teil kann sagen, dass alles was bei der Erziehung unserer Kinder gut oder schlecht verlaufen ist, haben nur meine Frau und ich verschuldet bzw. verdient. Da können wir uns auf niemanden ausreden, aber wir sind auch niemandem zu Dank verpflichtet! Und es ist ganz eindeutig mehr gut als schlecht gelaufen!!! Inzwischen sind beide "Kinder" erwachsen und stehen mitten im Leben. über 20 Jahre bestens vorbereitet darauf und unterstützt durch uns.
Man braucht sich als Mann nicht als Lappen zu fühlen, wenn die Frau arbeiten geht und der Mann beim Kind ist. Entweder kann man
es sich finanziell leisten dass er ein, zwei Jahre Auszeit vom Job nimmt - Dann hat er es im Job schon weit gebracht und ist ganz sicher kein Lappen. Oder Die Frau verdient deutlich besser im Beruf und hat bessere Karrierechancen. Da ist es dann auch schon egal, ob der Mann eine Zeit lang bei den Kindern ist. Er wird sich gegenüber der Mutter des Kindes in diesem Fall sowieso immer als Lappen fühlen und mit dieser Situation nicht fertig werden...
Es gäbe dann auch noch die Möglichkeit sich in der Karenzzeit weiter zu bilden. Auch als Mann und heute besser den je. Jeder hat heute Computer und Internet zu Hause. Man kann diese Dinger auch sinnvoll verwenden - wenn man will. Fernstudium und solche Dinge... Und es soll mir jetzt KEINE Frau erzählen, dass dafür nicht Zeit wäre, weil Kinder und Haushalt einem rund um die Uhr beanspruchen. Wenn es so wäre, dann hat man was falsch gemacht.
Gar nicht gut fiinde ich, das Kind den Großeltern zu "übergeben". Nicht dass sie es nicht könnten - aber da ist eine ganze Generation dazwischen. Dass die Kinder mal ein paar Stunden von den Großeltern beaufsichtigt werden, oder auch hin und wieder bei den Großeltern schlafen, wenn man mal Abends ausgehen will, ist ja ganz logisch. Dazu sind die Großeltern ja da
Ich, für meinen Teil kann sagen, dass alles was bei der Erziehung unserer Kinder gut oder schlecht verlaufen ist, haben nur meine Frau und ich verschuldet bzw. verdient. Da können wir uns auf niemanden ausreden, aber wir sind auch niemandem zu Dank verpflichtet! Und es ist ganz eindeutig mehr gut als schlecht gelaufen!!! Inzwischen sind beide "Kinder" erwachsen und stehen mitten im Leben. über 20 Jahre bestens vorbereitet darauf und unterstützt durch uns.
Man braucht sich als Mann nicht als Lappen zu fühlen, wenn die Frau arbeiten geht und der Mann beim Kind ist. Entweder kann man
Es gäbe dann auch noch die Möglichkeit sich in der Karenzzeit weiter zu bilden. Auch als Mann und heute besser den je. Jeder hat heute Computer und Internet zu Hause. Man kann diese Dinger auch sinnvoll verwenden - wenn man will. Fernstudium und solche Dinge... Und es soll mir jetzt KEINE Frau erzählen, dass dafür nicht Zeit wäre, weil Kinder und Haushalt einem rund um die Uhr beanspruchen. Wenn es so wäre, dann hat man was falsch gemacht.